Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Reichtum’ Category

Main Post

Verleumdungsautobahn

durch Unterfranken


Ich bin der absolute Experte   so spielt sich Tilman Toepfer auf, wenn es um die Verunglimpfung und Ehrabschneidung von Kirchenaussteigern in der Provinzzeitung Main Post (MP) geht. Mit diesem Anspruch angeblicher „Berichterstattung“ und einer kleinen Schar bedingungslos treuer Gefolgsleute hat Toepfer in Unterfranken (Bayern) ein „Verunglimpfungsimperium gegen religiöse Minderheiten“ aus dem Boden gestampft   natürlich bildlich gesprochen. Seinen Chef, dem Medienmogul Stefan von Holtzbrinck aus Stuttgart, scheint dieser nahezu satanische Absolutheitsanspruch nicht zu stören, und auch nicht die damit verbundene Ablenkung vom Skandaldreck, der über beide Großkirchen mehr und mehr ans Licht kommt.

Die hasserfüllte Meinungsmache der Provinzzeitung Main Post, offiziell „Information“ genannt, wenn auch in Form lügenhafter Meinungsäußerung, erreicht immer dann neue Niederungen, wenn Kirchenskandale aufgedeckt werden   seien es Sexualverbrechen und Gewalt gegen Kinder, Veruntreuung von Geldern des Gemeinwohls oder die totalitäre, antisemitische Grundeinstellung eines brutalen Despoten wie Martin Luther. Warum geht es immer wieder auf die Urchristen im Universellen Leben“ so z.B. am 12. April im Frankenteil? „Na, überlegen Sie mal“, könnte die Antwort lauten, „die nehmen die Bergpredigt ernst. Das kann doch für die Kirchen auf Dauer nur gefährlich werden. Da wird doch offenkundig, welchen Etikettenschwindel die Kirchen mit dem Wertzeichen ‚christlich‘ seit Jahrhunderten betreiben.“

Die von den „Main Post Schreiberlingen“ schon vor Jahren angelegte und den Großkirchen sehr gelegen kommende Verleumdungsstrategie aus Meinungslügen, Halbwahrheiten, Gemeinheiten, Polemik und Gerüchten würde einer näheren Nachprüfung niemals standhalten und das ohnehin geringe Ansehen der Pro­vinzzeitung Main Post endgültig wertlos machen.

Mit der „objektiven Be­richterstattung“, wie es innerhalb des Holtzbrinck Konzerns um Stefan von Holtzbrinck genannt wird, wäre es dann vorbei, ebenso mit den Anzeigenein­nahmen, die so reichlich flossen für die Finanzierung weiterer Bösartigkeiten gegen Menschen, die nichts weiter tun, als in Frieden mit der Natur zu leben, und auch für weitere Hetze gegen Kritiker, die in der MP ein gefährliches Hetzblatt sehen.

Kaum waren die Berichte über die aktuellen Kinderschänder Skandale aus den Schubladen, da konnte sich Tilman Toepfer nicht mehr beherrschen und formulierte einen weiteren hämischen Artikel, gespickt mit altbekannten Un­wahrheiten und Unterstellungen. Unzählige an der Bergpredigt des Jesus von Nazareth interessierte Unterfranken wundert das. Sie fragen sich, wie lange Stefan von Holtzbrinck mit der MP diese Kampagne noch weiterführen will.

Schon gibt es Gerüchte, MP Schreiber Toepfer habe zwecks noch direkterer Absprache eine Verlegung seines Arbeitsplatzes ins Bischöfliche Ordinariat Würzburg erreicht. Das stimme nicht, sagt Bernhard Schweßinger, Leiter der Pressestelle des Ordinariats. Mehr Erkenntnisgewinn bringt wohl die Ansicht von Kirchenaussteiger Karlheinz Deschner, der seine Erfahrungen als „Katho­lik“ in zahlreichen Büchern zusammenfasste. Deschner ist überzeugt, dass „… es in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts“, keine Organisation gebe, die „so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen behaftet“ sei wie die Kirche, „insbesondere die rö­misch katholische Kirche.“

Liegt Deschner richtig, so dürfte dies allen aufrichtigen Menschen, die noch einen Funken Anstand, Benehmen, Ethik, Moral und Stil in sich verspü­ren, die Möglichkeit eröffnen, das böse Spiel zu durchschauen   und den letzten Anstoß geben, die Konsequenzen daraus zu ziehen.

