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Archive for the ‘Dogma’ Category

Räumt Lohmayer jetzt in seiner Kirche auf?

Die katholische Diözese Würzburg hat laut einer Meldung der Provinzzeitung Main-Post jetzt einen neuen „Referenten für Weltanschauungs-, Religions- und Sektenfragen“ ernannt.

„Sektenfragen“? Da wird man schon mal stutzig. Heißt das, die Vatikankirche hat mittlerweile selbst eingesehen, dass sie aufgrund der vielen Kirchenaustritte zu einer kleinen Sekte geworden ist? Zu einer Sekte, die sich jetzt dringend selbst beobachten muss, weil ständig neue Verbrechen ihrer Amtsträger ans Tageslicht kommen?

Die Vatikankirche war ja viele Jahrhunderte lang eine Großsekte, die sich vom ursprünglichen Christentum abgespalten hat und zu dessen genauem Gegenteil geworden ist. Aber dieser Posten eines Referenten für Sektenfragen ist ja keine ganz neue Einrichtung. Der neue Beauftragte Jürgen Lohmayer folgt nur seinem Vorgänger nach, der offenbar in Rente geht. Doch die Sache hat einen Haken: Diese Beauftragten sollen nicht die eigene Kirche kritisch beleuchten, sondern andere Glaubensgemeinschaften „beobachten“.

Wobei man statt „Beobachten“ eigentlich „Verketzern“ sagen müsste. Denn neu ist das tatsächlich nicht. Früher gab es Inquisitoren, die überall auf Ketzersuche gingen und Andersgläubige auf die Scheiterhaufen brachten. Heute arbeitet man mehr mit den Massenmedien, die meist von der Kirche beeinflusst werden, und wirft dann Häme und Verleumdung auf zahlenmäßig kleinere Glaubensgemeinschaften, die sich dagegen nur schwer wehren können.

Der Dreck der eigenen Kirche wird also auf andere geworfen. Ein beliebtes und bewährtes Vorgehen seit der Erfindung des Sündenbocks. Nur mit Jesus von Nazareth hat es nichts zu tun. Denn der hat nie Priester oder Pfarrer eingesetzt. Und Er sprach ja in der Bergpredigt davon, dass man zuerst den Balken aus dem eigenen Auge ziehen soll. „Vor der eigenen Tür kehren“, würde man heute sagen. Und da könnte der neue Mann ja wirklich derzeit vieles finden und ergründen. So eine Art Maulwurf in den eigenen Reihen, das wäre vielleicht sogar eine segensreiche Einrichtung, um weitere Verbrechen innerhalb der Kirche zu verhindern. Die staatlichen Behörden wären sicher an weiteren Details interessiert. Solche Aufklärer in eigener Sache wären allen Diözesen nur zu empfehlen.

Die Kirche, die hat ihre Macht bisher immer dazu genutzt, ihren eigenen Ruf unter allen Umständen nach außen hin reinzuhalten und statt dessen anderer anzuschwärzen, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Und die staatlichen Behörden haben dabei oft sogar noch mitgemacht. Auch der neue Mann aus Würzburg wird nur teilweise von der Kirche bezahlt. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem sogenannten Stiftungslehrstuhl der katholischen Fakultät der Universität Würzburg. Das beduetet: Die Räumlichkeiten, in denen er arbeitet, und deren Ausstattung werden vom Staat bezahlt, und auch von seinem Gehalt und dem seiner Sekretärin übernimmt der Freistaat Bayern einen Teil. Was aber eine Ausnahme ist. In allen anderen Fällen zahlt der deutsche Staat die theologischen Fakultäten und damit die Ausbildung sämtlicher Theologen für beide großen Kirchen komplett aus dem Steuersäckel. Das ist weit mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr. Würde die Kirchen diese und zahlreiche weiteren staatlichen Subventionen nicht erhalten, dann wären sie sicher längst schon zu belanglosen Kleinsekten geworden, nicht zuletzt aufgrund der vielen Kirchenskandale.

Wie lautete noch schnell der Spruch des alten Indianers? „Wenn die letzte Reliquie gefälscht, der letzte Skandal vertuscht, die letzte Altarkerze durch das letzte alte Mütterlein ausgeblasen ist, dann werdet auch ihr Priester und Pfarrer merken, wem ihr wirklich gedient habt.“

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Pressemitteilung vom 1.Juli 2010 – OOO

Christian Wulff Bundespräsident – Neue Chance für Düsseldorfer Chefarzt

Die Wahl von Christian Wulff zum Bundespräsidenten könnte dem Chefarzt eines katholischen Krankenhauses in Düsseldorf helfen, seinen Arbeitsplatz wieder zu erhalten.

