Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Jagd’

Das Verbrechen - Bild

Das Verbrechen

Stopp dem Tiermord und der Schändung der Erde!

Liebe Mitmenschen, das Wort „Verbrechen“ beschreibt für gewöhnlich bestimmte kriminelle Handlungen wie z.B. Betrug, Diebstahl, Raub, Quälerei, Körperverletzung, Misshandlung, Totschlag, Mord, Vergewaltigung, Ausbeutung, Freiheitsentzug, Entzug der Lebensrechte bis hin zur körperlichen und seelischen Grausamkeit.
Die Mehrheit der Menschen fühlt sich frei von Handlungen, die dem Begriff „Verbrechen“ zugeordnet werden.

Doch in dieser Broschüre nehmen wir den Oberbegriff „Verbrechen“ und blicken etwas genauer in das Verhalten des Menschen gegenüber seinen Mitmenschen, aber auch gegenüber den Tieren, den Pflanzen, der gesamten Mutter Erde. Wenn Sie möchten, denken Sie mit!

Die grausamsten Verbrechen begangen auch von der sogenannten Christenheit

Als Waagschale, um die Grausamkeiten – das Verbrechen – zu wägen, dient uns ein Wort des Jesus, des Christus: Er sprach:
„Was ihr einem Meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan.“ Und: „Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch Mir nicht getan.“

Dies sprach der Nazarener vor nahezu 2000 Jahren. Viele Menschen berufen sich auf Jesus, den Christus, insbesondere in der sogenannten Christenheit mit ihren Kirchenmännern und den ihnen nachfolgenden Politikern. Viele sprechen mitunter von „christlichen Werten“.

Diese Worte sind seit Jahrhunderten bekannt, millionenfach überliefert – wer hat über ihre Bedeutung nachgedacht?
Und: Hätte man die Worte des Jesus von Nazareth ernst genommen, wie wäre es heute um diese Erde bestellt?
Der Zustand dieser unserer Erde zeugt davon, dass Sein Wort – wie auch die Worte aller wahren Gottespropheten – in den Wind geschlagen wurden.

Nach nahezu 2000 Jahren sogenanntes Christentum müssten wir uns der Frage stellen:
Wie ergeht es denjenigen, die von den meisten als „gering“ geachtet werden?
Wie ist es bestellt um diejenigen Wesen, die die Geringschätzung ihres von Gott gegebenen Lebens durch die Menschen tagtäglich qualvoll erdulden müssen?
Sie sind der Überheblichkeit der sich selbst erhöhenden „Krone der Schöpfung“ ausgeliefert, die der Mutter Erde mit ihren Tieren und Pflanzen die Dornenkrone immer tiefer und tiefer aufdrückt.
Was also hat man den Geringsten und damit – wie Christus selbst sagte – Ihm angetan und tut es täglich aufs Neue?
Täglich sterben viele Tausende Kinder an Hunger, auch in Ländern, in die vor Jahrhunderten die Priester ihre Kirchenmission brachten, wohlgemerkt: ihre Kirchenmission – nicht das erfüllte Wort der Lehre des Jesus, des Christus.
Mit dem Kruzifix in der einen und dem Knüppel in der anderen Hand kam Unterdrückung und Ausbeutung über ganze Kontinente. Wie sieht es heute aus? Was hat die Mission der Kirchenmänner gebracht? Fehlgeleitet mit Mord und Totschlag, zieht sich die Blutspur bis heute durch die in missionarischer Hinterlist unterjochten Völker und bringt bis heute Kriege, Unterdrückung, Verrohung und Grausamkeiten hervor; das Knechten von Menschen, die Ausbeutung und Plünderung der Natur, die Missachtung von Tieren und Pflanzen und die Schändung der Erde, der Seen, der Flüsse und der Meere.

Das ist der Stempel, den die institutionelle sogenannte Christenheit der Erde aufgedrückt hat.
Jetzt aber, da die Erde unübersehbar vor dem Kollaps steht, wird plötzlich auch von den institutionellen Kirchenmännern immer wieder von der Achtung und dem Bewahren der Schöpfung gesprochen.


Das Verbrechen an den Tieren

In dieser Broschüre soll ein Schwerpunkt näher beleuchtet werden: Das verbrecherische Verhältnis von uns Menschen zu den Tieren.

Pythagoras sprach vor 2600 Jahren:
„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selbst das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?“
Heute ist die industrialisierte Gesellschaft taub geworden gegenüber dem angsterfüllten Brüllen der Rinder und dem Schreien der Böcklein.
In gewinnoptimierten Zucht- und Schlachtanstalten verhallen die Schreie unserer gequälten Mitgeschöpfe ungehört. Das Verbrechen nimmt seinen Lauf. Tag für Tag, Minute für Minute, unablässig.

Doch auch wenn der Mensch taub geworden ist und vor dem unermesslichen Leid, das er den Tieren antut, wegschaut – es gilt: „Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“

Auf dem Schlachtfeld menschlicher Grausamkeit werden für den konsumorientierten Menschen Tiere in Zuchtanstalten künstlich gezeugt und in der Massentierhaltung zur Fleischmasse degradiert, einzig und allein auf den Tod hin gemästet, um die Verwertung der Leichenteile dieser Lebewesen möglichst profitabel zu betreiben.
Heute weiß jeder, der es wissen will, um die globalen Zusammenhänge zwischen dem Klimawandel und der Massentierhaltung mit ihren dazugehörigen Schlachtfabriken.
Das Roden von unberührten Urwäldern, das Ausbeuten und Verschmutzen des Grundwassers durch Unmengen tierischer Exkremente und die riesige Belastung der Atmosphäre durch Methangase sind Raubbau an der Natur und zerstören unwiederbringlich den Lebensraum unzähliger Pflanzen- und Tierarten. Und wofür? Für die überernährten Fleischkannibalen, die zunehmend selbst zu derben Fleischbergen heranschwellen.
Gleichzeitig gehen Menschen an Hunger elend zugrunde, weil das Getreide, das sie ernähren könnte, für die Fleischsucht der Tierkannibalen vergeudet wird.
Unter welchem Siegel läuft diese Grausamkeit?
Welche Türe wurde da aufgestoßen, um dem Gott der Unterwelt, der das Tierblut- und Fleischopfer seit Urzeiten fordert, zu huldigen?
Welcher verbrecherische Geist labt sich am Leid, an der Not, am Elend der Tiergeschwister, und wer ist daran beteiligt?
Wer stellt seine Gaumenfreuden über das Leid der Tiere?

Wer nimmt es in Kauf, dass Tiere leiden, dass lebende Geschöpfe am Fließband hingemetzelt werden, um in Kunststofftüten verpackt in den Regalen der Supermärkte als Leichenteile den Konsumenten angeboten zu werden?

Wer akzeptiert stillschweigend, dass milliardenfach Tierkinder Jahr für Jahr unter lebensunwürdigen Bedingungen gehalten und gequält werden, von ihrem ersten bis zu ihrem letzten Atemzug?

Wer will dieses Verbrechen gegen das Leben, gegen das Gebot Gottes, das jeder kennt und das lautet: „Du sollst nicht töten“?

Wer will die Missachtung des Wortes des Ewigen, gegeben durch Jesaja: „Ich will eure Opfergaben nicht … eure Hände sind voll Blut. Wascht euch, reinigt euch!“

Dies forderte Gott durch Seinen Propheten Jesaja vor 2700 Jahren. Wo steht die Menschheit heute? Dort, wo sie das Verbrechen, das sich gegen das Leben wendet, hingeführt hat: am Abgrund.

