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HORROR ASTRAL

Buchbeschreibung

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Menschen, die an eine höhere Existenz glauben, die wir Schöpfer oder Gott nennen, sollte bewusst sein, dass das Diesseits vom Jenseits nicht getrennt ist. Gabriele beschreibt das „Horror Szenario“, z.B. wie erdgebundene Seelen Menschen im Diesseits beeinflussen und gefügig machen können, oder: wie wirken sich Suchtprogramme im Jenseits aus? Jeder Mensch hat jedoch auch ein geistiges Schutzwesen an seiner Seite, das gemäß dem freien Willen mahnt und warnt. Ob der Mensch die Impulse wahrnimmt oder außer acht lässt, das bestimmt der Mensch selbst. Das Erdenleben ist gefährlich, doch jeder Mensch hat seinen Werdegang selbst in der Hand…

110 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-89201-333-4

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Inhaltsangabe

Leseproben

Inhaltsverzeichnis (Anklicken = Textauszüge)

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Der Astralleib – die Seele. Ihr energetisches Fluidum – Aura oder Korona genannt – , ihre Strahlung, zeigt sich während der Inkarnation in wechselnden Farbnuancen (Seite 10)

Nach dem Hinscheiden des physischen Körpers tritt der Astralleib aus der sterbenden Hülle Mensch aus. Der Astralleib ist ein unsichtbarer Leib, der den Tod des Menschen überdauert; er wird auch als Seele oder Seelenleib bezeichnet. Das energetische Fluidum, das einst den Menschen umgab und das nun die Strahlung des Seelenleibes ist, nennt man auch Aura oder Korona. Die Aura eines Menschen – ebenso die Aura, gleich Korona, also das Fluidum der Seele – besteht aus Energien unterschiedlicher Farbnuancen, die in Strahlungsellipsen sowohl um den Menschen kreisen als auch – nach den Erdentagen des Einzelnen – um seine entkörperte Seele. … (Auszug)

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Der Mensch und seine Seele sind eine unermessliche Sende- und Empfangsstation. (Seite 12)

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Leseproben:

Der Astralleib – die Seele. Ihr energetisches Fluidum – Aura oder Korona genannt – , ihre Strahlung, zeigt sich während der Inkarnation in wechselnden Farbnuancen
Nach dem Hinscheiden des physischen Körpers tritt der Astralleib aus der sterbenden Hülle Mensch aus. Der Astralleib ist ein unsichtbarer Leib, der den Tod des Menschen überdauert; er wird auch als Seele oder Seelenleib bezeichnet. Das energetische Fluidum, das einst den Menschen umgab und das nun die Strahlung des Seelenleibes ist, nennt man auch Aura oder Korona. Die Aura eines Menschen – ebenso die Aura, gleich Korona, also das Fluidum der Selle – besteht aus Energien unterschiedlicher Farbnuancen, die in Strahlungsellipsen sowohl um den Menschen kreisen als auch – nach den Erdentagen des Einzelnen – um seine entkörperte Seele. … (Auszug)

Der Mensch und seine Seele sind eine unermessliche Sende- und Empfangsstation.
… Der Mensch kann tagtäglich in jedem Augenblick sein Verhalten aktualisieren und positionieren, sich also eine neue Kursrichtung vorgeben, sich hin zur positiven oder aber zur negativen Lebensführung entscheiden. Das Positive, das der Mensch in seinem Denken und Leben umsetzt, macht ihn friedvoller, besonnener und seine Seele heller. Aber auch das Negative prägt den Menschen; doch es trübt sein Bewusstsein und verdunkelt seine Seele. Beides, Hell und Dunkel, sind die Ergebnisse der Verhaltensweisen des Menschen, die Muster, die sich in den Farbnuancen der Aura wiederspiegeln. Entsprechende Speicherplaneten im materiellen Kosmos sowie in einem feineren Kosmos nehmen diese energetischen Frequenzen auf. Beide Kosmen sind Speicherquellen, die sehr umfangreich sind. … (Auszug)

Diesseits und Jenseits sind nicht getrennt.
Der freie Wille des Einzelnen entscheidet: für oder gegen das kosmische Gesetz.
Menschen, die an eine höhere Existenz glauben, die wir Schöpfer oder Gott nennen, sollte bewusst sein, dass das Diesseits vom Jenseits nicht getrennt ist. ..Dazu passend sagt der Physiker Hans Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München: „Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere.“ So gesehen, geht unser Bewusstsein nach dem Tod nur dorthin, wo es eigentlich schon immer war.

Alles ist Energie. Alles, was der Mensch denkt, redet und tut, ist Energie. Für alle Zuwiderhandlungen trägt der Mensch selbst die Verantwortung gemäß dem Gesetz von Saat und Ernte.
Als Menschen ist uns also geboten, uns jeden Tag bewusst zu machen, dass alles, was wir denken, reden und tun, Energie ist. Unsere Körperzellen und auch die Partikel unserer Seele nehmen unermüdlich die Inhalte unserer Verhaltensweisen auf. Alles, was ungesühnt ist, was also gegen das kosmische Gesetz des Friedens, der Freiheit und Einheit gerichtet ist, ist nicht verschwunden – es bleibt in der Seele als Gravur, auch dann, wenn die Hülle Mensch nicht mehr existiert. Irgendwann werden die Ursachen wirksam, entweder im Menschen oder spätestens dann, wenn der Mensch hingeschieden ist, in seiner entkörperten Seele.

Des Menschen Werke folgen ihm in seiner Seele nach.Mensch und Seele tragen die Gravur von allem Gegensätzlichen, das der Mensch seinen Mitmenschen, aber auch der Erde, der Tier- und Pflanzenwelt, zufügt. Das und Weiteres sind die Werke des einzelnen Menschen, die ihm nachfolgen. Nach dem Hinscheiden des physischen Körpers bleiben die Werke des Menschen in seiner Seele als entsprechende Gravur – außer der Mensch hat rechtzeitig sein oftmals bestialisches negatives Verhalten, seine Laster, erkannt und diese abgestellt, indem er die Schritte tut, die Jesus von Nazareth uns Menschen aufgezeigt hat. Seine Worte lauten: „Schließ’ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist.

Wer sich selbst nicht kennt, bleibt als Seele oftmals blind.
Das Getriebensein von Seelen, die von Wünschen und Lastern nicht ablassen können
In dem Maße, wie der Mensch sich nicht kennt, wird sich auch nach seinem Leibestod seine entkörperte Seele nicht zurechtfinden. Erst wenn ein höheres Wesen, das die Seele begleitet, mit seinen Hinweisen Zugang zu dem Seelenwesen findet, wird dieses in sich mehr Klarheit erlangen. Der Seele wird allmählich bewusst werden, was augenblicklich an Für und Wider in ihr aktiv ist, und dass das, was im Wider, also im Soll steht, behoben werden soll. Doch nicht jede Seele ist bereit, die Hilfen von oben, von den Schutz- und Lehrwesen, anzunehmen.

Astral-Hacker“: Erdgebundene Seelen „hacken“ sich bei den Lebensprogrammen von Menschen ein.
Beispiel: Fremdprogrammierung in Computern durch Viren und „Trojaner“
Die Seelen, die wir selbst programmiert haben und die unter Umständen von Dämonen gesteuert sind, wenden nichts anderes an als ihrem ehemaligen Menschen geläufig war, der z.B. mit der Computertechnik zu tun hatte…
Das, was in der Computerwelt mit Hackern vor sich geht, ist im Grunde genommen nichts anderes als das, was die „Astral-Hacker“ bei Menschen vornehmen. Sie nutzen gewissermaßen die Ähnlichkeit der Lebens-Programme und der vorhandenen Negativmuster, um sich in das „Betriebssystem“ Mensch einzuschalten, ihn also mehr und mehr zu beeinflussen und zu vereinnahmen, ihn zu besetzen, mit der Absicht, unmerklich sukzessive die Oberhand zu gewinnen und den besetzten Menschen so umzugestalten, dass der Inhalt der Programmwelt des „Astral-Hackers“ erfüllt werden kann. ..

Wie gehen erdgebundene Seelen vor, um einen Menschen gefügig zu machen,
ihn zu beeinflussen, zu umsetzen und zu besetzen?
Mit Recht fragt man sich: Wie kommen virtuelle Astralseelen, also Seelenwesen, an die entsprechenden Menschen heran, um sie gefügig zu machen und durch übereinstimmende Programme das zu erleben, was ihrer Wunschwelt entspricht? – Das kosmische Gesetz der Gleichheit heißt: Gleiche energetische Wellen suchen immer wieder gleiche Wellenlängen; man sagt auch: Gleiches zieht stets Gleiches an

Die Seele, die beim Menschen Energie freisetzt, hängt am Menschen – wie an einem Tropf.
Jede erdgebundene Seele hat ihr spezifisches Energievolumen, das oftmals nicht ausreicht, um auf Menschen einzuwirken, um sie zu beeinflussen, zu umsetzen, gar zu besetzen. Deshalb wendet sie Folgendes an: Sie versucht, Menschen ihrer Gesinnung durch Fokussieren zu veranlassen, ihr Denken in gewisse Bahnen zu lenken bzw. ihre Opfer gleich zum schändlichen Tun zu animieren. Dabei regt sie in des Menschen Aura eine oder mehrere Strahlungsaspekte an, die der Wunschwelt der Seele entsprechen. Sie fokussiert also bestimmte Energiebahnen der Aura des Menschen an, so dass dieser durch Denken und Handeln bestimmte Aspekte belebt. Was im Menschen unter Umständen zunächst nur latent lag, kommt nun möglicherweise durch wiederholtes Denken zum Durchbruch.

Interessengruppen von Seelen machen bestimmte Menschentypen zu Energielieferanten.
„Ein unreiner Geist wandert durch die Wüste …“
Der Einfluss von erdgebundenen Seelen auf Menschen, um ihre Wünsche zu erfüllen, ist vielseitig.In den Zwischenreichen und im materiellen Kosmos gibt es auch sogenannte Interessengruppen von Seelen, die bestimmte Menschentypen durch Beeinflussung zu speziellen Energielieferanten machen. Diese Energien wollen sie zielgerichtet bei Menschen einsetzen, die im Zeitlichen ähnliche Interessen wie einst sie selbst verfolgen…

Jede Seele wird aus der geistigen Welt eingehend beraten und ermahnt.
„Warum lässt Gott das zu? Warum greift Er nicht ein?“
Wir sollten bei diesen schrecklichen Horror-Begebenheiten nicht vergessen, dass immer höhere Seelen gegenwärtig sind, um solche Seelen zu belehren, ihnen beizustehen, dass sie zum gesetzmäßigen Tun zurückfinden und ihre Opfer loslassen. Ob die Seele die Hilfen annimmt oder von sich weist, bleibt immer der Seele überlassen. Der freie Wille gilt sowohl für den Menschen als auch für die Seele. Jeder Mensch hat ebenfalls ein geistiges Schutzwesen an seiner Seite, das gemäß dem freien Willen mahnt und warnt. Ob der Mensch die feinen, positiven Impulse wahrnimmt oder außer acht lässt, gar abtut, das bestimmt der Mensch selbst…

Die Priesterkaste vermittelte ein verzerrtes Gottesbild.
Zu allen Zeiten sandte Gott, der Ewige, göttliche Wesen, die sich in Menschen einverleibten und Gottes Wort dolmetschten, um den Menschen Sein Wort zu übermitteln. Der Mensch nennt die himmlischen Dolmetscher Gottespropheten. Es sind die wahren Propheten, die Gottes Willen tun. Die ewige Wahrheit Gottes durch Seine Dolmetscher, durch die Propheten, wurde zu allen Zeiten von der Priesterkaste frisiert, zugeschnitten, verfälscht, und das, was noch unverfälscht vorhanden ist, der Vergangenheit zugeschrieben und so zugeschnitten und verfälscht, dass das, was sie als Gottes Botschaft präsentierte und präsentiert, ihrem Machtdenken und Machtverhalten entsprach und heute noch entspricht.

Im Alten Bund wie in der Gegenwart – Gott spricht uns durch Sein Prophetenwort an.
Lassen wir uns von Ihm erfassen! Er ist der Fels.
Wenden wir uns nun Gottesworten durch Jesaja zu. Stellen wir sie dem heutigen Gedankengut, den ichbezogenen Wünschen, dem Malträtieren und Quälen der Tiere, dem mutwilligen Töten der Tiere und dem Verzehr von Tierfleisch gegenüber, und nicht zuletzt den grausamen Tierversuchen! Durch den Vergleich von des Menschen heutigem Treiben zu den Aussagen Gottes durch Jesaja verstehen wir das Thema „Horror astral“ um vieles besser. Das Wort Gottes durch Seine Propheten wird von der heutigen Priesterkaste der damaligen Zeit zugesprochen. Doch gestern ist auch heute.

Christus bereitete uns als Jesus den Weg heim.
Die Seligpreisungen der Bergpredigt Jesu
Liebe Leser, das Thema „Horror astral“ zeigt nur bruchstückweise auf, was viele Seelen nach der Entkörperung ihres physischen Leibes erleben, aber auch erleiden. Wir Menschen sind nichts anderes als Wanderer auf dem Weg des Friedens, auf dem Weg in die ewige Heimat, zu unseren ewigen Wohnungen, von denen Jesus sprach: „Im Haus Meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte Ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?“ Alle Menschen, alle Wanderer auf dem Weg heim in das ewige Vaterhaus, sind mehr oder weniger Sünder. Doch auf unserem Wanderweg sollten wir uns tagtäglich auf die Zehn Gebote Gottes durch Mose besinnen, und auf die vielen Hinweise von Gott, dem Ewigen, durch Seinen Propheten Jesaja und weitere Gottespropheten.

Achten, schätzen und bewahren Sie Ihr Leben!
Nach Ihrem Hinscheiden lebt Ihre Seele weiter …
Wenn wir als Menschen hinscheiden, hebt sich die von uns ausgesandte Energie nicht auf. Unser Tun und unser Unterlassen sind Energien, die sich als Bilderfolgen gleich einem Film aufzeichnen und die entsprechend dem kosmischen Gesetz den Menschen – und, nach der Entkörperung, die Seele – anregen, das zu beheben, was aus unseren energetischen Eingaben zur Bearbeitung anstünde. Unsere Seele kann leider als das Auffangbecken unserer Negativ-Energien bezeichnet werden. Der Mensch ist verantwortlich für jegliches Für und Wider. Wir Menschen und auch unser Seelenleib speichern alles.

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit

Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung September 2010

Etikettenschwindler im Streit um das „C“

Was kann schon dabei herauskommen, wenn sich Taube über Mozart streiten?“, so kommentierte Alfred Schulte, Kirchenbeauftragter der kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, den Kongress der Unionsparteien zum Thema „Das ‚C’ ist für uns Programm.“

Wenn Bischof Robert Zollitsch als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz auf diesem Kongress erklärt, die Union könne es nicht als ‚interne Angelegenheit betrachten’, was ‚christlich’ sei, so spielt er mit falschen Karten“, so Schulte. „Denn die Großkirchen haben längst unter Beweis gestellt, dass sie selbst mit ihrer Lehre und ihren Taten mit Jesus von Nazareth nichts zu tun haben.“

Doch auch die „C“-Parteien sollten endlich so ehrlich sein und sich in KDU/KSU umbenennen: „K“ wie „Kirche“ – eine Kirche, die der Nazarener nie gegründet habe. „Wer Atomkraft, Tierversuche, Massentierhaltung und Gentechnik fördert, wer bei den Armen statt bei den Reichen spart, wer Soldaten in Kriegseinsätze schickt, wer die steinreichen Kirchen jährlich mit Milliardensubventionen aus dem Steuersäckel mästet, der sollte sich konsequenterweise auch nicht christlich nennen“, so Schulte weiter.

Immerhin sei in den Äußerungen von Zollitsch so etwas wie ein Hauch von Selbstkritik zu vernehmen gewesen, als er nämlich anmerkte, die Kirche müsse sich fragen, „ob sie den Politikern immer die notwendige Orientierung im ausreichenden Maße gebe.“ Dies sei allerdings in höchst scheinheiliger Weise untertrieben, denn, so Schulte: „Die Menschheit steht gerade deshalb am Abgrund der Klimakatastrophe, weil die großen Kirchenkonzerne den Staatenlenkern seit vielen Jahrhunderten denkbar falsche, weil unchristliche Orientierung, gegeben haben: blinder Fortschrittsglaube, Naturverachtung, Inkaufnehmen von milliardenfachem Tierleid, Rechtfertigung von Kriegen und sozialer Ungleichheit – das sind die Orientierungspunkte der Priesterkaste seit jeher. Und sie lässt sich für diese Irreführungen bis heute sehr gut bezahlen.“

Wären die Politiker klüger, so würden sie das scheinheilige Spiel durchschauen: dass nämlich die Kirchenführer die Parteien, die sie längst am Gängelband führen, gegeneinander auszuspielen versuchen. Und sie würden die blinden Blindenführer im Priestergewand sprichwörtlich dorthin schicken, wo sie hingehören:

zum Teufel.

Weitere Informationen:

www.christus-oder-kirche.de

Telefon 09391-50 42 13

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Das Gebetbuch von Richtern bleibt geheim

Pressemitteilung

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld
27.10.2010

Das Gebetbuch von Richtern bleibt geheim

Mit Beschluss vom 20.1.2010 lehnte das Bundesverfassungsgericht die Annahme einer Verfassungsbeschwerde ab, mit der verlangt wurde, dass bei wichtigen Prozessen gegen die katholische Kirche die Richter auf Anfrage mitteilen, ob sie selbst dieser Kirche angehören.

Diese Information forderten 6 Kläger vom Präsidenten des Verwaltungsgerichts Freiburg Jens Michaelis sowie der Richterin Kraft-Lange und dem Richter Wiestler. Diese Richter sollten nämlich der römisch-katholischen Kirche untersagen, sich weiter „christlich“ zu nennen. Das verlangen die Kläger, die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt, mit der Begründung, dass viele Verhaltensweisen und die Lehre der Kirche mit Jesus Christus, wie er in den Evangelien beschrieben ist, unvereinbar sind. Verklagt wurde stellvertretend für die Gesamtkirche das Erzbistum Freiburg des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Zollitsch. Die Kläger fürchten allerdings, dass die Richter nicht unbefangen entscheiden können, wenn sie selbst katholisch sind. Würden sie der Klage stattgeben, müssten sie einräumen, einer unchristlichen Organisation anzugehören. Deshalb fragten die Kläger nach dem Bekenntnis der Richter. Diese lehnten die Bekanntgabe jedoch strikt ab. Daraufhin lehnten die Kläger die Richter wegen Besorgnis der Befangenheit ab. Doch das Gericht sah keine Veranlassung, den Befangenheitsantrag zu prüfen: Er sei unzulässig und unbeachtlich, denn die Konfession eines Richters gehe die Kläger nichts an. Mit Beschluss vom 13.1.2010 hielt das Gericht trotz Gegenvorstellung der Kläger an dieser Rechtsauffassung fest.

Dr. Gert-Joachim Hetzel, Jurist und einer der Freien Christen, ist empört: „Die Prozessordnung und das Grundgesetz gewährleisten das Recht, dass die Besorgnis, dass ein Richter nicht unbefangen entscheiden könne, sachlich geprüft wird. Die Ablehnung dieser Prüfung durch das Verwaltungsgericht ist willkürlich und verfassungswidrig.“

Deshalb riefen die Kläger das Bundesverfassungsgericht an. Doch dort wurden sie am 20.1.2010 mit einem Satz abgefertigt: „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.“ Die Entscheidung über die Nichtentscheidung erging unter dem Vorsitz des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier, der enge Kontakte zur katholischen Kirche, insbesondere zu Erzbischof Dr. Zollitsch pflegt.

Der Kläger Dr. Hetzel fragt sich nun: „Ist das Recht auf einen unparteiischen Richter in Deutschland abgeschafft, wenn es um Klagen gegen die Kirche geht? Die berechtigten Besorgnisse, dass die Freiburger Richter im vorliegenden Verfahren befangen sind, wenn sie katholisch sind, bleiben unberücksichtigt. Die Kläger müssen nunmehr am 10.2.2010 vor Richtern verhandeln, die mit verdeckten Karten spielen. Der Rechtsstaat und die Fairness der Gerichtsbarkeit bleiben zugunsten der Kirche auf der Strecke.“

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de,
Telefon 09391-50 42 13

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Quelle:universelles-leben.org

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Das Geheimnis
der Richter von Freiburg

oder der Verlust unparteiischer Richter


Pressemitteilung

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld
25.10.2010

Das Geheimnis der Richter von Freiburg
oder der Verlust unparteiischer Richter

Vergeblich bemühten sich 6 Kläger vor dem Verwaltungsgericht Freiburg, den Gerichtspräsidenten Jens Michaelis sowie die Richterin Kraft-Lange und den Richter Wiestler zu veranlassen, ihre Konfessionszugehörigkeit bekanntzugeben. Die Richter sollen nämlich der römisch-katholischen Kirche untersagen, sich weiter „christlich“ zu nennen. Das verlangen die Kläger, die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt, mit der Begründung, dass viele Verhaltensweisen und die Lehre der Kirche mit Jesus Christus, wie er in den Evangelien beschrieben ist, unvereinbar sind. Verklagt wurde stellvertretend für die Gesamtkirche das Erzbistum Freiburg des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Zollitsch. Die Kläger fürchten allerdings, dass die Richter nicht unbefangen entscheiden können, wenn sie selbst katholisch sind. Würden sie der Klage stattgeben, müssten sie einräumen, einer unchristlichen Organisation anzugehören. Deshalb fragten die Kläger nach dem Bekenntnis der Richter. Diese lehnten die Bekanntgabe jedoch strikt ab. Daraufhin lehnten die Kläger die Richter wegen Besorgnis der Befangenheit ab. Doch das Gericht sah keine Veranlassung, den Befangenheitsantrag zu prüfen: Er sei unzulässig und unbeachtlich, denn die Konfession eines Richters gehe die Kläger nichts an. Mit Beschluss vom 13.1.2010 hielt das Gericht trotz Gegenvorstellung der Kläger an dieser Rechtsauffassung fest.

Dr. Gert-Joachim Hetzel, Jurist und einer der Freien Christen, ist empört: „Die Prozessordnung und das Grundgesetz gewährleisten das Recht, dass die Besorgnis, dass ein Richter nicht unbefangen entscheiden könne, sachlich geprüft wird. Die Ablehnung dieser Prüfung durch das Verwaltungsgericht ist willkürlich und verfassungswidrig.“

Deshalb riefen die Kläger das Bundesverfassungsgericht an. Doch dort wurden sie am 20.1.2010 mit einem Satz abgefertigt: „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.“ Die Entscheidung über die Nichtentscheidung erging unter dem Vorsitz des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier, der enge Kontakte zur katholischen Kirche, insbesondere zu Erzbischof Dr. Zollitsch pflegt. Der Kläger Dr. Hetzel fragt sich nun: „Ist das Recht auf einen unparteiischen Richter in Deutschland abgeschafft, wenn es um Klagen gegen die Kirche geht? Wir haben daraufhin den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof angerufen. Er sollte veranlassen, dass das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht solange ausgesetzt wird, bis über unseren Befangenheitsantrag sachlich entschieden ist. Denn nach Art.6 der Europäischen Menschenrechtskonvention hat ‚jedermann einen Anspruch darauf, dass seine Sache … von einem unabhängigen und unparteiischen Gericht gehört wird’. Aber soeben erhielten wir aus Straßburg die Mitteilung, dass eine vorläufige Maßnahme nur in lebensbedrohlichen Situationen oder ausnahmsweise zum Schutz des Privat- und Familienlebens in Betracht kämen.“

Damit verlieren die Kläger endgültig das Recht auf einen unparteiischen Richter, denn ihre berechtigten Besorgnisse, dass die Freiburger Richter im vorliegenden Verfahren befangen sind, wenn sie katholisch sind, bleiben unberücksichtigt. Sie müssen nunmehr am 10.2.2010 vor Richtern verhandeln, die mit verdeckten Karten spielen. Der Rechtsstaat und die Fairness der Gerichtsbarkeit bleiben zugunsten der Kirche auf der Strecke.

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de,
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© 2009 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.org

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Findet die Apokalypse jetzt doch statt?

Es tut sich Merkwürdiges in der katholischen Kirche. Da hat die Vatikankirche jahrhundertelang verkündet, die sogenannte „Endzeit“ habe längst begonnen, nämlich mit Jesus von Nazareth, und werde in Gestalt der Kirche (womit denn sonst?) ihre Vollendung finden.

Und jetzt plötzlich, just am Beginn des Jahres 2010, werden ganz andere Töne angeschlagen. Jetzt, wo die weltweite Krise nicht mehr zu leugnen ist, wird von einer „Übergangs- und Krisenzeit“ gesprochen. Und die Pressestelle des Ordinariats Würzburg gibt eine Pressemeldung heraus mit der Überschrift „Wir leben in der Endzeit“. Diese Worte stammen von keinem Geringeren als von Bischof Friedhelm Hofmann selbst, der zwar pflichtschuldigst hinzufügt: „wir leben in der Endzeit, die mit der Geburt Jesu Christi begonnen hat“. Doch er stellt ein ganzes Jahr unter das Thema „Endspiel –Würzburger Apokalypse“. Das letzte Buch der Bibel – also die Apokalypse – solle „ganz bewusst in den Mittelpunkt gestellt werden“, und zwar unter dem Motto: „Komm Herr Jesus – Maranatha“. Auch dieser Ruf stammt aus der Apokalypse des Sehers Johannes! „’Alles ist auf die Wiederkunft Christi ausgerichtet.’ Diese Erwartung solle auch das Leben und den Glauben der Christen prägen“ – so zitiert die Pressestelle ihren Bischof weiter.

Woher dieser plötzliche Sinneswandel? Jahrzehntelang haben Kirchenfunktionäre, gerade auch aus dem Bistum Würzburg, Menschen verunglimpft und lächerlich gemacht, die versuchten, die Öffentlichkeit vor den Gefahren einer drohenden Klimakatastrophe zu warnen. Mit den schweren Geschützen ihrer geballten Medienmacht gingen sie gegen die Urchristen im Universellen Leben vor und insbesondere gegen Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit. Durch sie warnte der Gottesgeist bereits Ende der 70er Jahre vor den Folgen der Naturverachtung der maßgeblich durch die Theologen geprägten westlichen Zivilisation und prangerte insbesondere deren Gleichgültigkeit und Grausamkeit gegenüber den Tieren an. Als „Endzeitapostel“ wurden sie beschimpft, von Priestern beider großer Konfessionen. Von einer Umbruchszeit zu sprechen, das sei Panikmache – und das letzte Buch der Bibel, das sei ohnehin nur allegorisch zu verstehen.

Und heute? Da tut die Kirche so, als ob sie schon immer etwas für die Natur übrig gehabt hätte. Rasch noch auf den Zug des Klimaschutzes aufspringen! Doch der ist längst abgefahren. Der Papst verbreitet zwar Weltfriedensbotschaften mit grünen Appellen. Doch seinen Katechismus, in dem die Verachtung der Priestermänner für Natur und Tiere schwarz auf weiß nachzulesen ist, hat er nicht geändert. Er scheint seiner Umwelt nur ein kurzes Gedächtnis zuzutrauen.

Quelle:

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Die Vatikankirche
und der Wendehals


Der Wendehals-Vogel ist für seine ruckartigen Kopfbewegungen bekannt. Verfolgt man die Aussagen der Vatikankirche über die Tiere, könnte einem dieser Vogel in den Sinn kommen. „Messe mit Tiersegnung im und beim Petersdom“ titelte die Katholische Nachrichten-Agentur am 16.1.2010 und „Tiere sind Schöpfung – Der Priester und Zoologe Rainer Hagencord fordert Fleischverzicht“ war am gleichen Tag auf der Nachrichtenseite von domradio.de zu lesen. Sollte nach der Jahrhunderte langen tierverachtenden Katholischen Lehre nun etwa eine Wende einsetzen? Die Wahrheit ist…

Papstsegen für Bauern und Vieh
Organisiert wird dieses alljährliche Treffen in Rom nicht von Tierfreunden, sondern vom italienischen Tierzüchterverband Aia, der dafür Pferde, Esel, Rinder, Hühner, Gänse, Kaninchen… auf den Petersplatz karrt, um sie, in einem Zelt eingepfercht segnen zu lassen.

Was bringt den Tieren der Segen? NICHTS – ihnen wird damit weder ihr Leben in den Tierghettos noch ihr grausamer Tod im Schlachthof erspart. Der Papst feiert mit den Viehzüchtern und Landwirten wohl nur deshalb eine Messe im Petersdom und spendet den Tieren den Segen, damit die Tiergettowärter aus den Tieren noch größeren Gewinn und Nutzen schlagen können.

Ist das christlich? Als Jesus von Nazareth die Tierhändler auf dem Vorplatz des Tempels sah, spendete Er nicht den Tierhändlern den Segen, sondern Er vertrieb sie und schenkte den Tieren die Freiheit und das Leben. Das ist die von der Kirche verheimlichte Tierliebe Jesu – im Gegensatz zu dem, was die Kirche tut.

Priesterliche Aufforderung zum Fleischverzicht?
Sollte derweil an der Basis der Kirchenhierarchie jedoch ein Umdenken stattfinden? Der Mitbegründer des Instituts für Theologische Zoologie an der Universität Münster, der Priester und Zoologe Rainer Hagencord, erklärt, dass wir zur Bewahrung der Schöpfung auch das Fleisch in den Fleischtheken miteinbeziehen müssten. Wer darin einen Aufruf zum Vegetarismus sieht, täuscht sich allerdings. Auf die besorgte Frage von domradio.de „Aber sie fordern nicht, dass wir alle Vegetarier werden, oder?“ antwortet Priester Hagencord: „Das wäre eine zu große Forderung …“

Überfordert Gott die Menschen? Dem Priester erscheint eine vegetarische Ernährung als zu große Forderung. Doch was empfahl Gott-Vater den Menschen? Bereits in der Schöpfungsgeschichte ist nachzulesen, dass Gott der Menschheit die Pflanzen und Früchte zur Nahrung gab – vom Fleisch der Tiere sprach Gott nicht.
Und was sagt Gott heute? Durch Prophetenmund sprach Gott, der Ewige am 27.2.2001: „Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren! … Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!“ (Die gesamte Botschaft lesen …)

Wäre die Kirche kein „Wendehals“, sondern würde ihre Einstellung gegenüber der Schöpfung tatsächlich ändern, dann hätte sie viel zu tun. Eine Wiedergutmachung an den Tieren und der Natur nach fast 2000jähriger Missachtung und Ausbeutung wäre der erste Schritt.

Quelle:universelles-leben.org

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 29.12.2009

Im Freiburger Kirchenprozess:

Befangenheitsanträge bringen Richter in Verlegenheit.

Ist ein katholischer Richter in der Lage, unbefangen über die Frage zu urteilen, ob seine Kirche sich weiterhin „christlich“ nennen darf? Kann man sich vorstellen, dass er zugibt, einer unchristlichen Konfession anzugehören? Diese Frage schlägt derzeit am Verwaltungsgericht Freiburg Wellen. Den bisherigen Stand ihres aufsehenerregenden Verfahrens gegen Erzbischof Zollitsch stellten die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt in al len Kulturen weltweit rechtzeitig zum Jahresende in einer Broschüre zusammen.

Gleich zu Beginn des Verfahrens hatten die Freien Christen die zuständigen Richter nach ihrer Konfession gefragt. Obwohl jeder Bürger diese Frage auf seiner Lohnsteuerkarte zu beantworten hat, weigerten sich Präsident Michaelis, Richterin Kraft-Lange und Richter Wiestler, ihr Glaubensbekenntnis anzugeben. Die Kläger lehnten daraufhin die konfessio nellen Geheimniskrämer wegen Besorgnis der Befangenheit ab. Denn es sei offensicht lich, dass es hier um eine „Existenzfrage“ einer Organisation gehe, der die Richter möglicherweise angehören.

Befangenheitsanträge sind in Gerichtsverfahren keine Seltenheit, doch die Verwaltungsrichter weigerten sich rundweg, den Befangenheits-antrag überhaupt zu prüfen, schmetterten ihn statt dessen einfach als unzulässig ab. „Das war eine richterliche Willkürentscheidung“, so Anwalt und Mitkläger Dr. Christian Sailer. Die Kläger lehnten deshalb die Richter ein zweites Mal ab – dieses Mal, weil sie sich geweigert hatten, die Besorgnisse einer Befangenheit überhaupt zu prüfen. „Solche Besorgnisse sind nach herrschender Rechtsprechung unter anderem auch dann berechtigt, wenn Richter grobe Verfahrensverstöße begehen“, so Dr. Sailer. Dies sei hier geschehen. „Die Vorgehensweise des Gerichts“ sei mit einer „seriösen Prozessleitung nicht mehr vereinbar.“ Die Befangenheitsanträge seien nicht zuletzt deshalb gestellt worden, weil die Freien Christen den Richtern einen „Gewissenskonflikt“ ersparen wollten: „Das Dilemma, … zwischen den Forderungen der römisch-katholischen Kirche und des Rechtstaats wählen zu müssen“. Denn in katholischen Dogmen und im Katechismus sei festgelegt, dass auch Laien in jeder Lebenslage den Erwartungen ihrer Kirche den Vorzug vor der Rechtsordnung zu geben hätten.

Nach dieser brisanten Vorgeschichte darf man auf die mündliche Verhandlung gespannt sein, die auf den 10. Februar 2010 um 14.30 Uhr im Verwaltungsgericht Freiburg, Habsburger Straße 103, 5.OG, Sitzungssaal VII, Zimmer 528) angesetzt wurde.

Die bisherigen Schriftsätze sind in der Broschüre „Christus Ja – Kirche Nein“ nachzulesen. Die Broschüre ist kostenlos zu beziehen unter: info@christus-oder-kirche.de. Sie enthält auch die Klage gegen die lutherische Kirche unter Bischöfin Margot Käßmann, für die bis zur Stunde noch kein Verhandlungstermin feststeht.

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de.

Telefon 09391-50 42 13

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