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Finanzkrise, Klimawandel, kriegerische Auseinandersetzungen – die Weltlage spitzt sich immer mehr zu. Die Erde wird immer mehr ausgebeutet und die Umwelt zerstört.

Keiner fragt: “Wie geht es der Mutter Erde? Wie geht es den Pflanzen, die sie hervorbringt, wie den Tieren, die sie ernährt?”

Durch rücksichtsloses Treiben haben wir Menschen den Planeten Erde mit seiner Pflanzen- und Tierwelt über alle Maßen malträtiert und gequält.

Jetzt ist eine Umkehr eingetreten: Die Gabriele Stiftung hat hier eine Wende eingeleitet. Ein friedvolles Land ist entstanden, auf dem Menschen die Natur und die Tiere achten und bewahren. Ein friedliches Zusammenleben der Geschöpfe dieser Erde, im Sinne des Jesus von Nazareth, der Natur und Tiere liebte, ist möglich! “Tiere können sicher weiden, Menschen können sich

erfreuen, das Friedensland.”

Das Friedensland ist ein Projekt, das weit mehr ist, als ein Naturschutzareal, auf dem auch einige gerettene Tiere leben. Das Friedensland ist ein Zeichen der Wiedergutmachung an Natur und Tieren – Wiedergutmachung all dessen, was der Mensch den Tieren und der Natur tagtäglich antut.

Healing

More and more people are not only striving for short-term healing, but also want to gain peace, happiness and health.

More Informations:

www:universelles-leben.org

Jagd ist grausam

Jagd bedeutet Töten, und Töten bedeutet Leid. Über diese Tatsache hinaus bedeutet dies, dass Jagd das Leben fühlender und denkender Mitgeschöpfe ohne vernünftigen Grund beendet. Die Jagd geht mit Qualen der betroffenen Tiere einher.

“Die Jagd ist eines der sichersten Mittel, das Gefühl der Menschen für ihre Mitgeschöpfe zu ertöten.”
(Voltair, frz. Schriftsteller und Philosoph)

“Jagd ist doch immer eine Form von Krieg!”
(Johann Wolfgang von Goethe)


Spät am Abend in dem Wald,

es ist nun still – die Luft ist kalt.
Wir Tiere wollen nun verbleiben,
euch Jägern einen Brief zu Schreiben,
weil unserem Dasein hier auf Erden
die Ängste immer schlimmer werden.

Wenn wir Dich hören oder wittern,
beginnen wir sofort zu zittern.
Denn immer kommt`s wie`s kommen “muss”,
nach einer Weile fällt ein Schuss.

Und ist ein Freund von uns getroffen,
dann sind wir alle mit betroffen.
Wir haben dann ein großes Weh,
Weil wir euch Jäger nicht verstehen.
Die Wahllos auf uns Tiere schießen
und es im Inneren noch geniessen.
Ihr hört uns jammern, hört uns weinen;
es hält uns kaum noch auf den Beinen.

Und suchen wir uns zu verstecken,
den Schmerz, die Wunde abzulecken,
das ist es nicht mehr zu ertragen,
wenn eure Hunde nach uns jagen.
Bist Du, der Jäger da, zum Schluss
so fällt, dann auch der “letzte Schuss”.

Warum tust Du uns das nur an?
Was haben wir Dir nur getan?
Du schiesst und mordest uns dahin,
sag uns – wo liegt der Sinn?

Als Grund sagst Du, wir wär`n die Mehrheit,
sag Jäger – sagst Du da die Wahrheit?
Du sagst wir wär`n uns zu viele.
Sag Jäger – sind das wirklich deine Ziele?
Es macht euch Morden auch noch Freude,
seid ihr denn nicht normale Leute?
Die fühlen und Gefühl noch haben
und auch ein Herz noch in sich tragen?

Oh öffnet es und wachet auf,
sonst nimmt das Leben seinen Lauf.

Wisst ihr denn noch immer nicht,
dass unser Leid – einst eures ist !

Wir möchten euch dies gern ersparen,
nach diesen vielen hundert Jahren,
des Mordens und der Quälerei,
wann ist nur diese Zeit vorbei?

Nicht mehr in Angst und Schrecken leben,
das wär fürwahr ein großer Segen.
Wir könnten dann in Freiheit
mit euch als Freund und in der Einheit
mit der Natur, mit Baum und Strauch.
Nahrung für alle gäb`s dann auch.

So bitten wir Dich – alle nun:
Lass doch das Jagen endlich ruh`n.
Kommt zu uns in den Wald zum Pflegen,
so wirst Du dann zum wahren Segen.

Für uns, dem Tier und der Natur
und nicht nur dies, das glaube nur,
es wird Dein Herz sich dann erweichen
und unser Dank wird Dich erreichen.

Es Wird mit Liebe dich erfüllen
und dich als unseren Freund enthüllen.
So rufen wir in Dich hinein:
OH, BITTE LASS DAS TÖTEN SEIN!!!
In Verbundenheit:
Wir Tiere in Wald und Flur

Gedicht von Rosi G.


“Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge und wirst des Balkens in deinem Auge nicht gewahr?”
Wer über seine Mitmenschen negativ spricht, sie abwertet und ihnen Übles nachsagt, der kennt seine eigenen Fehler nicht.
An den Früchten sollt ihr sie erkennen! Jeder zeigt selbst, wer er ist – also seine Frucht. Wer sich über seine Mitmenschen erregt und diese lächerlich macht, zeigt, wer er wahrlich ist.
Wer zuerst seines eigenen Fehler ablegt, der ist auch fähig, seinem Nächsten zu helfen. Deshalb ist jeder ein Heuchler, der abfällig über die Fehler seines Bruders spricht – und dabei den Balken im eigenen Auge nicht bemerkt.

Fleischessen schädigt das Klima!

Deshalb:

Menschen, esst kein Fleisch.
Denn: Wer Fleisch ist, gibt den Auftrag zum
T Ö T E N !

Die Eisberge schmelzen, die Küstengebiete dieser Welt werden bald schon vom Meer verschluckt sein. Große Teile der Erde trocknen aus und werden unfruchtbar werden. Millionen vielleicht sogar Milliarden werden obdachlos sein, Hunger leiden oder an den Folgen der Klimakatastro0phe sterben.

Wer ist Schuld an dem Desaster? Die Autos? Der CO2-Ausstoß? Die Industrie?
Doch der eigentliche Schuldige ist:

“Die Fleischfesserei!” – Der Klima-Killer-Fleisch

Alle 2 Sekunden wird die Fläche eines Fußballfeldes vom Regenwald niedergebrannt -um Weideland für die riesigen Rinderherden zu schaffen und um Futtermittel für die industrielle Viehzucht anzubauen. Diese Brandrodung des Regenwaldes macht mit 8,8 Mrd. Tonnen jährlich 1/3 des gesamten CO2-Ausstoßes aus. Und so weiter…….

Albert Einstein sagte:
Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf dieser Erde so erhöhen wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung”

denkmit261.jpg (JPEG-Grafik, 851×1204 Pixel)

Höllischer Klimawandel? Der Himmel hat rechtzeitig gewarnt.

www: denk-mit.info

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