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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit

Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung September 2010

Etikettenschwindler im Streit um das „C“

Was kann schon dabei herauskommen, wenn sich Taube über Mozart streiten?“, so kommentierte Alfred Schulte, Kirchenbeauftragter der kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, den Kongress der Unionsparteien zum Thema „Das ‚C’ ist für uns Programm.“

Wenn Bischof Robert Zollitsch als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz auf diesem Kongress erklärt, die Union könne es nicht als ‚interne Angelegenheit betrachten’, was ‚christlich’ sei, so spielt er mit falschen Karten“, so Schulte. „Denn die Großkirchen haben längst unter Beweis gestellt, dass sie selbst mit ihrer Lehre und ihren Taten mit Jesus von Nazareth nichts zu tun haben.“

Doch auch die „C“-Parteien sollten endlich so ehrlich sein und sich in KDU/KSU umbenennen: „K“ wie „Kirche“ – eine Kirche, die der Nazarener nie gegründet habe. „Wer Atomkraft, Tierversuche, Massentierhaltung und Gentechnik fördert, wer bei den Armen statt bei den Reichen spart, wer Soldaten in Kriegseinsätze schickt, wer die steinreichen Kirchen jährlich mit Milliardensubventionen aus dem Steuersäckel mästet, der sollte sich konsequenterweise auch nicht christlich nennen“, so Schulte weiter.

Immerhin sei in den Äußerungen von Zollitsch so etwas wie ein Hauch von Selbstkritik zu vernehmen gewesen, als er nämlich anmerkte, die Kirche müsse sich fragen, „ob sie den Politikern immer die notwendige Orientierung im ausreichenden Maße gebe.“ Dies sei allerdings in höchst scheinheiliger Weise untertrieben, denn, so Schulte: „Die Menschheit steht gerade deshalb am Abgrund der Klimakatastrophe, weil die großen Kirchenkonzerne den Staatenlenkern seit vielen Jahrhunderten denkbar falsche, weil unchristliche Orientierung, gegeben haben: blinder Fortschrittsglaube, Naturverachtung, Inkaufnehmen von milliardenfachem Tierleid, Rechtfertigung von Kriegen und sozialer Ungleichheit – das sind die Orientierungspunkte der Priesterkaste seit jeher. Und sie lässt sich für diese Irreführungen bis heute sehr gut bezahlen.“

Wären die Politiker klüger, so würden sie das scheinheilige Spiel durchschauen: dass nämlich die Kirchenführer die Parteien, die sie längst am Gängelband führen, gegeneinander auszuspielen versuchen. Und sie würden die blinden Blindenführer im Priestergewand sprichwörtlich dorthin schicken, wo sie hingehören:

zum Teufel.

Weitere Informationen:

www.christus-oder-kirche.de

Telefon 09391-50 42 13

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 11.3.2010


Kirche nicht christlich

Neue Straftaten in evangelischen Einrichtungen Im Vorfeld des Prozesses der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt gegen die Evangelische Kirche vor dem Verwaltungsgericht Hannover am 16.3.2010 wird auch die evangelische Kirche zunehmend von Verbrechen und Skandalen erschüttert.

Die Freien Christen fordern sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche auf, sich nicht mehr „christlich“ zu nennen. Zur Begründung verweisen sie sowohl auf die kirchliche Lehre als auch auf die Taten:

„Wie kann es z.B. sein, dass 17 Mitarbeiter der renommierten Graf-Recke-Stiftung, eine der ältesten Einrichtungen der evangelischen Diakonie, über einen längeren Zeitraum ihnen anvertraute  autistische Kinder so schwer körperlich misshandeln konnten?“, so Dr. Peter Thurneysen, Kinderund Jugendpsychiater und einer der Kläger.

Laut eines Berichts von Spiegel-online vom 9.3.2010 werde den 17 Tatverdächtigen „körperliche Misshandlung von Schutzbefohlenen, Freiheitsberaubung und Nötigung zur Last gelegt“. „Die Kinder, die körperlichen Kontakt nur schwer ertragen können, seien ´teilweise stundenlang umklammert` oder an Stühlen festgebunden und damit in Panik versetzt worden. Bei Gegenwehr entzogen die Tatverdächtigen den Patienten das Essen. Zum Teil seien Kinder über mehrere Tage eingesperrt worden“, so der Bericht. Man mag sich erinnern, dass auch Martin Luther ein Despot und zur Gewalt aufrufender Demagoge war.

“Es kann nicht angehen, dass die Kirche bei jedem neuen Verbrechensbericht die Schuld auf die einzelnen Gläubigen oder Angestellten schiebt. Hier stimmt auch etwas Grundsätzliches nicht“, so Dieter Potzel, Ex-Pfarrer und Kläger.

„Allzu locker beruft man sich auf Luthers Ausspruch ´sündige tapfer` und für das Seelenheil ist angeblich eh nur der Glaube ausschlaggebend, nicht die Taten.  Schlimm ist, dass bei jedem neuen Verbrechen auch das Gedenken von Jesus, dem Christus, mit in den Schmutz gezogen wird, solange sich die Kirche nach ihm benennt“, so der Ex-Pfarrer.

Aus diesem Grund erwarten die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt von der Kirche, dass sie angesichts der aktuellen Entwicklungen von sich aus auf den Namen „christlich“ verzichtet. Zumal die Kirche die Tatsache, dass sie nicht christlich ist, im Prozess bis jetzt überhaupt nicht bestritten hat.

Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass der schwerer Sexualverbrechen beschuldigte ehemalige Rektor der Odenwaldschule ein bekannter evangelischer Theologe ist. Der mittlerweile  pensionierte Täter stieg in den 90er-Jahren sogar bis in die höchsten Gremien der Kirche auf, in  diesem Fall in die Kammer für Bildung und Erziehung der EKD, und er verfasste im Namen der Kirche viele Studien und Berichte zu Erziehungsthemen. Eine Reaktion von dort steht jedoch noch aus.

Der Kinder- und Jugendpsychiater Peter Thurneysen: „Die EKD sitzt das einfach aus. Solange die Erziehungseinrichtungen von Menschen geführt werden, die Luthers Lehre folgen, wonach man ‚tapfer sündigen’ könne, solange man nur noch ‚tapferer glaubt’, wird sich im Umgang mit Kindern und Jugendlichen kaum etwas ändern.“ Jesus von Nazareth betonte immer wieder, dass es auf das rechte Tun und nicht den bloßen Glauben ankomme.

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-504213

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Die Vatikankirche
und der Wendehals


Der Wendehals-Vogel ist für seine ruckartigen Kopfbewegungen bekannt. Verfolgt man die Aussagen der Vatikankirche über die Tiere, könnte einem dieser Vogel in den Sinn kommen. „Messe mit Tiersegnung im und beim Petersdom“ titelte die Katholische Nachrichten-Agentur am 16.1.2010 und „Tiere sind Schöpfung – Der Priester und Zoologe Rainer Hagencord fordert Fleischverzicht“ war am gleichen Tag auf der Nachrichtenseite von domradio.de zu lesen. Sollte nach der Jahrhunderte langen tierverachtenden Katholischen Lehre nun etwa eine Wende einsetzen? Die Wahrheit ist…

Papstsegen für Bauern und Vieh
Organisiert wird dieses alljährliche Treffen in Rom nicht von Tierfreunden, sondern vom italienischen Tierzüchterverband Aia, der dafür Pferde, Esel, Rinder, Hühner, Gänse, Kaninchen… auf den Petersplatz karrt, um sie, in einem Zelt eingepfercht segnen zu lassen.

Was bringt den Tieren der Segen? NICHTS – ihnen wird damit weder ihr Leben in den Tierghettos noch ihr grausamer Tod im Schlachthof erspart. Der Papst feiert mit den Viehzüchtern und Landwirten wohl nur deshalb eine Messe im Petersdom und spendet den Tieren den Segen, damit die Tiergettowärter aus den Tieren noch größeren Gewinn und Nutzen schlagen können.

Ist das christlich? Als Jesus von Nazareth die Tierhändler auf dem Vorplatz des Tempels sah, spendete Er nicht den Tierhändlern den Segen, sondern Er vertrieb sie und schenkte den Tieren die Freiheit und das Leben. Das ist die von der Kirche verheimlichte Tierliebe Jesu – im Gegensatz zu dem, was die Kirche tut.

Priesterliche Aufforderung zum Fleischverzicht?
Sollte derweil an der Basis der Kirchenhierarchie jedoch ein Umdenken stattfinden? Der Mitbegründer des Instituts für Theologische Zoologie an der Universität Münster, der Priester und Zoologe Rainer Hagencord, erklärt, dass wir zur Bewahrung der Schöpfung auch das Fleisch in den Fleischtheken miteinbeziehen müssten. Wer darin einen Aufruf zum Vegetarismus sieht, täuscht sich allerdings. Auf die besorgte Frage von domradio.de „Aber sie fordern nicht, dass wir alle Vegetarier werden, oder?“ antwortet Priester Hagencord: „Das wäre eine zu große Forderung …“

Überfordert Gott die Menschen? Dem Priester erscheint eine vegetarische Ernährung als zu große Forderung. Doch was empfahl Gott-Vater den Menschen? Bereits in der Schöpfungsgeschichte ist nachzulesen, dass Gott der Menschheit die Pflanzen und Früchte zur Nahrung gab – vom Fleisch der Tiere sprach Gott nicht.
Und was sagt Gott heute? Durch Prophetenmund sprach Gott, der Ewige am 27.2.2001: „Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren! … Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!“ (Die gesamte Botschaft lesen …)

Wäre die Kirche kein „Wendehals“, sondern würde ihre Einstellung gegenüber der Schöpfung tatsächlich ändern, dann hätte sie viel zu tun. Eine Wiedergutmachung an den Tieren und der Natur nach fast 2000jähriger Missachtung und Ausbeutung wäre der erste Schritt.

Quelle:universelles-leben.org

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© 2009 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.org

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Jagd bedeutet Töten, und Töten bedeutet Leid. Über diese Tatsache hinaus bedeutet dies, dass Jagd das Leben fühlender und denkender Mitgeschöpfe ohne vernünftigen Grund beendet. Die Jagd geht mit Qualen der betroffenen Tiere einher.

„Die Jagd ist eines der sichersten Mittel, das Gefühl der Menschen für ihre Mitgeschöpfe zu ertöten.“
(Voltair, frz. Schriftsteller und Philosoph)

„Jagd ist doch immer eine Form von Krieg!“
(Johann Wolfgang von Goethe)

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Spät am Abend in dem Wald,

es ist nun still – die Luft ist kalt.
Wir Tiere wollen nun verbleiben,
euch Jägern einen Brief zu Schreiben,
weil unserem Dasein hier auf Erden
die Ängste immer schlimmer werden.

Wenn wir Dich hören oder wittern,
beginnen wir sofort zu zittern.
Denn immer kommt`s wie`s kommen „muss“,
nach einer Weile fällt ein Schuss.

Und ist ein Freund von uns getroffen,
dann sind wir alle mit betroffen.
Wir haben dann ein großes Weh,
Weil wir euch Jäger nicht verstehen.
Die Wahllos auf uns Tiere schießen
und es im Inneren noch geniessen.
Ihr hört uns jammern, hört uns weinen;
es hält uns kaum noch auf den Beinen.

Und suchen wir uns zu verstecken,
den Schmerz, die Wunde abzulecken,
das ist es nicht mehr zu ertragen,
wenn eure Hunde nach uns jagen.
Bist Du, der Jäger da, zum Schluss
so fällt, dann auch der „letzte Schuss“.

Warum tust Du uns das nur an?
Was haben wir Dir nur getan?
Du schiesst und mordest uns dahin,
sag uns – wo liegt der Sinn?

Als Grund sagst Du, wir wär`n die Mehrheit,
sag Jäger – sagst Du da die Wahrheit?
Du sagst wir wär`n uns zu viele.
Sag Jäger – sind das wirklich deine Ziele?
Es macht euch Morden auch noch Freude,
seid ihr denn nicht normale Leute?
Die fühlen und Gefühl noch haben
und auch ein Herz noch in sich tragen?

Oh öffnet es und wachet auf,
sonst nimmt das Leben seinen Lauf.

Wisst ihr denn noch immer nicht,
dass unser Leid – einst eures ist !

Wir möchten euch dies gern ersparen,
nach diesen vielen hundert Jahren,
des Mordens und der Quälerei,
wann ist nur diese Zeit vorbei?

Nicht mehr in Angst und Schrecken leben,
das wär fürwahr ein großer Segen.
Wir könnten dann in Freiheit
mit euch als Freund und in der Einheit
mit der Natur, mit Baum und Strauch.
Nahrung für alle gäb`s dann auch.

So bitten wir Dich – alle nun:
Lass doch das Jagen endlich ruh`n.
Kommt zu uns in den Wald zum Pflegen,
so wirst Du dann zum wahren Segen.

Für uns, dem Tier und der Natur
und nicht nur dies, das glaube nur,
es wird Dein Herz sich dann erweichen
und unser Dank wird Dich erreichen.

Es Wird mit Liebe dich erfüllen
und dich als unseren Freund enthüllen.
So rufen wir in Dich hinein:
OH, BITTE LASS DAS TÖTEN SEIN!!!
In Verbundenheit:
Wir Tiere in Wald und Flur

Gedicht von Rosi G.

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Viele Menschen erkennen, dass Krieg immer wieder Krieg bringt. Jedes Jahr werden es mehr und mehr Kriegshandlungen unter den Menschen und Völkern.
Diese Friedlosigkeit führt immer wieder zu neuem Kampf.
Die Folge ist: Die Umwelt wird zerstört, die Natur, Tiere und der Planet Erde muss unter dem Menschen sehr, sehr viel Leid ertragen.
Viele Menschen sind sich nicht darüber im Klaren, dass jeder Kampf durch Zerstörung weitere Aggressionen und somit neues Leid bringt.
Und ist es dem Menschen auch überhaupt bewusst, dass sie ohne die Natur, ohne die Tiere, Pflanzen und Mineralien, nicht überleben können?
Warum sind eigentlich die Menschen so friedlos und kriegerisch?

Viele Menschen rufen nach Frieden. Doch woher soll der Frieden kommen?

Was nützt es daher, wenn ganze Völker vom Frieden reden, wenn diese Menschen in ihrem Inneren keinen Frieden haben, wenn sie keine Freunde der Mutter Erde sind?

Was haben sie aus dem Freund, der Mutter Erde, gemacht? Ein Freund der, seit die Menschheit besteht, Licht und Kraft gab; ein Freund, der sie ernährte, der sie tränkte, der ihnen Obdach, Wohnung und Nahrung bot.

Sie vergiften weiterhin die Natur. Sie schänden die gesamte Erde. Sie sprengen die Atmosphäre, ja sie bomben das Leben nieder. Die grausamsten Stoffe muß die Mutter Erde erdulden.
Und so werden sich die Aggressionen austoben, in Stürmen, Überschwemmungen, Erdbeben, und weiteren Umweltkatastrophen.

Den Ausweg sehe ich darin, den Frieden in mir selbst zu haben und in mir zu tragen. Mit meinem Nächsten Frieden zu halten und ihn mitzubringen. Mit der Natur verantwortungsvoll, gewissenhaft und freundschaftlich umzugehen. Die Tiere, Pflanzen und Mineralien zu Achten und zu Lieben, indem ich mich so verhalte, wie es Christus in seiner Bergpredigt sagte:

„Was Du nicht willst, daß Dir man tue, das füg auch keinem Anderen zu.“

Wer wagt es, den Frieden zu bringen? Der gewinnt: Denn Christus ist der Sieger.

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