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Archive for the ‘Wahrheit’ Category

Die Welt: 07:30|

Dokumentation

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Hier Staat, dort Kirche

Sozialdemokratische Kirchenkritiker, die am Samstag einen „Arbeitskreis Laizistinnen und Laizisten in der SPD“ vorbereitet haben, streben eine stärkere Trennung von Staat und Kirche an. In einem Konzeptentwurf nennen sie zehn Forderungen, die wir in Auszügen dokumentieren . Die Website www.spd-laizisten.de wurde gestern gesperrt.

1. Gesetze und öffentlicher Raum müssen neutral bleiben: Verfassungen, Gesetze und öffentliche Bauten gehören allen Bürgern. Zur Wahrung der weltanschaulichen Neutralität gehören religiöse Symbole nicht in Gerichte, Parlamente, Rathäuser, staatliche Krankenhäuser, Kindertagesstätten und Schulen sowie Behörden.

2. Neutrales öffentliches Bildungswesen: Der Staat darf weder religiös bestimmte Erziehungsziele vorgeben noch einen Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach an den Schulen gewährleisten. Statt des bisherigen Bekenntnisunterrichtes sollen alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer Herkunft und Religionszugehörigkeit einen Unterricht über die ethischen Grundlagen des Zusammenlebens, über die Inhalte der großen Religionen und über die weltanschaulichen Grundlagen unserer Kultur erhalten.

3. Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen: Die Vorschrift des Grundgesetzes, alle auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften abzulösen, ist bisher nicht erfüllt. Der Bundesgesetzgeber muss endlich die hierfür notwendigen Gesetze erlassen. Die direkte und indirekte Finanzierung der Klerikergehälter, der Theologenausbildung und des Religionsunterrichts sind zu beenden.

4. Abschaffung von Rechtsprivilegien: Alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sind nach dem allgemeinen Vereinsrecht zu behandeln. Die katholische Kirche ist in internationalen Gremien als NGO einzustufen, wie es bei allen anderen Religionsgemeinschaften bereits üblich ist. Der Straftatbestand der „Gotteslästerung“ (§ 166 StGB) ist ersatzlos zu streichen.

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5. Abschaffung von Steuerprivilegien: Die Einziehung der Kirchensteuer durch den Staat ist zu beenden.

6. Abschaffung von Finanzprivilegien: Über die Kirchensteuern hinaus beziehen bestimmte Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in den Bundesländern hohe Zuschüsse auf Basis von Konkordaten bzw. Staatsverträgen. Diese Verträge sind so umzugestalten, dass sie sich auf ein sinnvolles Minimum, z.B. bei der Unterstützung kultureller Angelegenheiten, beschränken, wobei der Grundsatz der Gleichbehandlung aller Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften einzuhalten ist.

7. Beendigung der Priesterausbildung durch den Staat: Die theologischen Fakultäten an staatlichen Hochschulen sind abzuschaffen. An ihrer Stelle sind religionswissenschaftliche Institute einzurichten.

8. Gleiche Mitarbeiterrechte: Über die für alle Tendenzbetriebe geltenden Besonderheiten hinaus dürfen die Rechte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht beschnitten werden.

9. Keine öffentliche Militärseelsorge: Ihre staatliche Organisierung und Finanzierung ist zu beenden.

10. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist kein Kirchenfunk: Die Rundfunkräte der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sind so umzugestalten, dass dort keine Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft übermäßigen Einfluss erhält.

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Missbrauchsbeauftragter der katholischen Kirche will Christus die Verantwortung in die Schuhe schieben

VON GERT-JOACHIM HETZEL

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 14. Oktober 2010

„Eine ungeheuerliche Verhöhnung Gottes“

Missbrauchsbeauftragter der katholischen Kirche will Christus die Verantwortung in die Schuhe schieben

Die Kirche tritt seit Jahrhunderten das mit Füßen, was Jesus, der Christus, wollte. Und jetzt will sie Ihm, dem großen Liebe- und Weisheitslehrer, offenbar die Verantwortung für ihre eigenen Untaten in die Schuhe schieben. Das ist wirklich ungeheuerlich!“ Mit Empörung reagierte Dieter Potzel, Kirchenbeauftragter der kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, auf die jüngsten Äußerungen des Bischofs von Trier, Stephan Ackermann, in der Stuttgarter Zeitung.