Das Verbrechen: Brudermord an hungernden Kindern

Liebe Mitmenschen! Kinder hungern, sie verhungern – nicht weil die Erde zu wenig Nahrung für alle Menschen hätte, sondern weil ihre übersatten Mitmenschen – viele davon sogenannte Christen – die Nahrung an sich reißen und dem Tierkannibalismus huldigen und damit den Hungernden das Getreide und die Nahrungsmittel vorenthalten, die sie ihren künstlich gezüchteten, todgeweihten Tiersklaven verabreichen.
Der Mord an unseren Tiergeschwistern ist immer auch Brudermord an hungernden Kindern. Für den übersatten Menschen werden Tiere systematisch zu Fettleibigkeit krank gemästet, mit Nahrungsmitteln, die hungernden Kindern versagt bleiben.
Wenn Menschen in Anbetracht der Möglichkeiten, die das 21. Jahrhundert bietet, verhungern, dann sind sie bewusst in Kauf genommene Opfer einer übersatten Egomanen-Gesellschaft, der das Mitgefühl abhanden gekommen ist.

„Vom Tiermord zum Menschenmord ist es nur ein kleiner Schritt“ sagte Leo Tolstoj.
Heute muss man sagen: Der Tiermord und der Menschenmord – also das Verhungernlassen unzähliger Menschen – ist ein und derselbe Schritt. Das ist das Verbrechen.

Dabei zeigen die ausgemergelten, ausgedorrten Körper der verhungernden Kinder nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite sind die gequälten, vollgestopften, verfetteten, ihrem wahren Wesen entfremdeten Tierkörper, die durch Menschenhand verunstaltet werden. Auch das ist das Verbrechen.
Bei alledem wird die Gefühlswelt der Menschen, die in ihrem entgleisten Selbstbild alles zu opfern bereit sind, stumpfer und stumpfer.

Kein Mensch auf dieser Erde müsste hungern, kein Tier müsste leiden – würde man die Forderungen der wahren Gottespropheten, die heute bestätigt werden durch die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaft und Volkswirtschaft, konsequent anwenden.

Hätte die Menschheit die Goldene Lebensregel, die in allen großen Weltreligionen verbindliches geistiges Wissen ist, angewendet, wäre es um diese Erde anders bestellt.
Hätten die Mächtigen dieser Welt – insbesondere diejenigen, die sich „christlich“ nennen – die wahren urchristlichen, ethisch und moralisch hohen Werte in die Welt gebracht und auch selbst danach gelebt und politisch umgesetzt, dann stünde die Menschheit heute nicht am Abgrund.
All das Leid, all die Not, all die Sorgen, die sich daraus ergeben, sind in der Summe das Verbrechen gegen den Geist des Ewigen, gegen Gott, Der das Leben ist.
Jeder, der um die Worte des Ewigen weiß – und wer gehört nicht dazu? – ist dafür mitverantwortlich.
Die Opfer des Verbrechens sind unzählbar, das Grauen unfassbar, und das Verbrechen nimmt weiter seinen Lauf.

Das Verbrechen: Tierversuche im Namen der Wissenschaft, auf der Basis unchristlicher Kirchengesetze

Noch hermetischer vor der Gesellschaft abgeschirmt verhallen die Wehklagen in den Tierversuchsanstalten, wo unter dem Siegel der Wissenschaft Tag für Tag „ritualisierte Massenexekutionen von Tieren“ stattfinden, wie es der weltweit anerkannte, inzwischen verstorbene Toxikologe Professor Zbinden ausdrückte.
Tiere, die von einer Mutter geboren werden, die normalerweise von ihrer Mutter gesäugt würden, die fühlen, die empfinden, die den Odem des Lebens atmen und sich bewegen wollen, die ebenso wie wir das Sonnenlicht, die Luft, die Natur als ihr normales Lebensumfeld haben wollen, werden in kleinsten Käfigen gehalten, eingesperrt und ihrer Freiheit beraubt. Wozu? Um sie zielgerichtet zu quälen, mit tödlichen Krankheiten zu infizieren, zu versengen, zu blenden, zu amputieren und zu verstümmeln. Diese Grausamkeiten geschehen unter dem Siegel der Wissenschaft, mit dem Vorwand, für den Menschen Erkenntnisse zu gewinnen, die diesem in seinen Krankheitsbildern weiterhelfen sollen.
Der Mensch, der dazu aufgerufen wäre, in Fürsorge und Liebe für seine Tiergeschwister zu sorgen, ihnen behilflich zu sein und beizustehen, mit ihnen zu leben in dem Bewusstsein der großen Einheit der Schöpfung Gottes – dieser Mensch, der Übergott in Weiß, erweist sich als Unterdrücker und Ausbeuter, der das Lebewesen, das ihm hilflos ausgeliefert ist, ganz nach seiner entgleisten und gefühlsverrohten Geisteshaltung und Charakterprägung gebraucht. Durch das todgeweihte Tier will er Erkenntnisse über das Leben gewinnen, damit es ihm, dem Menschen, besser geht. Das ist das Verbrechen gegenüber der Schöpfung.

Um diese eiskalte Maschinerie der Brutalität als Normalität in einer Gesellschaft zu verankern, bedarf es eines Nährbodens, der es erlaubt, ja, der es fördert, solche Grausamkeiten unter dem Vorwand „Wissenschaftliche Forschung“ Tag für Tag anzuwenden.
Dieser Nährboden basiert in der sogenannten christlichen Welt auf der unchristlichen Anmaßung der Kirchenmänner, die behaupten: Das Tier ist für den Menschen freigegeben, so behandelt zu werden, wie es notwendig erscheint, um dem Menschen Nutzen zu bringen – das ist der Freibrief, mit dem das Schicksal der Tiere besiegelt wurde und wird, denn damit darf der Mensch den Tieren Leid, Schmerz, Krankheit, Verstümmelung und den Tod bringen. Er darf sie ihrer Freiheit berauben, sie quälen und töten, um für sich Wissen zu gewinnen, das er als Erkenntnis deklariert.

Die Rohheit, die Grausamkeit und Brutalität, die Tiere zu erleiden haben, weil sie der Willkür des Menschen ausgeliefert sind, ist unfassbar. Es ist ein unermessliches Ausmaß an Leid, an ungehörtem Wimmern und stillem Flehen, das von den Tieren, von den fühlenden Wesen ausgeht. Affen, Kaninchen, Ratten, Mäuse, Hunde und Katzen bitten um Erlösung von den Qualen, die ihnen der Mensch zielgerichtet und wissentlich zufügt. Ihr Leiden findet jeden Tag unbeachtet in den Kellern und Bunkern der Versuchsanstalten weltweit statt. Es sind Tierfolter-Zentren, legitimiert durch eine Gesetzgebung, in der das Tier der Willkür des menschlichen Forscherdrangs ausgeliefert ist. Sein Leben wird als Maßinstrument für tödliche Rituale missbraucht. Jegliches Lebensrecht eines freien, würdevollen Geschöpfes wird ihm abgesprochen.
Unter welchem Vorwand kann dieses Verbrechen ungesühnt begangen werden?
Es heißt, die Tiere seien für die Forscher deshalb so wertvolle Studienobjekte, weil sie nicht nur in ihrer organischen Struktur ähnlich funktionieren wie der Mensch, sondern auch in ihrem genetischen Bauplan eine große Übereinstimmung mit dem genetischen Aufbau des Menschen vorweisen.
Diese organische und genetische Ähnlichkeit zum Menschen bedeutet das Todesurteil für die Versuchstiere. Für die Forscher sind die Gene das alles bestimmende, alles lenkende und koordinierende Element.
Warum hat man dann keinerlei Hemmungen, dieses uns Menschen genetisch so ähnliche Wesen zur Quälerei freizugeben? Soll das durch die wenigen Prozente genetischer Abweichung gerechtfertigt sein?
Weil diese gequälten Lebewesen, die zu Experimentiermaschinen herabgewürdigt werden, ähnliche Abläufe im Nervensystem aufweisen und ihre Reaktionen angeblich auf den Menschen übertragbar sind, müssen sie für die Tierexperimente hinhalten.
Dass aber dieselben Wesen über das Nervensystem den Schmerz erdulden müssen und dass das Leiden ähnlich wie beim Menschen ist, verschließt sich dem sonst so analytischen Denken der Tierfolterer.
Welches verbrecherische Muster erlaubt uns Menschen, uns dermaßen über alle anderen Schöpfungskinder zu stellen und sie der Diktatur unserer Gefühlskälte, der Folter, des Missbrauchs und der Missachtung auszusetzen?