Dem Arzt war von der katholischen Kirche gekündigt worden, weil er nach seiner Scheidung erneut geheiratet hatte.

Die Katholische Kirche gehe rigoros gegen den „Sittenverfall“ in den eigenen Reihen vor, schreibt das Hamburger Abendblatt am 30.6.2010.

In erster Instanz …………………

Nähere Informationen:

christus-oder-kirche.de

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit

Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 12.05.2010

Gegen Juden, Frauen, „Ketzer“ und „Hexen“

Die dunklen Wurzeln der Ökumene

Anlässlich ihres Besuches in Moskau zum 65. Jahrestags des Kriegsendes rief Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Kampf gegen den Antisemitismus auf. Eine Woche später wird dann in München ein ökumenischer Kirchentag eröffnet, auf dem zwei ausgesprochene Antisemiten verehrt werden: der Augustinermönch Martin Luther (1483-1546) und der „Kirchenlehrer“ Aurelius Augustinus (354-430), zu dessen glühenden Verehrern Papst Joseph Ratzinger gehört.

Und dann fordert Bundspräsident Horst Köhler die Kirchen auch noch auf, sich ‚noch stärker auf die grundlegenden Gemeinsamkeiten’ zu besinnen“, sagt Matthias Holzbauer, Geschichts-Experte der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt. „Bitte nicht!! Weiß Köhler überhaupt, was er da sagt? Die Kirchen haben tatsächlich vieles gemeinsam – einen ‚Auftrag von Gott’, wie Köhler meint, aber sicher nicht. Denn Jesus von Nazareth hat nie eine Kirche gegründet.“ Zu den gemeinsamen historischen Wurzeln der Kirchen gehörten vielmehr Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, Intoleranz und eine verhängnisvolle Drohbotschaft (siehe Dokumentation). Und diese unchristlichen Wurzeln seien bis heute nicht wirklich aufgearbeitet worden.

Wann distanziert sich die Lutherkirche von Martin Luther?“, fragt Holzbauer. „Wann distanziert sich die Romkirche von Augustinus? Ehe dies nicht geschieht, kann wohl kaum jemand garantieren, dass dieser Ungeist nicht wieder auflebt.“ Den Namen Adolf Hitler habe man zu Recht aus dem Sprachgebrauch gestrichen. „Doch Augustinus und Luther geistern mit ihrem Gift noch immer durch die Gehirne kirchlicher Großkopferter.“ Das bestätige Papst Ratzinger selbst, wenn er über Augustinus sagt: „Wir können sehen, dass dieser Glaube nicht von gestern ist, auch wenn er gesternverkündet wurde“ (Januar 2008), und: „In seinen Schriften ist er wirklich lebendig, er ist in unsgegenwärtig“ (Februar 2008). Und der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich sagte über Martin Luther: „In unserer lutherischen Tradition sind Maßstäbe und Einstellungen enthalten, die uns auf unserem Weg durch das 21. Jahrhundert sehr hilfreich sein können“ (März 2010). Welche Tradition meint er da?

Dokumentation: Die dunklen Wurzeln der Ökumene:

Antisemitismus:

Für Augustinus waren Juden bösartig, wild und grausam, er vergleicht sie mit Wölfen, schimpft sie „Sünder“, „Mörder“, „eine triefäugige Schar“, „aufgerührter Schmutz“. Für Luther sind sie „giftige, bittere, rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelskinder“. Hitler und weitere Nazis beriefen sich für die Vernichtung der Juden direkt auf Luther und die Romkirche: „Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert Jahren tut, allerdings gründlicher.“

Die Verfolgung Andersdenkender:

Bereits Augustinus rief zur Vernichtung der Donatisten und Manichäer auf und rechtfertigte dabei auch die Folter als „Kur für die Seele“. Die mittelalterliche Inquisition berief sich später darauf. Martin Luther forderte die Todesstrafe für täuferische Prediger, „auch wenn sie gleich Gabriel vom Himmel wären“. Und heute? Heute arbeiten „moderne“ Inquisitoren beider Konfessionen eifrig daran, zahlenmäßig kleinere Glaubensgemeinschaften als „Sekten“ zu verleumden und mittels Rufmord auszugrenzen.

Hexenverfolgung:

Die war in beiden Konfessionen gleich schlimm: Luther: „Ich will kein Mitleid für diese Hexen. Ich wünsche, dass man sie Stück für Stück verbrenne.“

Missachtung der Frau:

Augustinus hielt die Frauen für minderwertige, drittklassige Wesen, die auf keinen Fall Ebenbilder Gottes sein könnten: „Die rechte Ordnung findet sich nur da, wo der Mann befiehlt, die Frau gehorcht.“ Ähnlich dachte auch Martin Luther über die Frauen: „Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß‘ sie nut todt tragen, sie sind darum da“.

Vorherbestimmung:

Schon Augustinus lehrte, dass der Mensch von Gott zum Guten oder zum Bösen „voherbestimmt“ sei. Auch Luther war der Auffassung, der Mensch werde entweder von Gott oder vom Teufel „geritten“ – daran könne er nichts ändern. Dahinter steckt bei beiden das Bild eines grausamen, willkürlichen Gottes. Beide Kirchen lehren bis heute, dass es eine „ewige Hölle“ gebe und jagen mit dieser Drohbotschaft ungezählten Menschen Angst ein. Martin Luther leugnete überdies den freien Willen des Menschen, ohne den ein demokratisches Gemeinwesen gar nicht funktionsfähig wäre. Sein Satz: „Sündige tapfer, aber glaube noch tapferer“ widerspricht zudem der hohen Ethik und Moral der Bergpredigt des Jesus von Nazareth, ebenso wie die augustinisch-lutherische Behauptung, der „Glaube allein“ genüge zum Heil des Menschen. Die Romkirche hat sich nicht zufällig unter der Ägide von Kurienkardinal Ratzinger dieser Auffassung vollinhaltlich angeschlossen.

Nähere Informationen:

www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13

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by harryandanimals1

Das „Priesterjahr“.

Kindsmißbrauch durch pädophile Priester.

Auszug: "Lasset die Kindlein zu Mir kommen, denn sie sind ohne Arg"

Was ist eigentlich das Priesterjahr?

Kurz gesagt: Es ist eine Werbekampagne der katholischen Kirche, um den Beruf des Priesters wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und ihm vielleicht auch mehr allgemeines Prestige zu verleihen.

Dem Priesterberuf haftet aber eine Schattenseite an, die die Priester mit sich herumtragen.

Es sind die pädophilen Verbrechen, die Priester an Kindern begehen.

Immer und immer wieder wird darüber berichtet, und zwar weltweit. Ob in Amerika, in Kanada, in Australien, in Irland und auch in Deutschland – es vergeht kein Tag, ohne dass Meldungen von Verbrechen, die Priester an Kindern begangen haben, an die Öffentlichkeit gelangen.

Bereits im Jahr 2002 schrieb die große Zeitschrift „DIE ZEIT“ in ihrem Dossier unter der Unterschrift „Sünder im Talar“: „Die katholische Kirche ist weltweit in Verruf geraten, weil sich Priester an Kindern vergehen. (DIE ZEIT 20/2002 vom 8. Mai 2002)

http://www.zeit.de/2002/20/Suender_im_Talar

Auch in Deutschland ermitteln Staatsanwälte wegen des Verdachts der Pädophilie. Ein Blick in den Abgrund“, so schreibt Christian Schüle.

Der bloßen Wortbedeutung nach heißt Pädophilie eigentlich: Knaben- oder Kinderliebe, aus dem Griechischen übersetzt. Wenn in den Medien von Pädophilie die Rede ist, so geht es häufig um den Missbrauch von Kindern durch Priester. In der Regel beschäftigen sich diese Berichte allerdings zu 90% mit der Perspektive der Täter, aber kaum mit der Perspektive der Opfer. Bei der Pädophilie geht es aber – bei dem, was im Kern abläuft – um alles andere als um „Liebe“ zu Kindern oder zu Knaben.

Es geht vielmehr um die sexuelle Gewaltausübung an Kindern, die sich dagegen nicht wehren können.

Pädophilie ist also eigentlich ein verharmlosender Ausdruck, unter dem man sich gar nicht so viel vorstellen kann.

Kindsmißbrauch“

klingt schon dramatischer.

Diesen Kindsmißbrauch bei diesen sich um Übergriffe um Gewaltakte handelt, die bis zur Vergewaltigung des Kindes gehen, bis zum Oralverkehr, zu dem das Kind gezwungen wird. Das Kind muss den Mann, den Priester befriedigen.

Man muss sich einmal vorstellen, wie es in einem Kind ergeht, das z.B. ungewollt angefasst wird, das gestreichelt wird bis hin zu massiven sexuellen Handlungen, bis hin zur Vergewaltigung.

Das Kind hat keinerlei Erlebniswelt im Bereich der Erotik oder der Sexualität, wenn so etwas geschieht. Für das Kind ist das alles mit extremer Scham verbunden; es ist dem Kind peinlich, es ist dem Kind unangenehm, auch schon, wenn es sich „nur“ um Berührungen handelt.

Kinder sind in der Regel den Erwachsenen gegenüber arglos und vertrauensvoll – insbesondere dann, wenn es ich um einen Menschen handelt, der dem Kind seit der Geburt in einer überhöhten Stellung dargeboten wird, ein Mensch mit sonderbaren Kleidern, der Rituale ausführt – für das Kind von geheimnisvoller Art – und von dem sich in dem Kind die Ahnung aufgebaut wird: Dieser Mensch muss etwas Besonderes sein, weil er letztlich Vermittler zwischen mir und dem lieben Gott ist.

Und dann führt ein solcher überhöhter Mensch plötzlich Handlungen an dem Kind aus, die für das Kind im höchsten Grade mit Scham besetzt, peinlich und zum Teil schmerzhaft sind.

Wenn Kinder durch Erwachsene Situationen erleben, die sie nicht verstehen, die sie nicht einordnen können, für die sie nicht einmal Worte haben, dann habe viele von ihnen die Neigung, schließlich zu der Überzeugung zu kommen, dass sie selber wohl daran Schuld sein müssen, dass ihnen so etwas geschieht.

Der Aufbau eines solchen Schuldkomplexes ist oft die Folge davon, dass Kinder Ding erleben, die sie nicht verstehen, die sie nicht einordnen können. In ihrer eigenen Logik kommen dann viele Kinder, wie gesagt, zu der Überzeugung: „Ich muss selbst ein so schlechter Mensch sein, dass mir so etwas überhaupt geschieht.“

Das Kind, das Opfer, hat also plötzlich ein schlechtes Gewissen und glaubt, es sei schuld an dem, was passiert ist. Und das ist das Gemeine an der ganzen Situation. Das Kind kann einem von ihm selbst idealisierten Menschen nicht die Schuld zuweisen. Das würde im Kind selbst zu großen Konflikten führen, die das kindliche Gemüt nicht aushält.

Aus vielen Erfahrungen, aus vielen Berichten, aus vielen Kontakten mit betroffenen Kindern und Erwachsenen ist bekannt, dass sie zur Geheimhaltung gezwungen werden. Oder sie werden dahingehend indoktriniert:“Du bist schuld. Du hast etwas an dir, was mich veranlasst, dir das anzutun.“

……..Mit dem „Priesterjahr“ sollte für den Priesterberuf geworben werden.

Was ist unter „Priester-Beruf“ zu verstehen?

Der Priester übt also einen Beruf aus. Das hat aber mit der Berufung „von oben“, von Gott, nichts zu tun. Also könnte man sagen: Die Institution Kirche ist gewissermaßen ein reicher Großkonzern, in dem der Priester seinen Beruf ausübt. Es ist folglich ein Mann, der wie andere im Volk seinen Beruf ausübt.

Da keine Berufung von Gott vorliegt, ist der Priester ein Angestellter des Papstes, der dem Großkonzern vorsteht. Also ist er, wie jeder andere auch, ein berufstätiger Mensch – allerdings in einem übermächtigen Großkonzern. Und wer unterstützt diesen Großkonzern? – Das Volk und nicht zuletzt unsere Regierung.