In einem Interview vom 12.10.10 zur bisher ungeklärten Frage der Entschädigung von Missbrauchsopfern durch die Kirche war Ackermann gefragt worden: „Es gibt viel Leid bei den Opfern. Waren Sie je in der Gefahr, an der Kirche zu verzweifeln?“ Ackermann hatte unter anderem geantwortet: „Ich wusste, dass die Kirche nicht eine Ansammlung von Heiligen ist. … Die letzte Verantwortung für die Kirche hat Christus selber, der Herr der Kirche.“

„Angesichts der ungezählten Kinderschänderverbrechen durch Priester, mit deren Aufklärung Bischof Ackermann beauftragt ist, stellt diese unglaubliche Äußerung eine Verhöhnung Gottes dar“, so Potzel. „Fachleute sprechen bei Kinderschändung durch Priester zu Recht von ‚Seelenmord’, weil gerade Sexualverbrechen durch Kirchenvertreter die geschädigten Kinder und Jugendlichen oft ihr Leben lang an Gott verzweifeln lassen. Und nun stellt sich ein Bischof hin und versucht, Christus die Verantwortung für die Kirche hinzuschieben – ausgerechnet Christus, der nie eine Kirche gegründet und der nie einen Pfarrer oder Priester eingesetzt hat, im Gegenteil: Er hat vor Ihnen gewarnt und wurde deshalb von der damaligen Priesterkaste ans Kreuz gebracht.“

„Die Verantwortung für die Kirche und alles, was sie an Untaten durch die Geschichte getan hat und heute noch tut“, so Potzel weiter, „trägt nicht Christus, sondern die Menschen, die sich vom Widersacher Gottes dazu missbrauchen ließen und lassen, in Seinem Namen das Gegenteil dessen zu tun und zu lehren, was Er wollte. Die Kirchen sollten daher endlich aufhören, sich als ‚christlich’ zu bezeichnen.“

Weitere Informationen: http://www.christus-oder-kirche.de , Telefon 09391-50 42 13

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Makrtheidenfeld

Pressemitteilung


Rettet die Tiere vor der Kirche!




***Als einen „Widerspruch in sich“ bezeichnen die „Freien Christen für den Christusder Bergpredigt“ den 1. Kirchentag „Mensch und Tier“ vom 27.-29. August inDortmund, der von der Gruppe AKUT e.V., Aktion Kirche und Tiere, veranstaltetwird.

„Zwar ist grundsätzlich jedes Engagement für die gequälten Tiere begrüßenswert, doch wird auf einem ‚Kirchentag’ dabei der Bock zum Gärtner gemacht“, so Sprecher Dieter Potzel, ein ehemaliger evangelischer Pfarrer, der aus der Kircheausgetreten ist. Denn beide Großkirchen in Deutschland rechtfertigen bis heuteMassentierhaltung, Tiertransporte, Schlachthöfe, Tierversuche und die Jagd, undsie sprechen den Tieren die unsterbliche Seele ab.

Unter dem Motto „Rettet die Tiere vor der Kirche!“ klären die „Freien Christen für den Christus der Bergpredigt“ in einer Stellungnahme zum Kirchentag über die Tierliebe von Jesus und über die Schuld der Kirche am Leid der Tiere auf. Wörtlich heißt es in dieser Stellungnahme: „Wird hier nicht ehrliches Engagement für dieTiere dazu missbraucht, der Institution Kirche als Feigenblatt zu dienen, um derengrauenhafte Kirchenlehre und Feindseligkeit gegen die Tierwelt zu verdecken?“

Der Hoffnung der Veranstalter des Kirchentages auf eine neue tierfreundliche Theologie in der Kirche widerspricht der ehemalige Pfarrer Dieter Potzel: „Damitmöglichst wenige austreten, will es die Kirche auch in Zukunft allen Interessengruppen mit nennenswerter Anzahl an Kirchenmitgliedern recht machen. Und dazu gehören nun einmal Jäger, Angler, Metzger, Viehzüchter, Massentierhalter, Schlachthofbesitzer, Schlächter, Betreiber von Tierversuchslabors, überzeugte Fleischesserusw.“

Dass die Kirche der falsche Ort für ein Engagement zugunsten der Tiere ist, musste auch die ehemalige Pfarrerin und Gründerin des Vereins AKUT e.V., Christa Blanke, erkennen. 15 Jahre setzte sie sich innerhalb der Kirche für die Rechte der Tiere ein, kritisierte die Ausrichtung der Kirche auf den Menschen und forderte von ihr klare Stellungnahmen gegen die Ausbeutung und Missachtung von Tieren. Als sich jedoch die Haltung der Kirche nicht änderte, zog die engagierte Theologin im Jahr 2000 die Konsequenzen und trat aus der Kirche aus.