Wer will das Verbrechen gegen das Leben?

„Was ihr einem der Geringsten getan habt, das habt ihr Mir getan.“
Die Worte Jesu haben ihre Gültigkeit gestern und heute –auch in Bezug auf die Tiere, denn Grausamkeit ist Grausamkeit, Brutalität ist Brutalität, Quälerei ist Quälerei, einerlei, ob gegenüber Menschen oder Tieren. Auch hier gilt das Paulus-Wort: „Täuscht euch nicht – Gott lässt Seiner nicht spotten. Was der Mensch sät, wird er ernten.“

So, wie Jesus von Nazareth sprach, mahnte Gott zu allen Zeiten durch Seine Gottespropheten ganz entschieden gegen das Töten von Tieren.
Durch Jesaja sprach der Ewige: „Was soll Ich mit euren vielen Schlachtopfern? Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt und das Fett eurer Rinder habe Ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist Mir zuwider. Wenn ihr kommt, um Mein Angesicht zu schauen wer hat von euch verlangt, dass ihr Meine Vorhöfe zertrampelt? Bringt Mir nicht länger sinnlose Gaben, Rauchopfer, die Mir ein Gräuel sind. …
Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle Ich Meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, Ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut.
Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor Meinen Augen Böses zu tun! Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten!“
Und an anderer Stelle: „Wer einen Ochsen tötet, gleicht dem, der einen Menschen erschlägt.“ So die deutlichen Worte des Gottespropheten Jesaja.

Durch Mose gab Gott uns Menschen das Gebot: „Du sollst nicht töten.“ Den Tieropferkult hat ihm die Priesterschaft angedichtet. Durch Jeremia, Amos, Hosea und weitere Gottespropheten trat der ewige Gott für Seine Schöpfungskinder ein.

Jesus von Nazareth brachte uns das Wort des Lebens, das Wort der Einheit. Er vertrieb die Tieropfer-Händler aus dem Tempel in Jerusalem. Bald darauf wurde Er am Kreuz in Golgatha hingerichtet; auch weil Er sich dem Tieropferkult der damaligen Priesterkaste entgegenstellte, wurde Er gefoltert und umgebracht.
Die heutige Priesterkaste huldigt ebenso dem Opferlamm-Gedanken, indem sie den grausamen Mord an Jesus von Nazareth zum sakralen Akt hochstilisiert und ihn bei jedem Abendmahl aufs Neue zelebriert.
Blut und Fleisch, Blut und Fleisch. Welcher Gott will dieses Opfer?
Welcher Gott will den Verrat an den wahren Gottespropheten?
Wer will das Verbrechen an den Tieren, an den Pflanzen, an der Mutter Erde, an dem großen Geist, Der allumfassend lebt, in jedem Lebewesen? Der Ewige, Der das Leben ist – oder der Blutkult-Gott Baal?
Warum wurden die wahren Kernsätze aller großen Gottespropheten von den Institutionen in den Wind geschlagen? Anstelle des Wortes des Ewigen wurden Dogmen, Zeremonien und Rituale eingesetzt. Von wem? Von der Priesterkaste, die das Wort des Ewigen nicht aufgenommen und in ihrer Lebenshaltung berücksichtigt hat. All dies steht im Zeichen des Verbrechens gegen den Geist Gottes, Der in allem das Leben ist.

Das Verbrechen: Gnadenlose Jagd auf unschuldige Mitgeschöpfe in Wald und Flur

Und das Verbrechen nimmt seinen Lauf.
Einem weiteren Hort der Grausamkeit wurde sogar ein eigener Heiliger zugesprochen; es ist der von der katholischen Kirche heilig gesprochene Hubertus. Der heutige Schutzpatron der Jäger hatte folgendes Erlebnis:
In dem Augenblick, als Hubertus einen Hirsch sah und auf ihn schießen wollte, da erschien – der Legende nach – mitten im gewaltigen Geweih des Hirsches ein strahlend weißes Kreuz, voller Licht, und Hubertus verstand, dass er den Hirsch nicht erschießen solle.
Einigen Überlieferungen zufolge legte Hubertus daraufhin die Jagd ganz nieder und führte fortan ein einfaches Leben. Heute werden die erlegten Leichen der Tiere, die in ihren Wohnstätten, den Wäldern und Feldern, gejagt, gehetzt und geschossen werden, als „Jagdstrecke“ mit der sogenannten „Hubertus-Messe“ unter den kirchlichen Segen gestellt.
Jede Hubertus-Messe ist somit auch ein Verrat und ein Abschießen des sogenannten „heiligen“ Hubertus und eine zynische Verhöhnung des Lebensodems in den Tieren, den sie von Gott, dem Ewigen, erhalten haben.
Er, der ewige Vater allen Lebens, kündigte bereits im Alten Testament den Bund mit den Tieren an, und Sein Bund gilt auch für die Schöpfung, für die gesamte Mutter Erde.
Die Tiere in den Wäldern, die eine soziale Struktur haben, die die Fürsorge und den Zusammenhalt untereinander pflegen, die ihren Lebensraum lieben und benötigen, werden wahllos zerschossen, mit der Folge, dass ihre Gemeinschaft, ihre soziale Struktur – z.B. bei den Wildschweinen oder Rehen oder Füchsen – dermaßen gestört wird, dass die gesamte Natur in unseren Wäldern durcheinander geraten ist. Kleinste Tierkinder werden alleingelassen und müssen verhungern, weil die Mutter, z.B. die Bache, erschossen wurde.
Die Zeugungs- und Lebenszyklen, die natürliche Selbstregulierung sind durch die Jagd und die ausbeuterische landwirtschaftliche Nutzung aus dem Gleichgewicht gekommen. Weil die Jäger das Chaos in die Wälder tragen, werden die Tierpopulationen durcheinander gebracht. Das menschenverursachte Chaos wird als Anlass genommen, den Tod erneut in die Wälder zu bringen, um einen angeblichen Überbestand zu „regulieren“, sprich: abzuknallen.
Es ist ein Teufelskreis, der dem huldigt, von dem Jesus sagte: „Er war ein Mörder von Anfang an.“
Jesus nannte ihn Teufel. Aufgrund dieses Teufelskreises werden die soziale Struktur der Tiere, die auf Fürsorge und Mitgefühl aufgebauten Tiergemeinschaften willkürlich durch Jägerhand zerrissen und zerstört.
Das ist die Ursache der unnatürlichen Vermehrung, das ist die Ursache des Stresses, der Zerstörung in unseren Wäldern, die eine Heimat, ein Zuhause für die Tiere sein sollten und stattdessen zu Flucht- und Angststätten verkommen sind. Hubertus wollte es nicht. Die katholische Kirche hat ihn zur Strecke gebracht, und die Jagdstrecke wird vom katholischen Priester gesegnet.
Gott hat diese fantastische Schöpfung hervorgebracht. Aber für die Regulierung der Populationen soll Er nicht in der Lage sein?

Das Wesen der Schöpfung ist Einheit.

„Macht euch die Erde untertan.“ So steht es in der Bibel. So soll es Gott befohlen haben.
„Macht euch die Erde untertan“ ist sicherlich eine der meist missbrauchten Aussagen, die der Ewige durch den Propheten Mose gegeben haben soll.
Für jeden Missbrauch, für jede Ausbeutung, für jede Verrohung muss dieser Satz seit Jahrtausenden herhalten, insbesondere dann, wenn es darum geht, den rücksichtslosen Raubbau an der Mutter Erde mit all ihren Geschöpfen für die sogenannte Krone der Schöpfung, den Menschen, zu rechtfertigen. Das Wesen der Schöpfung ist Einheit, doch der Mensch hat sich abgesondert und ist selbst zum Sonderling geworden, der seine eigene Lebensgrundlage und die seiner Mitgeschöpfe zerstört.
Der menschliche Leib ist aufgebaut aus den Substanzen der Erde. Er ist ein Teil der Erde, und die Erde ist ein Teil von ihm. Würde er in diesem Bewusstsein leben, dann würde die Erde aufatmen. Sie würde sich befreien können von der untragbar gewordenen Last der Misshandlungen durch die Menschen. Die Erde ist ein lebender Organismus mit einem wunderbaren Arten-, Pflanzen- und Tierreichtum.
Sie bringt eine unermessliche Fülle an Farben und Formen hervor, sie erfüllt alles mit Leben und bietet aus ihrem Schoß Lebensraum und Lebenskraft für unzählige Lebewesen. Sie ermöglicht die Vitalität aller Schöpfungsformen im materiellen Sein und beschenkt jeden mit ihrem Reichtum.

Ein Weck- und Mahnruf der Mutter Erde

Was würde die Erde zu uns Menschen des 21. Jahrhunderts wohl sagen?
Würde man auf ihren mahnenden Ruf hören, würde sie möglicherweise Folgendes zu uns sprechen:

„Warum, ihr Menschen, habt ihr mir den Krieg erklärt? Warum beutet ihr mich aus? Warum nutzt ihr mich aus? Warum vergiftet, verdichtet und verbaut ihr mich, die ich doch Lebensspenderin auch für euch bin? Seht ihr nicht, für wen alles ich trage? Spürt ihr nicht die große Familie, die wir alle gemeinsam bilden, mit den Mineralien, den Pflanzen, den Tieren und auch mit euch?

Ihr seid aus den Substanzen meines Erdkörpers aufgebaut. Euer Erdenkleid trägt meine Elemente. Warum hasst ihr mich?
Warum bekämpft ihr mich? Was habe ich euch getan?
Warum löst ihr euch aus der Einheit unserer kosmischen Gemeinschaft, die wir im materiellen Kosmos bilden? Warum fühlt ihr euch so sicher und so stark? Glaubt ihr etwa, dass die Kräfte der Natur euch nichts anhaben können? Glaubt ihr, dass der Frevel an der Natur an mir, der Mutter Erde, ohne Folgen für euch bleibt?
Mich umgibt eine schützende Hülle, die euch und allen weiteren Lebewesen Schutz bietet. Warum zerstört ihr sie? Warum setzt ihr euch und alle eure Mitbewohner auf mir der schädlichen kosmischen Strahlung aus, sodass ihr und alle Wesen auf mir versengt und verdorrt werdet?

Ihr habt nicht erfasst, wer ihr in Wahrheit seid, deshalb erfasst ihr auch nicht, wer ich, euer materieller Wohnplanet, in Wahrheit bin. Denn die Fülle meines Lebens kommt nicht nur aus dem Diesseits, die Fülle des Lebens kommt von Gott, dem ewigen Sein, und ist euch nur im dreidimensionalen Sein die Erscheinungsform, die ihr erfassen könnt. Doch tief in mir, der Mutter Erde, ist der geistige Teilplanet aus dem ewigen Sein, aus dem ewigen Jerusalem, den ihr mit anheben solltet durch die bewusste, gelebte Kindschaft des ewigen Vater-Mutter-Gottes, aus dem ihr genauso seid wie ich und alle Formen des Seins.

Lasst ab von eurer Brutalität gegenüber all den Lebensformen, die euch fremd geworden sind!
Lasst ab von eurer Herzenskälte, die nicht mehr erfassen kann, dass jedes Tier, ja jeder Baum, jeder Strauch, jede Blüte eingebettet ist in das große Schöpfungsgeschehen des himmlischen Vaters.

Ihr habt die Einheit verlassen, ihr wollt die Trennung, ihr wollt den Kampf. Ihr wollt die Herrschaft und den Krieg. Doch in diesem Krieg gibt es keinen Sieger, denn die Gerechtigkeit des Gesetzes Gottes wird euch Menschen die Schranken aufzeigen, die aus eurer Beschränkung hervorgehen.“
Liebe Mitmenschen, so ähnlich könnte die Erde zu uns Menschen sprechen.
Der Mensch sollte die Erde bebauen. Wir sollten der Erde nützlich sein, damit sie ihren Reichtum entfalten kann. Wir sollten davon ablassen, die Erde zu beherrschen, sie auszubeuten, sie und ihre Bewohner zu quälen, denn das ist gegen das ewige Sein gerichtet, und wir schaden damit nicht nur der Erde und ihren weiteren Bewohnern, den Tieren und Pflanzen, sondern letztlich uns selbst.


Stopp dem Tiermord und der Schändung der Erde!

Durch Jesaja sprach Gott, der Ewige: „Die Erde ist Meiner Füße Schemel und der Himmel ist Mein Thron. Welches Haus wollt ihr Mir bauen? Hat nicht all dies Meine Hand gemacht?“
Seine Hand hat all dies gemacht, also geschaffen, und Sein Lebensodem ist in allem Sein. Wenn wir die Erde malträtieren, ausbeuten, schänden und verunstalten, dann verunstalten wir den Schemel der Füße des Ewigen. Wer die Natur schändet, der kämpft gegen den Ewigen. Es ist das satanische, gegen Gott gerichtete Handeln, das Seiner Füße Schemel, die Erde, vernichten will. Wer die Hand anlegt, um Gewalt und Verbrechen gegen die Natur, die Tiere und die Pflanzen zu begehen, der richtet sich gegen die Schöpfung und letztlich gegen Gott.
Der Ruf Gottes durch die Propheten verhallt im Getöse dieser Welt. Die Menschheit aller Generationen hat das Wort des Ewigen durch Seine Gesandten dem Wind übergeben. Wenn nun die Stürme toben, fragt sich der Mensch: „Warum lässt Gott das zu?“.
Keine Generation hatte so wie die heutige die Möglichkeit, zu erfassen, was Energie bedeutet. Das Wissen darum, dass keine Energie verloren geht, ist jedem zugänglich. Was macht die Menschheit aus diesem Wissen? Sie pflegt die Selbsterhöhung statt wahrer Einsicht und Demut; Verblendung, Selbstvergötterung und Machbarkeitswahn statt Liebe, Fürsorge und Hinwendung zu dem Geist des Lebens; den Missbrauch statt die friedliche Nutzung zum Wohl aller Erdbewohner.
Der Schemel des ewigen Gottes wird unablässig mit Füßen getreten durch das Knechten und Schänden Seiner Schöpfung – doch jeder Tritt trifft einst wiederum die Menschheit. Die Spur der Verwüstung, die der Mensch seinem Wohnplaneten auferlegt, wird vor dem Verursacher Mensch nicht Halt machen. Wer Raubbau betreibt, wird seinen ausgeräuberten Bau einst selbst bewohnen. Die Stätten der Verwüstung, die er sich errichtet, werden seine Behausung sein. Seine Klage „Warum lässt Gott das zu?“ wird der Sturm wegfegen, so wie er, der Mensch, die Mahnungen des Ewigen dem Wind übergeben hat.

Das Verbrechen an der Erde und an ihren Lebewesen hat Ausmaße angenommen, die von der Mehrheit der Menschen nicht erfasst werden, weil sie vom eitlen Wahn der Selbstherrlichkeit geblendet sind. Doch das Leid der malträtierten Tiere und Pflanzen summiert sich in jedem Augenblick und führt zu einem kosmischen Schuldenberg, bei dem es keinen Schuldenschnitt geben wird. Der Mensch erntet, was er gesät hat.

Liebe Mitmenschen! Machen Sie mit, diesem Verbrechen ein Ende zu bereiten. Der erste Schritt geht immer von uns selbst aus. Ein Schlüssel dazu könnte die folgende Lebensregel des Jesus von Nazareth sein, die besagt: „Was immer du willst, dass man dir tu‘, das tue du zuerst.“ Oder anders gesprochen: „Was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg’ auch keinem andern zu“ – auch nicht den Tieren, auch nicht den Pflanzen, auch nicht der Mutter Erde und den notleidenden Menschen.

Copyright

Gabriele-Verlag Das Wort GmbH
Max-Braun-Str. 2
97828 Marktheidenfeld Altfeld
Deutschland

Telefon: +49 9391 504 135
Telefax: +49 9391 504 133
E-Mail.: info@gabriele-verlag.de

Advertisements

Read Full Post »

Das Leid der Tiere ist das Grab der Menschen

Tiere sind auch nur Menschen“, so titelte am 12.8.2010 die renommierte Zeitung „Die Zeit“. In einem Plädoyer für den Vegetarismus exponierte sich die Redakteurin Iris Radisch mit einer revolutionären Frage: Dürfen wir Tiere überhaupt töten? Schon das Titelbild gab darauf die Antwort: „Schluss damit!“ stand auf zwei blutigen Steaks.
Sie schreibt: „Die alles entscheidende Frage, dürfen wir Tiere töten, um ihre Leichen zu essen, haben wir seit Ewigkeiten beantwortet. Vielleicht nicht mit dem Kopf, aber doch mit den Zähnen. Der Tieresser steht auf der Siegerseite der Evolution. Er ist der König der Nahrungskette.“

Wie gebärdet sich der König der Nahrungskette? Königlich? Wahrlich nicht! Die „Untertanen“ des „Nahrungskettenkönigs“ werden nicht nur auf brutalste Art und Weise gehalten, gejagt, gefischt, getötet, geschlachtet, und, Sie erlauben, gefressen – sie werden auch ihrer Lebensgrundlage beraubt, indem die Mutter Erde, die das Leben in so mannigfacher Art und Weise hervorbringt, bis an den Kollaps herangeführt wird.
Dies ist die Antwort des „Nahrungsketten-Königs“ Mensch, die er, wie die „Zeit“-Redakteurin und Vegetarierin Iris Radisch sagt: „… mit den Zähnen, aber nicht mit dem Kopf beantwortet hat.“

Wäre die Antwort mit dem Kopf, oder gar mit dem Herzen, denn so schwer? Hat Gott, der Ewige, durch Mose nicht unmissverständlich in Seinen Geboten das Wort für das Leben gesprochen?: „Du sollst nicht töten!“
Und hat Jesus von Nazareth nicht ebenso unmissverständlich gesagt: „Was ihr einem der Geringsten antut, das habt ihr Mir getan“!
Das ist das Gebot des Lebens, einerlei, wie das aus der Sicht der modernen Menschen auch aussehen mag, deren Schlachtmaschinerie im Vergleich zu früher nicht weniger blutig, nur weniger sichtbar eingerichtet ist.

Das Recht des Menschen auf leibliche
Unversehrtheit – und das Tier?

Iris Radisch bringt in ihrem Artikel etliche Argumente, die in der intellektuellen Auseinandersetzung mit Vegetarismus in Pro und Kontra landläufig angeführt werden, um dann selbst zu sagen: „Doch ersparen auch sie uns nicht die alles entscheidende Frage …: Wer darf wen töten und warum? Der Mensch genießt das Recht auf leibliche Unversehrtheit. Das Recht des Tieres, das wir ihm einräumen, besteht demgegenüber darin, vor dem Zerstückelt- und Ausgenommenwerden durch einen Metallbolzen, der ihnen den Schädel spaltet, betäubt oder, an einem Haken kopfüber aufgehängt, durch ein elektrisches Wasserbad gezogen zu werden. Das Ungleichgewicht der Rechte springt ins Auge.“ So Iris Radisch weiter. „… Es ist die Grundlage dessen, was wir als Normalität bezeichnen. Aber was, wenn wir uns einfach geirrt haben? Ist es möglich, dass, was seit Jahrtausenden als normal gilt, dennoch ein ungeheueres Unrecht ist?“
Und sie führt weiter aus: „Ja, es ist möglich. Die Gründe, die wir für das eklatante Ungleichgewicht der Rechte zwischen Mensch und Tier geltend machen, sind allesamt windig.
Was für ein Hochmut! Ein paar minimale Unterschiede im genetischen Code sollen uns dazu
berechtigen, unsere nahen Verwandten, die Kühe, Schweine, Pferde und Schafe, essen zu dürfen? Das Tier, sagt die im Christentum gepflegte Legende, könne nicht denken und habe keine Seele. Sein »Mangel an Vernunft«, so Kirchenvater Augustinus, bestimme es zum Schlachtvieh, die »gerechte Anordnung des Schöpfers« habe sein »Leben und Sterben unserem Nutzen angepasst«.“

Diese Geisteshaltung des in der Institution katholisch als heilig verehrten Kirchenvaters Augustinus hat in der Folge alle Jahrhunderte des sogenannten christlichen Abendlandes geprägt, in der das Tier dem Menschen aufgrund der angeblich „gerechten Anordnung des Schöpfers“ mitleidlos seiner Ausschlachtung ausgeliefert ist. Milliarden von qualvollen Tierschicksalen klagen die Institution Kirche und deren „Väter“ an, für das Elend der Tiere und die damit einhergehende Verrohung der Menschen verantwortlich zu sein.