Die Tradition kirchlicher Zwangsdiktatur hat offenbar vielen Menschen des christlichen Abendlandes den Blick für die Wahrheit verstellt. Man mache sich bewusst, welch eine Ungeheuerlichkeit das ist:

Die Kirche behauptet zunächst einmal willkürlich, Nachfogler des Petrus zu sein. Sie behauptet dann weiter, eine sogenannte Schlüsselgewalt zu haben, die sie von Petrus geerbt haben will, obwohl Jesus diesen Schlüssel des Vergebens ja allen Menschen gegeben hat. Und aus dieser angeblichen Schlüsselgewalt leitet die Kirche wieder ihren maßlosen Anspruch ab, den Menschen im Namen Gottes Sünden vergeben zu können. Und es geht ja noch viel weiter: Die Kirche leitet ja auch den Anspruch ab, zu entscheiden, wer in eine angebliche ewige Hölle oder in eine ewige Verdammnis muss. – Dieser maßlose Anspruch hat nun wirklich mit den Ursprüngen des Urchristentums nichts mehr zu tun!

Wer glaubt heute wirklich noch, das alles habe irgendetwas mit Jesus von Nazareth zu tun? Jesus wollte weder Priester noch Zeremonien, noch Dogmen, Riten und Sakramente, noch das sogenannte Zölibat – und erst recht nicht die Missbrauchsverbrecher, begangen von Priestern an unschuldigen Kindern.

Herausgegeben von:

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Dr. Peter Thurneysen, Max-Braun-Str.2, 97828 Marktheidenfeld.

www:das-wort.com


Linkshttp://www.Matthias Drobinski: „Bamberg: Missbrauchsvorwürfe. Die Lieblinge des Priesters“, SZ online, 29.07.2009

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/padophilie_priester_in_dublin_von_der_hierarchie_1.4070247.html

http://www.childabusecommission.ie

http://www.justice.ie/en/JELR/Pages/PB09000504

http://www.independent.ie/national-news/archbishops-canon-law-adviser-steered-them-towards-coverup-1955970.html

http://www.garda.ie

http://www.rirb.ie/documents/cac_report2002.pdf

BBC: Sex crimes and the Vatican
Catholic Office for the Protection of Children & Vulnerable Adults
„Instruction of the Manner of Proceedings in Cases of Solicitations“, Vatican Press, 1962 (pdf)
Das Kreuz der Pädophilie Der Papst und die schwarzen Schafe der katholischen Kirche, 3sat
Pädophilie im Internet
In einem Dossier informiert der Fidesdienst über Zahlen, Daten, Informationen zum Umfang krimineller Verbindungen
Pope ‘led cover-up of child abuse by priests’
Sexualverbrechen und der Vatikan
Verschweigen, verdrängen, vertuschen. Die Kirche und der Skandal um pädophile Priester, Spiegel Online 2002
Video: „Sex crimes and the Vatican“PapstDownload Sex Crimes and the Vatican

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Dieser Beitrag wurde geschrieben von am 4. Januar 2010 um 23.10 und eingeordnet unter Allgemeines, Christus oder Kirche, Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder trackback von deiner eigenen Seite

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Das Gebetbuch von Richtern bleibt geheim

Pressemitteilung

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld
27.10.2010

Das Gebetbuch von Richtern bleibt geheim

Mit Beschluss vom 20.1.2010 lehnte das Bundesverfassungsgericht die Annahme einer Verfassungsbeschwerde ab, mit der verlangt wurde, dass bei wichtigen Prozessen gegen die katholische Kirche die Richter auf Anfrage mitteilen, ob sie selbst dieser Kirche angehören.

Diese Information forderten 6 Kläger vom Präsidenten des Verwaltungsgerichts Freiburg Jens Michaelis sowie der Richterin Kraft-Lange und dem Richter Wiestler. Diese Richter sollten nämlich der römisch-katholischen Kirche untersagen, sich weiter „christlich“ zu nennen. Das verlangen die Kläger, die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt, mit der Begründung, dass viele Verhaltensweisen und die Lehre der Kirche mit Jesus Christus, wie er in den Evangelien beschrieben ist, unvereinbar sind. Verklagt wurde stellvertretend für die Gesamtkirche das Erzbistum Freiburg des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Zollitsch. Die Kläger fürchten allerdings, dass die Richter nicht unbefangen entscheiden können, wenn sie selbst katholisch sind. Würden sie der Klage stattgeben, müssten sie einräumen, einer unchristlichen Organisation anzugehören. Deshalb fragten die Kläger nach dem Bekenntnis der Richter. Diese lehnten die Bekanntgabe jedoch strikt ab. Daraufhin lehnten die Kläger die Richter wegen Besorgnis der Befangenheit ab. Doch das Gericht sah keine Veranlassung, den Befangenheitsantrag zu prüfen: Er sei unzulässig und unbeachtlich, denn die Konfession eines Richters gehe die Kläger nichts an. Mit Beschluss vom 13.1.2010 hielt das Gericht trotz Gegenvorstellung der Kläger an dieser Rechtsauffassung fest.

Dr. Gert-Joachim Hetzel, Jurist und einer der Freien Christen, ist empört: „Die Prozessordnung und das Grundgesetz gewährleisten das Recht, dass die Besorgnis, dass ein Richter nicht unbefangen entscheiden könne, sachlich geprüft wird. Die Ablehnung dieser Prüfung durch das Verwaltungsgericht ist willkürlich und verfassungswidrig.“

Deshalb riefen die Kläger das Bundesverfassungsgericht an. Doch dort wurden sie am 20.1.2010 mit einem Satz abgefertigt: „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.“ Die Entscheidung über die Nichtentscheidung erging unter dem Vorsitz des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier, der enge Kontakte zur katholischen Kirche, insbesondere zu Erzbischof Dr. Zollitsch pflegt.

Der Kläger Dr. Hetzel fragt sich nun: „Ist das Recht auf einen unparteiischen Richter in Deutschland abgeschafft, wenn es um Klagen gegen die Kirche geht? Die berechtigten Besorgnisse, dass die Freiburger Richter im vorliegenden Verfahren befangen sind, wenn sie katholisch sind, bleiben unberücksichtigt. Die Kläger müssen nunmehr am 10.2.2010 vor Richtern verhandeln, die mit verdeckten Karten spielen. Der Rechtsstaat und die Fairness der Gerichtsbarkeit bleiben zugunsten der Kirche auf der Strecke.“

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de,
Telefon 09391-50 42 13

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Quelle:universelles-leben.org

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Eine Einladung zu einem aktuellen Podiumsgespräch mit dem bekannten Buchautor


Prof. Dr. theol. M y n a r e k

Montag, 4 Sept. 2006, 20.00 Uhr i m

Auditorium Thon Dittmer Palais

Haidplatz 8, Regensburg.

Themen:

Unterdrückung der Frauen – seit 1800 Jahren
Heidnische Kulte – seit 1800 Jahren
Ewige Verdammnis – seit 1800 Jahren und bis heute
Tierächtung – seit 1800 Jahren bis heute
Antisemitismus – seit 1945
Verbrechen Inquisition – seit 1700 Jahren
R e i c h t u m – seit 1600 Jahren
Sexualverbrechen – bis heute
Verdammung und Verketzung
Andersgläubiger – bis heute
Privilegien
Abzocke des Staates – bis heute
Segen für Waffen & Kriege – bis heute

Schlag nach bei Lukas – Kapitel l18, Vers 22*

Vom Himmel hoch da kommt er her,
die Erde uns zu küssen –
der Papst mitsamt Reporterheer.
Im Fluggepäck und Gott zu Ehr
das christliche Gewissen.

Nur merke, wem das Herz gebebt
beim Kniesturz seiner Beter;
der da wie Christus niederschwebt
und segnend seine Hände hebt,
nennt sich zwar STELLVERTRETER,
doch macht er nicht aus Wasser Wein,
speist nicht, die hungrig hecheln,
sagt nicht, was mein ist, ist auch dein!
Er schenkt den Darbenden allein
sein telegenes Lächeln.

Nimmt zwar die Reichen in die Pflicht
beim christlichen Erbarmen,
nur seine r e i c h e K i r c h e nicht,
obwohl doch Jesus Christus spricht:
Gebt, was ihr habt, den Armen!

Das Geben überläßt er fix
den gläubigen Genossen
mit Klingelbeutel, Sammelüchs,
dem Opferstock und andren Tricks,
die Steuer eingeschlossen.

E r spendet Segen nur und Charme
anstatt höchstselbst zu blechen.
Drum bleiben die, die seiner harm,
trotz ihres reichen PAPAs arm
und – zahlen noch seine Zechen.

Kriemhild Klie-Riedel, Schriftstellerin, (1914-2003)

* „Als Jesus das hörte, sagte er: Eines fehlt dir noch:
Verkaufte alles, was du hast, verteil das Geld an die
Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel
haben; dann komm und folge mir nach!“

Weitere Informationen:
www: spart-euch-die-kirche.decollage31.jpg
www: KirchenOpfer.de

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