Weitere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13

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Räumt Lohmayer jetzt in seiner Kirche auf?

Die katholische Diözese Würzburg hat laut einer Meldung der Provinzzeitung Main-Post jetzt einen neuen „Referenten für Weltanschauungs-, Religions- und Sektenfragen“ ernannt.

„Sektenfragen“? Da wird man schon mal stutzig. Heißt das, die Vatikankirche hat mittlerweile selbst eingesehen, dass sie aufgrund der vielen Kirchenaustritte zu einer kleinen Sekte geworden ist? Zu einer Sekte, die sich jetzt dringend selbst beobachten muss, weil ständig neue Verbrechen ihrer Amtsträger ans Tageslicht kommen?

Die Vatikankirche war ja viele Jahrhunderte lang eine Großsekte, die sich vom ursprünglichen Christentum abgespalten hat und zu dessen genauem Gegenteil geworden ist. Aber dieser Posten eines Referenten für Sektenfragen ist ja keine ganz neue Einrichtung. Der neue Beauftragte Jürgen Lohmayer folgt nur seinem Vorgänger nach, der offenbar in Rente geht. Doch die Sache hat einen Haken: Diese Beauftragten sollen nicht die eigene Kirche kritisch beleuchten, sondern andere Glaubensgemeinschaften „beobachten“.

Wobei man statt „Beobachten“ eigentlich „Verketzern“ sagen müsste. Denn neu ist das tatsächlich nicht. Früher gab es Inquisitoren, die überall auf Ketzersuche gingen und Andersgläubige auf die Scheiterhaufen brachten. Heute arbeitet man mehr mit den Massenmedien, die meist von der Kirche beeinflusst werden, und wirft dann Häme und Verleumdung auf zahlenmäßig kleinere Glaubensgemeinschaften, die sich dagegen nur schwer wehren können.

Der Dreck der eigenen Kirche wird also auf andere geworfen. Ein beliebtes und bewährtes Vorgehen seit der Erfindung des Sündenbocks. Nur mit Jesus von Nazareth hat es nichts zu tun. Denn der hat nie Priester oder Pfarrer eingesetzt. Und Er sprach ja in der Bergpredigt davon, dass man zuerst den Balken aus dem eigenen Auge ziehen soll. „Vor der eigenen Tür kehren“, würde man heute sagen. Und da könnte der neue Mann ja wirklich derzeit vieles finden und ergründen. So eine Art Maulwurf in den eigenen Reihen, das wäre vielleicht sogar eine segensreiche Einrichtung, um weitere Verbrechen innerhalb der Kirche zu verhindern. Die staatlichen Behörden wären sicher an weiteren Details interessiert. Solche Aufklärer in eigener Sache wären allen Diözesen nur zu empfehlen.

Die Kirche, die hat ihre Macht bisher immer dazu genutzt, ihren eigenen Ruf unter allen Umständen nach außen hin reinzuhalten und statt dessen anderer anzuschwärzen, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Und die staatlichen Behörden haben dabei oft sogar noch mitgemacht. Auch der neue Mann aus Würzburg wird nur teilweise von der Kirche bezahlt. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem sogenannten Stiftungslehrstuhl der katholischen Fakultät der Universität Würzburg. Das beduetet: Die Räumlichkeiten, in denen er arbeitet, und deren Ausstattung werden vom Staat bezahlt, und auch von seinem Gehalt und dem seiner Sekretärin übernimmt der Freistaat Bayern einen Teil. Was aber eine Ausnahme ist. In allen anderen Fällen zahlt der deutsche Staat die theologischen Fakultäten und damit die Ausbildung sämtlicher Theologen für beide großen Kirchen komplett aus dem Steuersäckel. Das ist weit mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr. Würde die Kirchen diese und zahlreiche weiteren staatlichen Subventionen nicht erhalten, dann wären sie sicher längst schon zu belanglosen Kleinsekten geworden, nicht zuletzt aufgrund der vielen Kirchenskandale.