Kommen wir noch einmal auf Iris Radisch zurück. Sie schreibt weiter: „Was, wenn die Tiere uns für ebenso seelenlos halten wie wir sie, nur weil wir so anders sind?
Heute weiß man, dass sich der Mensch entgegen den frommen Wünschen der christlichen Philosophen hinsichtlich der Erbinformation nur geringfügig von den anderen Säugetieren unterscheidet. Das Nervensystem, die Verarbeitung von Reizen, Emotionen wie Angst und Panik sowie das Empfinden von Schmerzen sind bei Mensch und Tier identisch. Es ist unmöglich, in unserem Zusammenleben mit den Tieren alles richtig zu machen. Doch gibt uns das noch lange nicht das Recht, alles falsch zu machen.“
Ein Blick in die Welt mit ihren zunehmenden Katastrophen, die immer gigantischere Ausmaße annehmen, zeigt uns, dass wir – die Menschheit, der „Nahrungskettenkönig“ – im Umgang mit der Natur und unseren Mitgeschöpfen tatsächlich „alles falsch gemacht“ haben. Die Rechnung der Natur ist präsentiert, bald wird die Quittung folgen. Wo die Natur die Anzahlungen für die aufgelaufenen Schulden einfordert, da wird immer wieder der Ruf laut: „Warum lässt Gott das zu?“.

Gott mahnte und warnte

Gott, der Ewige, lässt Seine Kinder nicht einfach in die selbstverursachten Schwierigkeiten abgleiten. Durch die Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz des Lebens entfernten sich die Menschen immer mehr von dem in jedem Menschen liegenden Urgrund allen Seins, von Gott, der über das feine Empfinden, das Gefühl und das Gewissen Seine Menschenkinder zu führen vermag, dann, wenn diese es möchten.

Kann Gott den Einzelnen nicht erreichen, da dieser sein Gefühl, sein Gewissen, abgetötet hat, dann lässt Er Sein Menschenkind dennoch nicht ohne Mahnung und Warnung in die Wirkungen des Gesetzes von Saat und Ernte fallen. Gott, der Ewige, unser himmlischer Vater, mahnte zu allen Zeiten durch erleuchtete Männer und Frauen und durch Seine Wortträger, die wahren Gottespropheten. Er rief und ruft die schuldverstrickte Menschheit zur Umkehr auf.

So auch heute. Seit über 35 Jahren ruft Gott, der Ewige, durch Sein Instrument, die Prophetin und Botschafterin Gottes, Gabriele, in unsere Zeit hinein; Er mahnt, und Er warnt vor den Folgen jeglichen Handelns, das gegen Sein Gesetz des Lebens ist. Schon im Jahr 1977 mahnte Christus durch das Prophetische Wort: „Es ist fünf vor zwölf!“ In den folgenden Jahren mahnte der Christus-Gottes-Geist wieder und wieder in unzähligen Botschaften aus dem All und rief die Menschen zur Umkehr auf.
Im Jahr 1999 veröffentlichte Gabriele in dem Zyklus „Der Prophet“ eine Broschüre , die weltweit zum Vorreiter des Umdenkens gegenüber den Tieren wurde: „Tiere klagen – der Prophet klagt an!“ Bald darauf folgte eine weitere Broschüre aus der Reihe „Der Prophet“ mit dem Titel: „Der Mord an den Tieren, ist der Tod der Menschen.“
In eindringlichsten Schilderungen wird der bestialische Umgang der Menschen – insbesondere der Schlächter, der Jäger und der Tierkannibalen – mit den Tieren aufgezeigt und angeprangert. Dort schreibt Gabriele: „Die Katastrophen der Erde sind das Spiegelbild der Katastrophe Mensch.“ In bis dahin nie dagewesener klarer Analyse wird der Urheber der Katastrophen aufgespürt. Es wird aufgezeigt, dass es zu allen Zeiten in erster Linie die Priestermänner waren und sind, die das Töten von Tieren nicht nur zulassen, sondern durch ihren blutigen Opferkult geradezu die Basis geschaffen haben für den unsäglich grausamen Umgang der Menschen mit den Geschöpfen Gottes.

Seit über dreitausend Jahren mahnt und ruft Gott, der Ewige, durch Seine Gottespropheten.
Durch Mose gab Er uns das Gebot „Du sollst nicht töten.“
Durch Jesaja sprach Gott: „Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt, und das Fett eurer Rinder habe Ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist Mir zuwider.“ (Jes. 1,11)
Durch Hosea sprach Gott, der Ewige: „Liebe will Ich, nicht Schlachtopfer; Gotteserkenntnis statt Brandopfer.“ (6,6) Und durch Jeremia: „Eure Brandopfer gefallen Mir nicht, eure Schlachtopfer sind mir nicht angenehm.“
Wenn auch heute der häusliche Grill und die Bratpfanne zum Ersatz für den bluttriefenden Opferaltar der Priestermänner wurden und der Küchentisch als Sezierbank für das Ausweiden von Tierkadavern dient, so ist doch die Basis für diese blutrünstigen Verhaltensweisen zu allen Zeiten von den Priestermännern vorgegeben worden.

Was ihr einem der Geringsten antut …“

Was sprach Jesus von Nazareth? „Ich Bin nicht gekommen, die Gesetze aufzuheben, sondern sie zu erfüllen.“ Und Er mahnte uns: „Was ihr einem der Geringsten antut, das habt ihr Mir getan.“ Wer sind denn die Geringsten? Für gewöhnlich denken wir an die in bitterster Armut und Not lebenden Kinder und Menschen, die vor Hunger sterben. Für sie bestehen in der globalisierten Welt kaum Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie gehören wahrlich zu denen, die aus der Sicht der Reichen, die an überfüllten Tischen sitzen, als gering geschätzt werden.
So mancher denkt außerdem an die Kinder, die den perversen Kinderschänderverbrechern hilflos ausgesetzt sind und unsäglich viel Leid, Not und Gewaltanwendung zu ertragen haben. Auch so mancher Priester sieht in diesen schwächsten Gliedern der Gesellschaft die Weideflächen für seine Gier nach Misshandlung eines dieser sogenannten Geringsten. Sicher gilt auch für sie das Jesuswort: „Was ihr einem der Geringsten antut, das habt ihr Mir angetan.“
Doch blicken wir aus dem Gesetz des Lebens, wie es Gott, der Ewige, uns durch Gabriele nahe bringt, auf diese Aussage, dann erfassen wir, dass alles Leben, alles Sein, den Odem Gottes trägt und infolgedessen ein Teil der großen Schöpfungseinheit ist. Wer den geringsten Baustein der Schöpfung, sei es ein Mensch, ein Tier, eine Pflanze oder auch das Mineralreich, mutwillig schädigt, der vergeht sich an einem der Geringsten und hat es also Ihm angetan, dem Christus Gottes, Der als Mitregent der Schöpfung allgegenwärtiges Sein ist, und somit an allem Anteil hat.

Die finstere Nacht der Jäger

Betrachten wir eine besondere Form der Geringschätzung der Tiere: die Jagd.
Ein Mensch, bei dem man normalerweise davon ausgeht, dass er ausgestattet ist mit Gefühl und Verstand, vertraut auch mit den Geboten Gottes wie „Du sollst nicht töten“, stattet sich selbst aus mit todbringenden Waffen und schleicht im Dunkel der Dämmerung in Wald und Flur, dem Lebensraum der Tiere, umher. Hinterlistig und heimtückisch bricht er ein in den Lebensraum von Rehen, Hasen, Füchsen, Wildschweinen und vielen anderen Lebewesen, um sein blutiges Handwerk zu verrichten. Seine Opfer sind fühlende Wesen, die ein ausgesprochen feines Gespür und sensible Sinne haben, die alles, was sie umgibt, in feinsten Nuancen registrieren. Sie atmen den gleichen Odem wie der Mensch, der heranpirscht, um sie zu ermorden.
Das Verhalten der Tiere ist auf die Gemeinschaft abgestimmt. Sie leben, so weit sie vom Menschen darin nicht gestört werden, in einer sozialen Struktur, die auf Einheit aufgebaut ist. In diese Einheit bricht der Jäger ein. Er pflückt nach seinem Gutdünken einzelne Tiere heraus, spielt Richter über Leben und Tod und kennt seinen eigenen wahren Ursprung nicht. Seine „nächsten Verwandten“, wie sie Iris Radisch nennt, erlegt er. Als hinterlistiger Beutefänger schleicht sich der „Onkel“ Jäger ins Gehölz, legt zur Kirrung Futterstellen an, um zu gegebener Zeit die Zutraulichkeit der Tiere mit dem Todesschuss zu quittieren. Als Rechtfertigung zum Lusttöten wird die Herstellung des Gleichgewichts in der Natur genannt.

Dazu können wir in „Der Prophet: Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen“ folgendes lesen:
„Die Tiere in Wald und Flur sind heimatlos, denn hinterlistige Beutefänger lauern auf die Geschöpfe, um sie zu erlegen. Viele Menschen sind der irrigen Ansicht, sie müssten das Gleichgewicht in der Natur erhalten.“ „Keine Art vermehrt sich ohne Maß und Ziel. Die Populationen werden nicht durch Kampf und Tod von außen begrenzt, sondern durch inneres Maß. Die Jägerei zu diesem Zweck ist nicht nur untauglich, sondern auch vollkommen unnötig.“

Hören wir auch, was dazu Gott, der Ewige, der allweise Schöpfer des Universums, in Seinem Wort, gegeben durch Seine Prophetin und Botschafterin, Gabriele, dazu zu sagen hat: Er sprach:
Ich Bin der Ausgleich in der gesamten Unendlichkeit und auch in den Naturreichen der Erde. Ich brauche keine gewichtigen Menschen, die glauben, das Gleichgewicht halten zu müssen.“
Was die Jäger an Leid, an Angst und Schmerz in Wald und Flur hineintragen, wird seine Wirkungen zeitigen; es wird auf den Feldern der Ewigkeit im Gesetz von Saat und Ernte sichtbar werden. Denn der Same der Grausamkeit, auch wenn er im Dunkel der Nacht in den Seelenacker eingebracht wird, bringt wiederum Früchte des Grauens hervor, die jedoch der zu ernten hat, der den Samen durch seine lebensvernichtenden Gefühle, Gedanken und Handlungen einbrachte.
Grausamkeit gegenüber Mitgeschöpfen legt die Finsternis der Nacht in die Seele des Urhebers. Aus dieser seelischen Verschattung kommt der Einzelne nur wieder heraus durch den Weg des Erkennens, des Bereuens, Bereinigens und des Nicht-mehr-Tuns sowie der Wiedergutmachung, soweit diese überhaupt noch möglich ist. Die Erkenntnis wird meist erst dann möglich, wenn den Täter Schicksalsschläge treffen, die der Einzelne jedoch, entsprechend jahrhundertelanger kirchlicher Indoktrination mit einem grausamen Gottesbild ausgestattet, als Strafe Gottes deutet. Der Schlächter und Jäger ist nun seiner eigenen seelischen Grausamkeit ausgeliefert, deren Speicherungen nun zu seiner Folter werden. Der Jäger wird in den Seelenbildern zum Gejagten; der Zerfetzer trägt selbst die belastenden Seelenfetzen. In diesen hängt die Speicherung all des Leides, der bitteren Qualen und der Angst, die der gewichtige Mensch einst seinen Mitgeschöpfen angetan hat.

Wie sieht denn das Leid aus, das der Jäger in den Wald und in die Fluren bringt? In der Broschüre „Der Prophet Nr. 16“ von Gabriele lesen wir: „Auf Rehe und Wildschweine schießt der tapfere Waidmann nicht einfach mit Patronen, sondern mit Geschossen, die sich im Inneren der getroffenen Tiere vergrößern bzw. teilen (Expansionsgeschosse) oder verbiegen (Deformationsgeschosse). Warum? Damit aus dem getroffenen Tier möglichst viele ‚Pirschzeichen’ herausgeschlagen werden: Blut, Magen- und Darminhalt, Schnitthaare, Knochensplitter etc. Das soll die Suche nach dem verwundeten, aber noch nicht toten Wild erleichtern. Damit das Wild bei dieser ‚Nachsuche’ nicht immer davonläuft, lässt man es einige Stunden ‚krank’ werden, wie die Jäger sagen. Erst dann stöbert man es auf, um das verendende Tier durch einen Fangschuss endgültig umzubringen. Anstelle dieser Tötungsart gilt auch das Abstechen des Tieres als waidgerecht. Der Großteil des Schalenwildes, z.B. Rehe, Hirsche, Rothirsche, Dammwild, Gemsen, Wildschweine, stirbt auf diese Weise nach stundenlanger Folter. Ist das Tier endlich tot, wird es sofort ‚aufgebrochen’. Die Gedärme und die anderen Innereien werden aus dem noch warmen Körper herausgerissen. Die Handlungsweise des Jägers unterscheidet sich hierbei kaum von der eines blutgierigen Raubtieres, das wir als ‚bestialisch’ zu bezeichnen pflegen.“

Ein kleiner Ausschnitt des Leides, das Nacht für Nacht tausendfach in den Wäldern durch Jäger verursacht wird.
Auf der Skala der Tiertöter könnte man ablesen, wer der Tiertöter in Vorinkarnationen war. Denn wie der Baum fällt, so bleibt er liegen: ein Tiertöter.
Und die, die das Fleisch verzehren, sind die Helfershelfer der Tiertöter.

Wer Tiere quält und tötet,
dient dem Gott der Unterwelt

Denn jeder Mensch, insbesondere in der sogenannten Christenheit, weiß um das Gebot: „Du sollst nicht töten“. Gott, der Ewige, hat all Seinen Geschöpfen das Leben geschenkt. Wer das Töten befürwortet, einerlei, in welcher Form und mit welcher Rechtfertigung, der ist gegen das Leben, und das Leben ist Gott. Aus Gott, dem Ewigen, sind alle reinen Seinsformen entstanden. Aus Ihm ist alles Leben hervorgegangen. Sein Odem belebt alle reinen Formen, alles Leben, denn Er ist das Leben, der Odem, in allem. Wer einem Geschöpf den Odem nimmt, der richtet sich gegen den Lebensspender, den Schöpfergott, den ewigen Geist, der in allem Leben die unvergängliche, ewige Kraft des Seins ist.

Für uns Menschen heißt Leben atmen. Wer kann uns den Atem geben? Welchen Odem hat das Tier, das im Wald hinterhältig erlegt wird? Welcher Odem lebt in dem Tier, das angstvoll seiner Schlachtung entgegensieht, das unter Qualen als Versuchstier leidet und getötet wird? Kein Mensch kann Leben geben, folglich dürfen wir es auch nicht nehmen, also nicht töten.
Mutwilliges Töten ist Mord. Wenn wir ein Lebewesen mutwillig, also vorsätzlich, töten, dann sind wir gegen das Leben, also gegen Gott. Wer sich anmaßt, für seine Zwecke ein Recht zum Töten abzuleiten, der stellt sich gegen das Gebot Gottes, das Er uns durch Mose gab: „Du sollst nicht töten.“ Können die Mächtigen dieser Welt, können Regierungen, können die Kirchenvertreter das Leben, den Odem Gottes, wiedergeben?

Welche Tragweite die Verwerfung dieses einen Gebotes hat, können wir am Zustand dieser Welt ablesen. Wie würde diese Welt, wir würde die Erde, ein wunderbarer Wohnplanet, bestellt sein, wenn dieses eine Gebot „Du sollst nicht töten“ konsequent erfüllt worden wäre? Über 3000 Jahre steht dieses Gebot mahnend vor uns Menschen. Wo stehen wir? Wo stehen die Mächtigen, wo stehen die Völker, wo stehen die Regierungen, wo stehen die Kirchen, vor allem all jene, die sich „christlich“ nennen? Stehen sie in der Erfüllung dieses einen grundlegenden Gebotes? Und wo stehen wir, jeder Einzelne von uns, insbesondere dann, wenn wir unseren Speisezettel ansehen?

Wir leben in einer Gesellschaft, die ihre Zeitrechnung auf die Geburt von Christus abgestimmt hat. Ist es nicht erbärmlich, dass diese Gesellschaft und mit ihr die ganze Menschheit 2000 Jahre nach Christi Geburt am Abgrund steht? Ist Jesus, der Christus, dafür gekommen? Die Erde leidet unter dem menschenverursachten Klimawandel. Hätten sich die Menschen, die dem sogenannten Christentum angehören, seit dem Erdenleben von Jesus, dem Christus, gewandelt, dann würde sich auch das Klima nicht zum Schlechteren wandeln.

Jesus, der Christus, lehrte uns: „Werdet vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“ Jeder Einzelne hätte sich also wandeln müssen, dann hätten wir jetzt nicht den Klimawandel und schon gar nicht die Klimakatastrophe, denn der Mensch wäre nicht zur Katastrophe geworden. Dann wäre auch das Klima unter den Menschen sowie in der Beziehung zu der Natur und den Tieren nicht so katastrophal. Der Mensch ist der Katastrophenverursacher. Warum also klagen viele Menschen Gott an? Weil die Priestermänner mit ihren römischen Dogmen die Ursachen in die Geheimnisse Gottes hinein projizieren, anstatt sich selbst als die kultverbrämten Geheimniskrämer in die Pflicht zu nehmen.

Hätte Gott wirklich Geheimnisse, denen gar Not, Elend, Leid entsprängen, dann wäre ja Jesus, der Christus, ein Lügner gewesen und Seine Lehre, dass wir alle – ohne Ausnahme – einen liebenden himmlischen Vater haben, wäre die reine Blasphemie.
Warum kündete Christus den Tröster an, der uns in alle Wahrheit führt, wenn doch Gott angeblich Geheimnisse hat? Begeht Er Verrat an Seinem himmlischen Vater – oder haben Ihn nicht vielmehr all jene verraten, die von den Geheimnissen Gottes lehren?
Womit hat also die Christenheit, die ihre Zeitrechnung auf Jesus, den Christus, abstellt, diese Zeit gefüllt? Mit einem erfüllten Leben in Seiner Nachfolge?
2000 Jahre sogenannter Christenheit sind gefüllt mit Mord, Plünderung, Vergewaltigung, Ausbeutung, Knechtschaft von Mensch, Natur, Tieren, Pflanzen und der Mineralreiche der Erde, gefüllt mit der Rücksichtslosigkeit und Verdorbenheit, der Aufrüstung und Völkerfeindlichkeit, gefüllt mit Krieg, Folter, Verrohung und Grausamkeit.
Hat sich Jesus, der Christus, geirrt? Nein, Gott ist die Liebe, und die Liebe Gottes kennt keine Grenzen; sie gehört auch den Tieren, der Natur, der ganzen Mutter Erde. Wer Tiere quält, tötet, gleich mordet, die Erde schändet, der hasst Gott. Er dient dem Gott der Unterwelt, der der Gott des Grauens ist. Für den Vollzug seiner Abgötterei hat er Priester eingesetzt, die ihm dienen, indem sie allem Leben die Minderwertigkeit zusprechen, mit der sie sich selber ummantelt haben. Deshalb sprechen sie den Tieren die Seele ab und gehen gegen alles bestialisch vor, was edler, feiner, reiner ist als sie.
Wer Gott hasst, der bekämpft Seine Schöpfung. Er bringt Leid und Entzweiung in alle Lebensbereiche, einschließlich der Natur- und der Tierreiche, gemäß dem Gesetz des Gottes der Unterwelt: „Trenne, binde und herrsche“. Das „Verbinde und sei“, das dem Gesetz Gottes entstammt, ist ihm ein Dorn im Auge – weil es in die Einheit führt, in die Liebe Gottes, die alles umfasst, weil Gott, der Ewige, allumfassende Liebe ist.

Die Offenbarung des Schöpfers durch Gabriele,
Seine Prophetin für unsere Zeit

2000 Jahre nach dem Erdenleben von Jesus, dem Christus, sandte Gott abermals einen großen Gottespropheten – Gabriele –, durch die Er die Menschheit wiederum vor den Folgen ihres Verhaltens warnte. Jesus, der Christus, hat wahr gemacht, was Er uns versprochen hat. Er sandte uns den Geist der Wahrheit, den Tröster, der uns in alle Wahrheit führte und führt. Er ruft jeden Einzelnen. Und abermals lautet Sein Ruf: „Folge Mir“ – also Christus – „nach.“
Die Nachfolge des Gottessohnes ist gefragt, nicht der Kult, nicht die Rituale, nicht die Dogmen und Zeremonien. Denn: Was haben sie gebracht? Der Zustand der Welt ist das Spiegelbild der äußeren Kultreligionen. Übertünchte Fassaden, von außen hübsch anzusehen, innen sind sie „voll Moder und Totengebein“. Die Opferschalen der sogenannten Christenheit sind gleichsam überfüllt vom Totengebein ganzer Völker, Rassen und Nationen, aber auch von Milliarden Tierleibern, denen, statt Schutz und Fürsorge, Grausamkeit und Zerstörung entgegengebracht wurden und werden.
Deshalb ist es höchste Zeit, zu sagen „Schluss damit!“

In eindringlichsten Worten mahnte der Schöpfer durch Gabriele schon am 27. Februar 2001; der Schöpfer sprach durch das Prophetische Wort:


ICH BIN der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten.
Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die Menschheit.
Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!
Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.
Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!
Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen, zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.
Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen.
Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen. Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!
Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.
Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.
ICH BIN der ICH BIN, immer Derselbe, gestern, heute und morgen, in alle Ewigkeit.

http://ww2.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/die-botschaft-der-wahrheit/das-leid-der-tiere-ist-das-grab-der-menschen.html

Druckversion nach oben

Diese und weitere Broschüren können Sie gratis bestellen.Das Leid der Tiere ist das Grab der Menschen

Hier finden Sie das Bestellformular…

Read Full Post »

Jagd bedeutet Töten, und Töten bedeutet Leid. Über diese Tatsache hinaus bedeutet dies, dass Jagd das Leben fühlender und denkender Mitgeschöpfe ohne vernünftigen Grund beendet. Die Jagd geht mit Qualen der betroffenen Tiere einher.

„Die Jagd ist eines der sichersten Mittel, das Gefühl der Menschen für ihre Mitgeschöpfe zu ertöten.“
(Voltair, frz. Schriftsteller und Philosoph)

„Jagd ist doch immer eine Form von Krieg!“
(Johann Wolfgang von Goethe)

Read Full Post »

%d Bloggern gefällt das: