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Das Verbrechen

Stopp dem Tiermord und der Schändung der Erde!

Liebe Mitmenschen, das Wort „Verbrechen“ beschreibt für gewöhnlich bestimmte kriminelle Handlungen wie z.B. Betrug, Diebstahl, Raub, Quälerei, Körperverletzung, Misshandlung, Totschlag, Mord, Vergewaltigung, Ausbeutung, Freiheitsentzug, Entzug der Lebensrechte bis hin zur körperlichen und seelischen Grausamkeit.
Die Mehrheit der Menschen fühlt sich frei von Handlungen, die dem Begriff „Verbrechen“ zugeordnet werden.

Doch in dieser Broschüre nehmen wir den Oberbegriff „Verbrechen“ und blicken etwas genauer in das Verhalten des Menschen gegenüber seinen Mitmenschen, aber auch gegenüber den Tieren, den Pflanzen, der gesamten Mutter Erde. Wenn Sie möchten, denken Sie mit!

Die grausamsten Verbrechen begangen auch von der sogenannten Christenheit

Als Waagschale, um die Grausamkeiten – das Verbrechen – zu wägen, dient uns ein Wort des Jesus, des Christus: Er sprach:
„Was ihr einem Meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan.“ Und: „Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch Mir nicht getan.“

Dies sprach der Nazarener vor nahezu 2000 Jahren. Viele Menschen berufen sich auf Jesus, den Christus, insbesondere in der sogenannten Christenheit mit ihren Kirchenmännern und den ihnen nachfolgenden Politikern. Viele sprechen mitunter von „christlichen Werten“.

Diese Worte sind seit Jahrhunderten bekannt, millionenfach überliefert – wer hat über ihre Bedeutung nachgedacht?
Und: Hätte man die Worte des Jesus von Nazareth ernst genommen, wie wäre es heute um diese Erde bestellt?
Der Zustand dieser unserer Erde zeugt davon, dass Sein Wort – wie auch die Worte aller wahren Gottespropheten – in den Wind geschlagen wurden.

Nach nahezu 2000 Jahren sogenanntes Christentum müssten wir uns der Frage stellen:
Wie ergeht es denjenigen, die von den meisten als „gering“ geachtet werden?
Wie ist es bestellt um diejenigen Wesen, die die Geringschätzung ihres von Gott gegebenen Lebens durch die Menschen tagtäglich qualvoll erdulden müssen?
Sie sind der Überheblichkeit der sich selbst erhöhenden „Krone der Schöpfung“ ausgeliefert, die der Mutter Erde mit ihren Tieren und Pflanzen die Dornenkrone immer tiefer und tiefer aufdrückt.
Was also hat man den Geringsten und damit – wie Christus selbst sagte – Ihm angetan und tut es täglich aufs Neue?
Täglich sterben viele Tausende Kinder an Hunger, auch in Ländern, in die vor Jahrhunderten die Priester ihre Kirchenmission brachten, wohlgemerkt: ihre Kirchenmission – nicht das erfüllte Wort der Lehre des Jesus, des Christus.
Mit dem Kruzifix in der einen und dem Knüppel in der anderen Hand kam Unterdrückung und Ausbeutung über ganze Kontinente. Wie sieht es heute aus? Was hat die Mission der Kirchenmänner gebracht? Fehlgeleitet mit Mord und Totschlag, zieht sich die Blutspur bis heute durch die in missionarischer Hinterlist unterjochten Völker und bringt bis heute Kriege, Unterdrückung, Verrohung und Grausamkeiten hervor; das Knechten von Menschen, die Ausbeutung und Plünderung der Natur, die Missachtung von Tieren und Pflanzen und die Schändung der Erde, der Seen, der Flüsse und der Meere.

Das ist der Stempel, den die institutionelle sogenannte Christenheit der Erde aufgedrückt hat.
Jetzt aber, da die Erde unübersehbar vor dem Kollaps steht, wird plötzlich auch von den institutionellen Kirchenmännern immer wieder von der Achtung und dem Bewahren der Schöpfung gesprochen.


Das Verbrechen an den Tieren

In dieser Broschüre soll ein Schwerpunkt näher beleuchtet werden: Das verbrecherische Verhältnis von uns Menschen zu den Tieren.

Pythagoras sprach vor 2600 Jahren:
„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selbst das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?“
Heute ist die industrialisierte Gesellschaft taub geworden gegenüber dem angsterfüllten Brüllen der Rinder und dem Schreien der Böcklein.
In gewinnoptimierten Zucht- und Schlachtanstalten verhallen die Schreie unserer gequälten Mitgeschöpfe ungehört. Das Verbrechen nimmt seinen Lauf. Tag für Tag, Minute für Minute, unablässig.

Doch auch wenn der Mensch taub geworden ist und vor dem unermesslichen Leid, das er den Tieren antut, wegschaut – es gilt: „Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“

Auf dem Schlachtfeld menschlicher Grausamkeit werden für den konsumorientierten Menschen Tiere in Zuchtanstalten künstlich gezeugt und in der Massentierhaltung zur Fleischmasse degradiert, einzig und allein auf den Tod hin gemästet, um die Verwertung der Leichenteile dieser Lebewesen möglichst profitabel zu betreiben.
Heute weiß jeder, der es wissen will, um die globalen Zusammenhänge zwischen dem Klimawandel und der Massentierhaltung mit ihren dazugehörigen Schlachtfabriken.
Das Roden von unberührten Urwäldern, das Ausbeuten und Verschmutzen des Grundwassers durch Unmengen tierischer Exkremente und die riesige Belastung der Atmosphäre durch Methangase sind Raubbau an der Natur und zerstören unwiederbringlich den Lebensraum unzähliger Pflanzen- und Tierarten. Und wofür? Für die überernährten Fleischkannibalen, die zunehmend selbst zu derben Fleischbergen heranschwellen.
Gleichzeitig gehen Menschen an Hunger elend zugrunde, weil das Getreide, das sie ernähren könnte, für die Fleischsucht der Tierkannibalen vergeudet wird.
Unter welchem Siegel läuft diese Grausamkeit?
Welche Türe wurde da aufgestoßen, um dem Gott der Unterwelt, der das Tierblut- und Fleischopfer seit Urzeiten fordert, zu huldigen?
Welcher verbrecherische Geist labt sich am Leid, an der Not, am Elend der Tiergeschwister, und wer ist daran beteiligt?
Wer stellt seine Gaumenfreuden über das Leid der Tiere?

Wer nimmt es in Kauf, dass Tiere leiden, dass lebende Geschöpfe am Fließband hingemetzelt werden, um in Kunststofftüten verpackt in den Regalen der Supermärkte als Leichenteile den Konsumenten angeboten zu werden?

Wer akzeptiert stillschweigend, dass milliardenfach Tierkinder Jahr für Jahr unter lebensunwürdigen Bedingungen gehalten und gequält werden, von ihrem ersten bis zu ihrem letzten Atemzug?

Wer will dieses Verbrechen gegen das Leben, gegen das Gebot Gottes, das jeder kennt und das lautet: „Du sollst nicht töten“?

Wer will die Missachtung des Wortes des Ewigen, gegeben durch Jesaja: „Ich will eure Opfergaben nicht … eure Hände sind voll Blut. Wascht euch, reinigt euch!“

Dies forderte Gott durch Seinen Propheten Jesaja vor 2700 Jahren. Wo steht die Menschheit heute? Dort, wo sie das Verbrechen, das sich gegen das Leben wendet, hingeführt hat: am Abgrund.

Das Verbrechen: Brudermord an hungernden Kindern

Liebe Mitmenschen! Kinder hungern, sie verhungern – nicht weil die Erde zu wenig Nahrung für alle Menschen hätte, sondern weil ihre übersatten Mitmenschen – viele davon sogenannte Christen – die Nahrung an sich reißen und dem Tierkannibalismus huldigen und damit den Hungernden das Getreide und die Nahrungsmittel vorenthalten, die sie ihren künstlich gezüchteten, todgeweihten Tiersklaven verabreichen.
Der Mord an unseren Tiergeschwistern ist immer auch Brudermord an hungernden Kindern. Für den übersatten Menschen werden Tiere systematisch zu Fettleibigkeit krank gemästet, mit Nahrungsmitteln, die hungernden Kindern versagt bleiben.
Wenn Menschen in Anbetracht der Möglichkeiten, die das 21. Jahrhundert bietet, verhungern, dann sind sie bewusst in Kauf genommene Opfer einer übersatten Egomanen-Gesellschaft, der das Mitgefühl abhanden gekommen ist.

„Vom Tiermord zum Menschenmord ist es nur ein kleiner Schritt“ sagte Leo Tolstoj.
Heute muss man sagen: Der Tiermord und der Menschenmord – also das Verhungernlassen unzähliger Menschen – ist ein und derselbe Schritt. Das ist das Verbrechen.

Dabei zeigen die ausgemergelten, ausgedorrten Körper der verhungernden Kinder nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite sind die gequälten, vollgestopften, verfetteten, ihrem wahren Wesen entfremdeten Tierkörper, die durch Menschenhand verunstaltet werden. Auch das ist das Verbrechen.
Bei alledem wird die Gefühlswelt der Menschen, die in ihrem entgleisten Selbstbild alles zu opfern bereit sind, stumpfer und stumpfer.

Kein Mensch auf dieser Erde müsste hungern, kein Tier müsste leiden – würde man die Forderungen der wahren Gottespropheten, die heute bestätigt werden durch die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaft und Volkswirtschaft, konsequent anwenden.

Hätte die Menschheit die Goldene Lebensregel, die in allen großen Weltreligionen verbindliches geistiges Wissen ist, angewendet, wäre es um diese Erde anders bestellt.
Hätten die Mächtigen dieser Welt – insbesondere diejenigen, die sich „christlich“ nennen – die wahren urchristlichen, ethisch und moralisch hohen Werte in die Welt gebracht und auch selbst danach gelebt und politisch umgesetzt, dann stünde die Menschheit heute nicht am Abgrund.
All das Leid, all die Not, all die Sorgen, die sich daraus ergeben, sind in der Summe das Verbrechen gegen den Geist des Ewigen, gegen Gott, Der das Leben ist.
Jeder, der um die Worte des Ewigen weiß – und wer gehört nicht dazu? – ist dafür mitverantwortlich.
Die Opfer des Verbrechens sind unzählbar, das Grauen unfassbar, und das Verbrechen nimmt weiter seinen Lauf.

Das Verbrechen: Tierversuche im Namen der Wissenschaft, auf der Basis unchristlicher Kirchengesetze

Noch hermetischer vor der Gesellschaft abgeschirmt verhallen die Wehklagen in den Tierversuchsanstalten, wo unter dem Siegel der Wissenschaft Tag für Tag „ritualisierte Massenexekutionen von Tieren“ stattfinden, wie es der weltweit anerkannte, inzwischen verstorbene Toxikologe Professor Zbinden ausdrückte.
Tiere, die von einer Mutter geboren werden, die normalerweise von ihrer Mutter gesäugt würden, die fühlen, die empfinden, die den Odem des Lebens atmen und sich bewegen wollen, die ebenso wie wir das Sonnenlicht, die Luft, die Natur als ihr normales Lebensumfeld haben wollen, werden in kleinsten Käfigen gehalten, eingesperrt und ihrer Freiheit beraubt. Wozu? Um sie zielgerichtet zu quälen, mit tödlichen Krankheiten zu infizieren, zu versengen, zu blenden, zu amputieren und zu verstümmeln. Diese Grausamkeiten geschehen unter dem Siegel der Wissenschaft, mit dem Vorwand, für den Menschen Erkenntnisse zu gewinnen, die diesem in seinen Krankheitsbildern weiterhelfen sollen.
Der Mensch, der dazu aufgerufen wäre, in Fürsorge und Liebe für seine Tiergeschwister zu sorgen, ihnen behilflich zu sein und beizustehen, mit ihnen zu leben in dem Bewusstsein der großen Einheit der Schöpfung Gottes – dieser Mensch, der Übergott in Weiß, erweist sich als Unterdrücker und Ausbeuter, der das Lebewesen, das ihm hilflos ausgeliefert ist, ganz nach seiner entgleisten und gefühlsverrohten Geisteshaltung und Charakterprägung gebraucht. Durch das todgeweihte Tier will er Erkenntnisse über das Leben gewinnen, damit es ihm, dem Menschen, besser geht. Das ist das Verbrechen gegenüber der Schöpfung.

Um diese eiskalte Maschinerie der Brutalität als Normalität in einer Gesellschaft zu verankern, bedarf es eines Nährbodens, der es erlaubt, ja, der es fördert, solche Grausamkeiten unter dem Vorwand „Wissenschaftliche Forschung“ Tag für Tag anzuwenden.
Dieser Nährboden basiert in der sogenannten christlichen Welt auf der unchristlichen Anmaßung der Kirchenmänner, die behaupten: Das Tier ist für den Menschen freigegeben, so behandelt zu werden, wie es notwendig erscheint, um dem Menschen Nutzen zu bringen – das ist der Freibrief, mit dem das Schicksal der Tiere besiegelt wurde und wird, denn damit darf der Mensch den Tieren Leid, Schmerz, Krankheit, Verstümmelung und den Tod bringen. Er darf sie ihrer Freiheit berauben, sie quälen und töten, um für sich Wissen zu gewinnen, das er als Erkenntnis deklariert.

Die Rohheit, die Grausamkeit und Brutalität, die Tiere zu erleiden haben, weil sie der Willkür des Menschen ausgeliefert sind, ist unfassbar. Es ist ein unermessliches Ausmaß an Leid, an ungehörtem Wimmern und stillem Flehen, das von den Tieren, von den fühlenden Wesen ausgeht. Affen, Kaninchen, Ratten, Mäuse, Hunde und Katzen bitten um Erlösung von den Qualen, die ihnen der Mensch zielgerichtet und wissentlich zufügt. Ihr Leiden findet jeden Tag unbeachtet in den Kellern und Bunkern der Versuchsanstalten weltweit statt. Es sind Tierfolter-Zentren, legitimiert durch eine Gesetzgebung, in der das Tier der Willkür des menschlichen Forscherdrangs ausgeliefert ist. Sein Leben wird als Maßinstrument für tödliche Rituale missbraucht. Jegliches Lebensrecht eines freien, würdevollen Geschöpfes wird ihm abgesprochen.
Unter welchem Vorwand kann dieses Verbrechen ungesühnt begangen werden?
Es heißt, die Tiere seien für die Forscher deshalb so wertvolle Studienobjekte, weil sie nicht nur in ihrer organischen Struktur ähnlich funktionieren wie der Mensch, sondern auch in ihrem genetischen Bauplan eine große Übereinstimmung mit dem genetischen Aufbau des Menschen vorweisen.
Diese organische und genetische Ähnlichkeit zum Menschen bedeutet das Todesurteil für die Versuchstiere. Für die Forscher sind die Gene das alles bestimmende, alles lenkende und koordinierende Element.
Warum hat man dann keinerlei Hemmungen, dieses uns Menschen genetisch so ähnliche Wesen zur Quälerei freizugeben? Soll das durch die wenigen Prozente genetischer Abweichung gerechtfertigt sein?
Weil diese gequälten Lebewesen, die zu Experimentiermaschinen herabgewürdigt werden, ähnliche Abläufe im Nervensystem aufweisen und ihre Reaktionen angeblich auf den Menschen übertragbar sind, müssen sie für die Tierexperimente hinhalten.
Dass aber dieselben Wesen über das Nervensystem den Schmerz erdulden müssen und dass das Leiden ähnlich wie beim Menschen ist, verschließt sich dem sonst so analytischen Denken der Tierfolterer.
Welches verbrecherische Muster erlaubt uns Menschen, uns dermaßen über alle anderen Schöpfungskinder zu stellen und sie der Diktatur unserer Gefühlskälte, der Folter, des Missbrauchs und der Missachtung auszusetzen?


Wer will das Verbrechen gegen das Leben?

„Was ihr einem der Geringsten getan habt, das habt ihr Mir getan.“
Die Worte Jesu haben ihre Gültigkeit gestern und heute –auch in Bezug auf die Tiere, denn Grausamkeit ist Grausamkeit, Brutalität ist Brutalität, Quälerei ist Quälerei, einerlei, ob gegenüber Menschen oder Tieren. Auch hier gilt das Paulus-Wort: „Täuscht euch nicht – Gott lässt Seiner nicht spotten. Was der Mensch sät, wird er ernten.“

So, wie Jesus von Nazareth sprach, mahnte Gott zu allen Zeiten durch Seine Gottespropheten ganz entschieden gegen das Töten von Tieren.
Durch Jesaja sprach der Ewige: „Was soll Ich mit euren vielen Schlachtopfern? Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt und das Fett eurer Rinder habe Ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist Mir zuwider. Wenn ihr kommt, um Mein Angesicht zu schauen wer hat von euch verlangt, dass ihr Meine Vorhöfe zertrampelt? Bringt Mir nicht länger sinnlose Gaben, Rauchopfer, die Mir ein Gräuel sind. …
Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle Ich Meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, Ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut.
Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor Meinen Augen Böses zu tun! Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten!“
Und an anderer Stelle: „Wer einen Ochsen tötet, gleicht dem, der einen Menschen erschlägt.“ So die deutlichen Worte des Gottespropheten Jesaja.

Durch Mose gab Gott uns Menschen das Gebot: „Du sollst nicht töten.“ Den Tieropferkult hat ihm die Priesterschaft angedichtet. Durch Jeremia, Amos, Hosea und weitere Gottespropheten trat der ewige Gott für Seine Schöpfungskinder ein.

Jesus von Nazareth brachte uns das Wort des Lebens, das Wort der Einheit. Er vertrieb die Tieropfer-Händler aus dem Tempel in Jerusalem. Bald darauf wurde Er am Kreuz in Golgatha hingerichtet; auch weil Er sich dem Tieropferkult der damaligen Priesterkaste entgegenstellte, wurde Er gefoltert und umgebracht.
Die heutige Priesterkaste huldigt ebenso dem Opferlamm-Gedanken, indem sie den grausamen Mord an Jesus von Nazareth zum sakralen Akt hochstilisiert und ihn bei jedem Abendmahl aufs Neue zelebriert.
Blut und Fleisch, Blut und Fleisch. Welcher Gott will dieses Opfer?
Welcher Gott will den Verrat an den wahren Gottespropheten?
Wer will das Verbrechen an den Tieren, an den Pflanzen, an der Mutter Erde, an dem großen Geist, Der allumfassend lebt, in jedem Lebewesen? Der Ewige, Der das Leben ist – oder der Blutkult-Gott Baal?
Warum wurden die wahren Kernsätze aller großen Gottespropheten von den Institutionen in den Wind geschlagen? Anstelle des Wortes des Ewigen wurden Dogmen, Zeremonien und Rituale eingesetzt. Von wem? Von der Priesterkaste, die das Wort des Ewigen nicht aufgenommen und in ihrer Lebenshaltung berücksichtigt hat. All dies steht im Zeichen des Verbrechens gegen den Geist Gottes, Der in allem das Leben ist.

Das Verbrechen: Gnadenlose Jagd auf unschuldige Mitgeschöpfe in Wald und Flur

Und das Verbrechen nimmt seinen Lauf.
Einem weiteren Hort der Grausamkeit wurde sogar ein eigener Heiliger zugesprochen; es ist der von der katholischen Kirche heilig gesprochene Hubertus. Der heutige Schutzpatron der Jäger hatte folgendes Erlebnis:
In dem Augenblick, als Hubertus einen Hirsch sah und auf ihn schießen wollte, da erschien – der Legende nach – mitten im gewaltigen Geweih des Hirsches ein strahlend weißes Kreuz, voller Licht, und Hubertus verstand, dass er den Hirsch nicht erschießen solle.
Einigen Überlieferungen zufolge legte Hubertus daraufhin die Jagd ganz nieder und führte fortan ein einfaches Leben. Heute werden die erlegten Leichen der Tiere, die in ihren Wohnstätten, den Wäldern und Feldern, gejagt, gehetzt und geschossen werden, als „Jagdstrecke“ mit der sogenannten „Hubertus-Messe“ unter den kirchlichen Segen gestellt.
Jede Hubertus-Messe ist somit auch ein Verrat und ein Abschießen des sogenannten „heiligen“ Hubertus und eine zynische Verhöhnung des Lebensodems in den Tieren, den sie von Gott, dem Ewigen, erhalten haben.
Er, der ewige Vater allen Lebens, kündigte bereits im Alten Testament den Bund mit den Tieren an, und Sein Bund gilt auch für die Schöpfung, für die gesamte Mutter Erde.
Die Tiere in den Wäldern, die eine soziale Struktur haben, die die Fürsorge und den Zusammenhalt untereinander pflegen, die ihren Lebensraum lieben und benötigen, werden wahllos zerschossen, mit der Folge, dass ihre Gemeinschaft, ihre soziale Struktur – z.B. bei den Wildschweinen oder Rehen oder Füchsen – dermaßen gestört wird, dass die gesamte Natur in unseren Wäldern durcheinander geraten ist. Kleinste Tierkinder werden alleingelassen und müssen verhungern, weil die Mutter, z.B. die Bache, erschossen wurde.
Die Zeugungs- und Lebenszyklen, die natürliche Selbstregulierung sind durch die Jagd und die ausbeuterische landwirtschaftliche Nutzung aus dem Gleichgewicht gekommen. Weil die Jäger das Chaos in die Wälder tragen, werden die Tierpopulationen durcheinander gebracht. Das menschenverursachte Chaos wird als Anlass genommen, den Tod erneut in die Wälder zu bringen, um einen angeblichen Überbestand zu „regulieren“, sprich: abzuknallen.
Es ist ein Teufelskreis, der dem huldigt, von dem Jesus sagte: „Er war ein Mörder von Anfang an.“
Jesus nannte ihn Teufel. Aufgrund dieses Teufelskreises werden die soziale Struktur der Tiere, die auf Fürsorge und Mitgefühl aufgebauten Tiergemeinschaften willkürlich durch Jägerhand zerrissen und zerstört.
Das ist die Ursache der unnatürlichen Vermehrung, das ist die Ursache des Stresses, der Zerstörung in unseren Wäldern, die eine Heimat, ein Zuhause für die Tiere sein sollten und stattdessen zu Flucht- und Angststätten verkommen sind. Hubertus wollte es nicht. Die katholische Kirche hat ihn zur Strecke gebracht, und die Jagdstrecke wird vom katholischen Priester gesegnet.
Gott hat diese fantastische Schöpfung hervorgebracht. Aber für die Regulierung der Populationen soll Er nicht in der Lage sein?

Das Wesen der Schöpfung ist Einheit.

„Macht euch die Erde untertan.“ So steht es in der Bibel. So soll es Gott befohlen haben.
„Macht euch die Erde untertan“ ist sicherlich eine der meist missbrauchten Aussagen, die der Ewige durch den Propheten Mose gegeben haben soll.
Für jeden Missbrauch, für jede Ausbeutung, für jede Verrohung muss dieser Satz seit Jahrtausenden herhalten, insbesondere dann, wenn es darum geht, den rücksichtslosen Raubbau an der Mutter Erde mit all ihren Geschöpfen für die sogenannte Krone der Schöpfung, den Menschen, zu rechtfertigen. Das Wesen der Schöpfung ist Einheit, doch der Mensch hat sich abgesondert und ist selbst zum Sonderling geworden, der seine eigene Lebensgrundlage und die seiner Mitgeschöpfe zerstört.
Der menschliche Leib ist aufgebaut aus den Substanzen der Erde. Er ist ein Teil der Erde, und die Erde ist ein Teil von ihm. Würde er in diesem Bewusstsein leben, dann würde die Erde aufatmen. Sie würde sich befreien können von der untragbar gewordenen Last der Misshandlungen durch die Menschen. Die Erde ist ein lebender Organismus mit einem wunderbaren Arten-, Pflanzen- und Tierreichtum.
Sie bringt eine unermessliche Fülle an Farben und Formen hervor, sie erfüllt alles mit Leben und bietet aus ihrem Schoß Lebensraum und Lebenskraft für unzählige Lebewesen. Sie ermöglicht die Vitalität aller Schöpfungsformen im materiellen Sein und beschenkt jeden mit ihrem Reichtum.

Ein Weck- und Mahnruf der Mutter Erde

Was würde die Erde zu uns Menschen des 21. Jahrhunderts wohl sagen?
Würde man auf ihren mahnenden Ruf hören, würde sie möglicherweise Folgendes zu uns sprechen:

„Warum, ihr Menschen, habt ihr mir den Krieg erklärt? Warum beutet ihr mich aus? Warum nutzt ihr mich aus? Warum vergiftet, verdichtet und verbaut ihr mich, die ich doch Lebensspenderin auch für euch bin? Seht ihr nicht, für wen alles ich trage? Spürt ihr nicht die große Familie, die wir alle gemeinsam bilden, mit den Mineralien, den Pflanzen, den Tieren und auch mit euch?

Ihr seid aus den Substanzen meines Erdkörpers aufgebaut. Euer Erdenkleid trägt meine Elemente. Warum hasst ihr mich?
Warum bekämpft ihr mich? Was habe ich euch getan?
Warum löst ihr euch aus der Einheit unserer kosmischen Gemeinschaft, die wir im materiellen Kosmos bilden? Warum fühlt ihr euch so sicher und so stark? Glaubt ihr etwa, dass die Kräfte der Natur euch nichts anhaben können? Glaubt ihr, dass der Frevel an der Natur an mir, der Mutter Erde, ohne Folgen für euch bleibt?
Mich umgibt eine schützende Hülle, die euch und allen weiteren Lebewesen Schutz bietet. Warum zerstört ihr sie? Warum setzt ihr euch und alle eure Mitbewohner auf mir der schädlichen kosmischen Strahlung aus, sodass ihr und alle Wesen auf mir versengt und verdorrt werdet?

Ihr habt nicht erfasst, wer ihr in Wahrheit seid, deshalb erfasst ihr auch nicht, wer ich, euer materieller Wohnplanet, in Wahrheit bin. Denn die Fülle meines Lebens kommt nicht nur aus dem Diesseits, die Fülle des Lebens kommt von Gott, dem ewigen Sein, und ist euch nur im dreidimensionalen Sein die Erscheinungsform, die ihr erfassen könnt. Doch tief in mir, der Mutter Erde, ist der geistige Teilplanet aus dem ewigen Sein, aus dem ewigen Jerusalem, den ihr mit anheben solltet durch die bewusste, gelebte Kindschaft des ewigen Vater-Mutter-Gottes, aus dem ihr genauso seid wie ich und alle Formen des Seins.

Lasst ab von eurer Brutalität gegenüber all den Lebensformen, die euch fremd geworden sind!
Lasst ab von eurer Herzenskälte, die nicht mehr erfassen kann, dass jedes Tier, ja jeder Baum, jeder Strauch, jede Blüte eingebettet ist in das große Schöpfungsgeschehen des himmlischen Vaters.

Ihr habt die Einheit verlassen, ihr wollt die Trennung, ihr wollt den Kampf. Ihr wollt die Herrschaft und den Krieg. Doch in diesem Krieg gibt es keinen Sieger, denn die Gerechtigkeit des Gesetzes Gottes wird euch Menschen die Schranken aufzeigen, die aus eurer Beschränkung hervorgehen.“
Liebe Mitmenschen, so ähnlich könnte die Erde zu uns Menschen sprechen.
Der Mensch sollte die Erde bebauen. Wir sollten der Erde nützlich sein, damit sie ihren Reichtum entfalten kann. Wir sollten davon ablassen, die Erde zu beherrschen, sie auszubeuten, sie und ihre Bewohner zu quälen, denn das ist gegen das ewige Sein gerichtet, und wir schaden damit nicht nur der Erde und ihren weiteren Bewohnern, den Tieren und Pflanzen, sondern letztlich uns selbst.


Stopp dem Tiermord und der Schändung der Erde!

Durch Jesaja sprach Gott, der Ewige: „Die Erde ist Meiner Füße Schemel und der Himmel ist Mein Thron. Welches Haus wollt ihr Mir bauen? Hat nicht all dies Meine Hand gemacht?“
Seine Hand hat all dies gemacht, also geschaffen, und Sein Lebensodem ist in allem Sein. Wenn wir die Erde malträtieren, ausbeuten, schänden und verunstalten, dann verunstalten wir den Schemel der Füße des Ewigen. Wer die Natur schändet, der kämpft gegen den Ewigen. Es ist das satanische, gegen Gott gerichtete Handeln, das Seiner Füße Schemel, die Erde, vernichten will. Wer die Hand anlegt, um Gewalt und Verbrechen gegen die Natur, die Tiere und die Pflanzen zu begehen, der richtet sich gegen die Schöpfung und letztlich gegen Gott.
Der Ruf Gottes durch die Propheten verhallt im Getöse dieser Welt. Die Menschheit aller Generationen hat das Wort des Ewigen durch Seine Gesandten dem Wind übergeben. Wenn nun die Stürme toben, fragt sich der Mensch: „Warum lässt Gott das zu?“.
Keine Generation hatte so wie die heutige die Möglichkeit, zu erfassen, was Energie bedeutet. Das Wissen darum, dass keine Energie verloren geht, ist jedem zugänglich. Was macht die Menschheit aus diesem Wissen? Sie pflegt die Selbsterhöhung statt wahrer Einsicht und Demut; Verblendung, Selbstvergötterung und Machbarkeitswahn statt Liebe, Fürsorge und Hinwendung zu dem Geist des Lebens; den Missbrauch statt die friedliche Nutzung zum Wohl aller Erdbewohner.
Der Schemel des ewigen Gottes wird unablässig mit Füßen getreten durch das Knechten und Schänden Seiner Schöpfung – doch jeder Tritt trifft einst wiederum die Menschheit. Die Spur der Verwüstung, die der Mensch seinem Wohnplaneten auferlegt, wird vor dem Verursacher Mensch nicht Halt machen. Wer Raubbau betreibt, wird seinen ausgeräuberten Bau einst selbst bewohnen. Die Stätten der Verwüstung, die er sich errichtet, werden seine Behausung sein. Seine Klage „Warum lässt Gott das zu?“ wird der Sturm wegfegen, so wie er, der Mensch, die Mahnungen des Ewigen dem Wind übergeben hat.

Das Verbrechen an der Erde und an ihren Lebewesen hat Ausmaße angenommen, die von der Mehrheit der Menschen nicht erfasst werden, weil sie vom eitlen Wahn der Selbstherrlichkeit geblendet sind. Doch das Leid der malträtierten Tiere und Pflanzen summiert sich in jedem Augenblick und führt zu einem kosmischen Schuldenberg, bei dem es keinen Schuldenschnitt geben wird. Der Mensch erntet, was er gesät hat.

Liebe Mitmenschen! Machen Sie mit, diesem Verbrechen ein Ende zu bereiten. Der erste Schritt geht immer von uns selbst aus. Ein Schlüssel dazu könnte die folgende Lebensregel des Jesus von Nazareth sein, die besagt: „Was immer du willst, dass man dir tu‘, das tue du zuerst.“ Oder anders gesprochen: „Was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg’ auch keinem andern zu“ – auch nicht den Tieren, auch nicht den Pflanzen, auch nicht der Mutter Erde und den notleidenden Menschen.

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Die Vatikankirche
und der Wendehals


Der Wendehals-Vogel ist für seine ruckartigen Kopfbewegungen bekannt. Verfolgt man die Aussagen der Vatikankirche über die Tiere, könnte einem dieser Vogel in den Sinn kommen. „Messe mit Tiersegnung im und beim Petersdom“ titelte die Katholische Nachrichten-Agentur am 16.1.2010 und „Tiere sind Schöpfung – Der Priester und Zoologe Rainer Hagencord fordert Fleischverzicht“ war am gleichen Tag auf der Nachrichtenseite von domradio.de zu lesen. Sollte nach der Jahrhunderte langen tierverachtenden Katholischen Lehre nun etwa eine Wende einsetzen? Die Wahrheit ist…

Papstsegen für Bauern und Vieh
Organisiert wird dieses alljährliche Treffen in Rom nicht von Tierfreunden, sondern vom italienischen Tierzüchterverband Aia, der dafür Pferde, Esel, Rinder, Hühner, Gänse, Kaninchen… auf den Petersplatz karrt, um sie, in einem Zelt eingepfercht segnen zu lassen.

Was bringt den Tieren der Segen? NICHTS – ihnen wird damit weder ihr Leben in den Tierghettos noch ihr grausamer Tod im Schlachthof erspart. Der Papst feiert mit den Viehzüchtern und Landwirten wohl nur deshalb eine Messe im Petersdom und spendet den Tieren den Segen, damit die Tiergettowärter aus den Tieren noch größeren Gewinn und Nutzen schlagen können.

Ist das christlich? Als Jesus von Nazareth die Tierhändler auf dem Vorplatz des Tempels sah, spendete Er nicht den Tierhändlern den Segen, sondern Er vertrieb sie und schenkte den Tieren die Freiheit und das Leben. Das ist die von der Kirche verheimlichte Tierliebe Jesu – im Gegensatz zu dem, was die Kirche tut.

Priesterliche Aufforderung zum Fleischverzicht?
Sollte derweil an der Basis der Kirchenhierarchie jedoch ein Umdenken stattfinden? Der Mitbegründer des Instituts für Theologische Zoologie an der Universität Münster, der Priester und Zoologe Rainer Hagencord, erklärt, dass wir zur Bewahrung der Schöpfung auch das Fleisch in den Fleischtheken miteinbeziehen müssten. Wer darin einen Aufruf zum Vegetarismus sieht, täuscht sich allerdings. Auf die besorgte Frage von domradio.de „Aber sie fordern nicht, dass wir alle Vegetarier werden, oder?“ antwortet Priester Hagencord: „Das wäre eine zu große Forderung …“

Überfordert Gott die Menschen? Dem Priester erscheint eine vegetarische Ernährung als zu große Forderung. Doch was empfahl Gott-Vater den Menschen? Bereits in der Schöpfungsgeschichte ist nachzulesen, dass Gott der Menschheit die Pflanzen und Früchte zur Nahrung gab – vom Fleisch der Tiere sprach Gott nicht.
Und was sagt Gott heute? Durch Prophetenmund sprach Gott, der Ewige am 27.2.2001: „Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren! … Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!“ (Die gesamte Botschaft lesen …)

Wäre die Kirche kein „Wendehals“, sondern würde ihre Einstellung gegenüber der Schöpfung tatsächlich ändern, dann hätte sie viel zu tun. Eine Wiedergutmachung an den Tieren und der Natur nach fast 2000jähriger Missachtung und Ausbeutung wäre der erste Schritt.

Quelle:universelles-leben.org

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