Wie lautete noch schnell der Spruch des alten Indianers? „Wenn die letzte Reliquie gefälscht, der letzte Skandal vertuscht, die letzte Altarkerze durch das letzte alte Mütterlein ausgeblasen ist, dann werdet auch ihr Priester und Pfarrer merken, wem ihr wirklich gedient habt.“

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Katholisch kriminell

Das Wort katholisch kommt aus dem Griechischen und bedeutet allumfassend. Ursprünglich war damit der Anspruch verknüpft, den ganzen Erdkreis mit der kirchlichen Lehre zu umspannen. Doch weltumspannend waren bald nicht mehr nur intolerante Dogmen und Absolutheitsansprüche, sondern Zwang, Gewalt und Verbrechen. Als die frühen Christen unter Kaiser Konstantin an die Macht kamen und zur katholischen Kirche wurden, setzte eine hauseigene Christenverfolgung ein und die Hinrichtung von Ketzern kam auf die Tagesordnung. In den päpstlichen Kreuzzügen brandschatzten und mordeten die kirchlichen Horden in West und Ost. In Lateinamerika wurden ganze Völker im Rahmen des Kirchengottes ausgerottet. Und in Europa wurde vom Mittelalter bis in die Neuzeit gefoltert und getötet, wer den kirchlichen Despoten im Weg stand.

Auch heute geht der römisch-katholischen Organisation die kriminelle Energie nicht aus. Tausende von Sittenstrolchen im Priesterrock machen sich weltweit über Kinder und Jugendliche her. Zu den Sexskandalen gesellen sich Finanzskandale. In Unterfranken wird ein Priester verhaftet, weil er 1 Million Euro unterschlagen hat. Im Bistum Limburg wird der Leiter der kirchlichen Finanzverwaltung zu 6 Jahren Haft verurteilt, weil er rund 5 Millionen Euro veruntreut hat. In Augsburg tritt der berühmt berüchtigte Bischof Walter Mixa unter anderem deshalb zurück, weil er mit Spendengeldern für ein Kinderheim sein Palais verschönerte. In Rom tritt der Leiter der Vatikanbank den Rückzug an, weil der Bestseller „Vatikan AG“ über die Verwicklung der Bank in Geldwäsche, Bestechung und Veruntreuung berichtet. Und neuerdings ist ein Kurienkardinal in einen Korruptionsskandal verwickelt. In der katholischen Kirche geht es zu wie in einer kriminellen Vereinigung.

Kein Wunder, dass nach jüngsten Umfragen immer mehr Kirchenmitglieder austreten. Diejenige, die es nicht wagen, weil sie immer noch unbewußte Ängste in sich tragen, gehen in die innere Emigration. 32 % bezeichnet sich als „kirchlich distanziert“, stellte das Allensbacher Institut für Meinungsforschung jüngst fest. Was übrig bleibt ist eine an Bedeutung verlierende, aufgeblähte Kirchenbürokratie, die über leere Kirchenbänke herrscht. Dafür zahlt der Staat jährlich Millionen von Kirchengehältern und Milliarden von Subventionen für kirchliche Einrichtungen aller Art. Alles auf Kosten der Steuerzahler. Und das, obwohl die katholische Kirche in Deutschland über ein Vermögen von rund 50 Milliarden Euro verfügt. Wie lang lassen sich die Bürger noch für dumm verkaufen?

So oder so, eine Kirche, die keine christlichen Werte mehr hat wird, ob sie will oder nicht, ihre Bedeutung verlieren, wie es einzelne Bischöfe auch schon richtig erkennen und aussprechen. Das Wort des Jesus von Nazareth gilt: nur wer auf Christus baut, der hat auf Fels gebaut.


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Pressemitteilung vom 1.Juli 2010 – OOO

Christian Wulff Bundespräsident – Neue Chance für Düsseldorfer Chefarzt

Die Wahl von Christian Wulff zum Bundespräsidenten könnte dem Chefarzt eines katholischen Krankenhauses in Düsseldorf helfen, seinen Arbeitsplatz wieder zu erhalten.

Dem Arzt war von der katholischen Kirche gekündigt worden, weil er nach seiner Scheidung erneut geheiratet hatte.

Die Katholische Kirche gehe rigoros gegen den „Sittenverfall“ in den eigenen Reihen vor, schreibt das Hamburger Abendblatt am 30.6.2010.

In erster Instanz …………………

Nähere Informationen:

christus-oder-kirche.de

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Main Post

Verleumdungsautobahn

durch Unterfranken


Ich bin der absolute Experte   so spielt sich Tilman Toepfer auf, wenn es um die Verunglimpfung und Ehrabschneidung von Kirchenaussteigern in der Provinzzeitung Main Post (MP) geht. Mit diesem Anspruch angeblicher „Berichterstattung“ und einer kleinen Schar bedingungslos treuer Gefolgsleute hat Toepfer in Unterfranken (Bayern) ein „Verunglimpfungsimperium gegen religiöse Minderheiten“ aus dem Boden gestampft   natürlich bildlich gesprochen. Seinen Chef, dem Medienmogul Stefan von Holtzbrinck aus Stuttgart, scheint dieser nahezu satanische Absolutheitsanspruch nicht zu stören, und auch nicht die damit verbundene Ablenkung vom Skandaldreck, der über beide Großkirchen mehr und mehr ans Licht kommt.

Die hasserfüllte Meinungsmache der Provinzzeitung Main Post, offiziell „Information“ genannt, wenn auch in Form lügenhafter Meinungsäußerung, erreicht immer dann neue Niederungen, wenn Kirchenskandale aufgedeckt werden   seien es Sexualverbrechen und Gewalt gegen Kinder, Veruntreuung von Geldern des Gemeinwohls oder die totalitäre, antisemitische Grundeinstellung eines brutalen Despoten wie Martin Luther. Warum geht es immer wieder auf die Urchristen im Universellen Leben“ so z.B. am 12. April im Frankenteil? „Na, überlegen Sie mal“, könnte die Antwort lauten, „die nehmen die Bergpredigt ernst. Das kann doch für die Kirchen auf Dauer nur gefährlich werden. Da wird doch offenkundig, welchen Etikettenschwindel die Kirchen mit dem Wertzeichen ‚christlich‘ seit Jahrhunderten betreiben.“

Die von den „Main Post Schreiberlingen“ schon vor Jahren angelegte und den Großkirchen sehr gelegen kommende Verleumdungsstrategie aus Meinungslügen, Halbwahrheiten, Gemeinheiten, Polemik und Gerüchten würde einer näheren Nachprüfung niemals standhalten und das ohnehin geringe Ansehen der Pro­vinzzeitung Main Post endgültig wertlos machen.

Mit der „objektiven Be­richterstattung“, wie es innerhalb des Holtzbrinck Konzerns um Stefan von Holtzbrinck genannt wird, wäre es dann vorbei, ebenso mit den Anzeigenein­nahmen, die so reichlich flossen für die Finanzierung weiterer Bösartigkeiten gegen Menschen, die nichts weiter tun, als in Frieden mit der Natur zu leben, und auch für weitere Hetze gegen Kritiker, die in der MP ein gefährliches Hetzblatt sehen.

Kaum waren die Berichte über die aktuellen Kinderschänder Skandale aus den Schubladen, da konnte sich Tilman Toepfer nicht mehr beherrschen und formulierte einen weiteren hämischen Artikel, gespickt mit altbekannten Un­wahrheiten und Unterstellungen. Unzählige an der Bergpredigt des Jesus von Nazareth interessierte Unterfranken wundert das. Sie fragen sich, wie lange Stefan von Holtzbrinck mit der MP diese Kampagne noch weiterführen will.

Schon gibt es Gerüchte, MP Schreiber Toepfer habe zwecks noch direkterer Absprache eine Verlegung seines Arbeitsplatzes ins Bischöfliche Ordinariat Würzburg erreicht. Das stimme nicht, sagt Bernhard Schweßinger, Leiter der Pressestelle des Ordinariats. Mehr Erkenntnisgewinn bringt wohl die Ansicht von Kirchenaussteiger Karlheinz Deschner, der seine Erfahrungen als „Katho­lik“ in zahlreichen Büchern zusammenfasste. Deschner ist überzeugt, dass „… es in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts“, keine Organisation gebe, die „so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen behaftet“ sei wie die Kirche, „insbesondere die rö­misch katholische Kirche.“

Liegt Deschner richtig, so dürfte dies allen aufrichtigen Menschen, die noch einen Funken Anstand, Benehmen, Ethik, Moral und Stil in sich verspü­ren, die Möglichkeit eröffnen, das böse Spiel zu durchschauen   und den letzten Anstoß geben, die Konsequenzen daraus zu ziehen.

..und noch ein Hinweis: Lesen Sie das Buch:

“ Des Satans alte Kleider“

V.i.S.d.P: Peter Tornowski, Heinrich-Horn-Platz 1, 97259 Greussenheim

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