..und noch ein Hinweis: Lesen Sie das Buch:

“ Des Satans alte Kleider“

V.i.S.d.P: Peter Tornowski, Heinrich-Horn-Platz 1, 97259 Greussenheim

Werbeanzeigen

Read Full Post »

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 12.3.2010

Landeskirche kneift vor Gericht

Am 16.3.2010 um 11 Uhr wird vor dem Verwaltungsgericht Hannover eine brisante Frage behandelt: „Darf sich die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers weiter ‚christlich’ nennen?“.

Sechs Kläger aus der Bewegung der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt wollen ihr dies untersagen lassen. Der Grund: Die Lehre und das Verhalten der Lutherkirche hat nichts mit der Lehre und dem Leben des Jesus von Nazareth zu tun. Jesus, der Christus, lehrte den Tatglauben – Luther lehrte, dass der Glaube allein genüge. Jesus lehrte Friedfertigkeit – Luther rief zu Mord und Totschlag auf.

Jesus lehrte die Freiheit – die Lutherkirche vereinnahmt ihre Gläubigen durch die Zwangstaufe von Säuglingen. In einer ausführlichen Dokumentation wiesen die Kläger nach, dass die lutherische Kirche den Namen „christlich“ zu Unrecht führt.

Doch wenn am kommenden Dienstag um 11 Uhr die Sache zur Verhandlung aufgerufen wird, bleibt die Bank der beklagten Kirche leer. Sie hat angekündigt, zum Gerichtstermin nicht zu erscheinen.

Hat sie Angst vor der Wahrheit, die von den Klägern vor Gericht gebracht wird – die Gewalttätigkeitdes Despoten und Antisemiten Luther, von dem sie sich bis heute nicht distanziert hat? Oder ist sie sich so sicher, dass das alte Kartell von Staat undKirche immer noch funktioniert und die Hannoveraner Richter ihr aus der Patsche helfen?

Der Sprecher der Freien Christen, Dieter Potzel, hält das Verhalten der Kirchefür „erbärmlich und feige“. „Sie entlarvt sich selbst, wenn sie nicht in der Lage ist, ihren Anspruch, eine ‚christliche’ Organisation zu sein, vor Gericht zu vertreten. Frei nach Luther: Hier kneife ich, ich kann nicht anders. Gleichzeitig desavouiert sie durch ihr Verhalten das Gericht, das in einer Pressemitteilung auch die Öffentlichkeit auf den Verhandlungstermin aufmerksam gemacht hat (www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de). Auch Fernsehteams aus dem Ausland haben sich bereits angemeldet.“

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13

Read Full Post »

Das Gebetbuch von Richtern bleibt geheim

Pressemitteilung

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld
27.10.2010

Das Gebetbuch von Richtern bleibt geheim

Mit Beschluss vom 20.1.2010 lehnte das Bundesverfassungsgericht die Annahme einer Verfassungsbeschwerde ab, mit der verlangt wurde, dass bei wichtigen Prozessen gegen die katholische Kirche die Richter auf Anfrage mitteilen, ob sie selbst dieser Kirche angehören.

Diese Information forderten 6 Kläger vom Präsidenten des Verwaltungsgerichts Freiburg Jens Michaelis sowie der Richterin Kraft-Lange und dem Richter Wiestler. Diese Richter sollten nämlich der römisch-katholischen Kirche untersagen, sich weiter „christlich“ zu nennen. Das verlangen die Kläger, die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt, mit der Begründung, dass viele Verhaltensweisen und die Lehre der Kirche mit Jesus Christus, wie er in den Evangelien beschrieben ist, unvereinbar sind. Verklagt wurde stellvertretend für die Gesamtkirche das Erzbistum Freiburg des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Zollitsch. Die Kläger fürchten allerdings, dass die Richter nicht unbefangen entscheiden können, wenn sie selbst katholisch sind. Würden sie der Klage stattgeben, müssten sie einräumen, einer unchristlichen Organisation anzugehören. Deshalb fragten die Kläger nach dem Bekenntnis der Richter. Diese lehnten die Bekanntgabe jedoch strikt ab. Daraufhin lehnten die Kläger die Richter wegen Besorgnis der Befangenheit ab. Doch das Gericht sah keine Veranlassung, den Befangenheitsantrag zu prüfen: Er sei unzulässig und unbeachtlich, denn die Konfession eines Richters gehe die Kläger nichts an. Mit Beschluss vom 13.1.2010 hielt das Gericht trotz Gegenvorstellung der Kläger an dieser Rechtsauffassung fest.

Dr. Gert-Joachim Hetzel, Jurist und einer der Freien Christen, ist empört: „Die Prozessordnung und das Grundgesetz gewährleisten das Recht, dass die Besorgnis, dass ein Richter nicht unbefangen entscheiden könne, sachlich geprüft wird. Die Ablehnung dieser Prüfung durch das Verwaltungsgericht ist willkürlich und verfassungswidrig.“

Deshalb riefen die Kläger das Bundesverfassungsgericht an. Doch dort wurden sie am 20.1.2010 mit einem Satz abgefertigt: „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.“ Die Entscheidung über die Nichtentscheidung erging unter dem Vorsitz des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier, der enge Kontakte zur katholischen Kirche, insbesondere zu Erzbischof Dr. Zollitsch pflegt.

Der Kläger Dr. Hetzel fragt sich nun: „Ist das Recht auf einen unparteiischen Richter in Deutschland abgeschafft, wenn es um Klagen gegen die Kirche geht? Die berechtigten Besorgnisse, dass die Freiburger Richter im vorliegenden Verfahren befangen sind, wenn sie katholisch sind, bleiben unberücksichtigt. Die Kläger müssen nunmehr am 10.2.2010 vor Richtern verhandeln, die mit verdeckten Karten spielen. Der Rechtsstaat und die Fairness der Gerichtsbarkeit bleiben zugunsten der Kirche auf der Strecke.“

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de,
Telefon 09391-50 42 13

nach oben Druckversion

Quelle:universelles-leben.org

Read Full Post »

Eine Einladung zu einem aktuellen Podiumsgespräch mit dem bekannten Buchautor


Prof. Dr. theol. M y n a r e k

Montag, 4 Sept. 2006, 20.00 Uhr i m

Auditorium Thon Dittmer Palais

Haidplatz 8, Regensburg.

Themen:

Unterdrückung der Frauen – seit 1800 Jahren
Heidnische Kulte – seit 1800 Jahren
Ewige Verdammnis – seit 1800 Jahren und bis heute
Tierächtung – seit 1800 Jahren bis heute
Antisemitismus – seit 1945
Verbrechen Inquisition – seit 1700 Jahren
R e i c h t u m – seit 1600 Jahren
Sexualverbrechen – bis heute
Verdammung und Verketzung
Andersgläubiger – bis heute
Privilegien
Abzocke des Staates – bis heute
Segen für Waffen & Kriege – bis heute

Schlag nach bei Lukas – Kapitel l18, Vers 22*

Vom Himmel hoch da kommt er her,
die Erde uns zu küssen –
der Papst mitsamt Reporterheer.
Im Fluggepäck und Gott zu Ehr
das christliche Gewissen.

Nur merke, wem das Herz gebebt
beim Kniesturz seiner Beter;
der da wie Christus niederschwebt
und segnend seine Hände hebt,
nennt sich zwar STELLVERTRETER,
doch macht er nicht aus Wasser Wein,
speist nicht, die hungrig hecheln,
sagt nicht, was mein ist, ist auch dein!
Er schenkt den Darbenden allein
sein telegenes Lächeln.

Nimmt zwar die Reichen in die Pflicht
beim christlichen Erbarmen,
nur seine r e i c h e K i r c h e nicht,
obwohl doch Jesus Christus spricht:
Gebt, was ihr habt, den Armen!

Das Geben überläßt er fix
den gläubigen Genossen
mit Klingelbeutel, Sammelüchs,
dem Opferstock und andren Tricks,
die Steuer eingeschlossen.

E r spendet Segen nur und Charme
anstatt höchstselbst zu blechen.
Drum bleiben die, die seiner harm,
trotz ihres reichen PAPAs arm
und – zahlen noch seine Zechen.

Kriemhild Klie-Riedel, Schriftstellerin, (1914-2003)

* „Als Jesus das hörte, sagte er: Eines fehlt dir noch:
Verkaufte alles, was du hast, verteil das Geld an die
Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel
haben; dann komm und folge mir nach!“

Weitere Informationen:
www: spart-euch-die-kirche.decollage31.jpg
www: KirchenOpfer.de

Read Full Post »

« Newer Posts

%d Bloggern gefällt das: