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HORROR ASTRAL

Buchbeschreibung

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Menschen, die an eine höhere Existenz glauben, die wir Schöpfer oder Gott nennen, sollte bewusst sein, dass das Diesseits vom Jenseits nicht getrennt ist. Gabriele beschreibt das „Horror Szenario“, z.B. wie erdgebundene Seelen Menschen im Diesseits beeinflussen und gefügig machen können, oder: wie wirken sich Suchtprogramme im Jenseits aus? Jeder Mensch hat jedoch auch ein geistiges Schutzwesen an seiner Seite, das gemäß dem freien Willen mahnt und warnt. Ob der Mensch die Impulse wahrnimmt oder außer acht lässt, das bestimmt der Mensch selbst. Das Erdenleben ist gefährlich, doch jeder Mensch hat seinen Werdegang selbst in der Hand…

110 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-89201-333-4

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Inhaltsangabe

Leseproben

Inhaltsverzeichnis (Anklicken = Textauszüge)

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Der Astralleib – die Seele. Ihr energetisches Fluidum – Aura oder Korona genannt – , ihre Strahlung, zeigt sich während der Inkarnation in wechselnden Farbnuancen (Seite 10)

Nach dem Hinscheiden des physischen Körpers tritt der Astralleib aus der sterbenden Hülle Mensch aus. Der Astralleib ist ein unsichtbarer Leib, der den Tod des Menschen überdauert; er wird auch als Seele oder Seelenleib bezeichnet. Das energetische Fluidum, das einst den Menschen umgab und das nun die Strahlung des Seelenleibes ist, nennt man auch Aura oder Korona. Die Aura eines Menschen – ebenso die Aura, gleich Korona, also das Fluidum der Seele – besteht aus Energien unterschiedlicher Farbnuancen, die in Strahlungsellipsen sowohl um den Menschen kreisen als auch – nach den Erdentagen des Einzelnen – um seine entkörperte Seele. … (Auszug)

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Der Mensch und seine Seele sind eine unermessliche Sende- und Empfangsstation. (Seite 12)

Produkt-ID: s340de

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Leseproben:

Der Astralleib – die Seele. Ihr energetisches Fluidum – Aura oder Korona genannt – , ihre Strahlung, zeigt sich während der Inkarnation in wechselnden Farbnuancen
Nach dem Hinscheiden des physischen Körpers tritt der Astralleib aus der sterbenden Hülle Mensch aus. Der Astralleib ist ein unsichtbarer Leib, der den Tod des Menschen überdauert; er wird auch als Seele oder Seelenleib bezeichnet. Das energetische Fluidum, das einst den Menschen umgab und das nun die Strahlung des Seelenleibes ist, nennt man auch Aura oder Korona. Die Aura eines Menschen – ebenso die Aura, gleich Korona, also das Fluidum der Selle – besteht aus Energien unterschiedlicher Farbnuancen, die in Strahlungsellipsen sowohl um den Menschen kreisen als auch – nach den Erdentagen des Einzelnen – um seine entkörperte Seele. … (Auszug)

Der Mensch und seine Seele sind eine unermessliche Sende- und Empfangsstation.
… Der Mensch kann tagtäglich in jedem Augenblick sein Verhalten aktualisieren und positionieren, sich also eine neue Kursrichtung vorgeben, sich hin zur positiven oder aber zur negativen Lebensführung entscheiden. Das Positive, das der Mensch in seinem Denken und Leben umsetzt, macht ihn friedvoller, besonnener und seine Seele heller. Aber auch das Negative prägt den Menschen; doch es trübt sein Bewusstsein und verdunkelt seine Seele. Beides, Hell und Dunkel, sind die Ergebnisse der Verhaltensweisen des Menschen, die Muster, die sich in den Farbnuancen der Aura wiederspiegeln. Entsprechende Speicherplaneten im materiellen Kosmos sowie in einem feineren Kosmos nehmen diese energetischen Frequenzen auf. Beide Kosmen sind Speicherquellen, die sehr umfangreich sind. … (Auszug)

Diesseits und Jenseits sind nicht getrennt.
Der freie Wille des Einzelnen entscheidet: für oder gegen das kosmische Gesetz.
Menschen, die an eine höhere Existenz glauben, die wir Schöpfer oder Gott nennen, sollte bewusst sein, dass das Diesseits vom Jenseits nicht getrennt ist. ..Dazu passend sagt der Physiker Hans Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München: „Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere.“ So gesehen, geht unser Bewusstsein nach dem Tod nur dorthin, wo es eigentlich schon immer war.

Alles ist Energie. Alles, was der Mensch denkt, redet und tut, ist Energie. Für alle Zuwiderhandlungen trägt der Mensch selbst die Verantwortung gemäß dem Gesetz von Saat und Ernte.
Als Menschen ist uns also geboten, uns jeden Tag bewusst zu machen, dass alles, was wir denken, reden und tun, Energie ist. Unsere Körperzellen und auch die Partikel unserer Seele nehmen unermüdlich die Inhalte unserer Verhaltensweisen auf. Alles, was ungesühnt ist, was also gegen das kosmische Gesetz des Friedens, der Freiheit und Einheit gerichtet ist, ist nicht verschwunden – es bleibt in der Seele als Gravur, auch dann, wenn die Hülle Mensch nicht mehr existiert. Irgendwann werden die Ursachen wirksam, entweder im Menschen oder spätestens dann, wenn der Mensch hingeschieden ist, in seiner entkörperten Seele.

Des Menschen Werke folgen ihm in seiner Seele nach.Mensch und Seele tragen die Gravur von allem Gegensätzlichen, das der Mensch seinen Mitmenschen, aber auch der Erde, der Tier- und Pflanzenwelt, zufügt. Das und Weiteres sind die Werke des einzelnen Menschen, die ihm nachfolgen. Nach dem Hinscheiden des physischen Körpers bleiben die Werke des Menschen in seiner Seele als entsprechende Gravur – außer der Mensch hat rechtzeitig sein oftmals bestialisches negatives Verhalten, seine Laster, erkannt und diese abgestellt, indem er die Schritte tut, die Jesus von Nazareth uns Menschen aufgezeigt hat. Seine Worte lauten: „Schließ’ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist.

Wer sich selbst nicht kennt, bleibt als Seele oftmals blind.
Das Getriebensein von Seelen, die von Wünschen und Lastern nicht ablassen können
In dem Maße, wie der Mensch sich nicht kennt, wird sich auch nach seinem Leibestod seine entkörperte Seele nicht zurechtfinden. Erst wenn ein höheres Wesen, das die Seele begleitet, mit seinen Hinweisen Zugang zu dem Seelenwesen findet, wird dieses in sich mehr Klarheit erlangen. Der Seele wird allmählich bewusst werden, was augenblicklich an Für und Wider in ihr aktiv ist, und dass das, was im Wider, also im Soll steht, behoben werden soll. Doch nicht jede Seele ist bereit, die Hilfen von oben, von den Schutz- und Lehrwesen, anzunehmen.

Astral-Hacker“: Erdgebundene Seelen „hacken“ sich bei den Lebensprogrammen von Menschen ein.
Beispiel: Fremdprogrammierung in Computern durch Viren und „Trojaner“
Die Seelen, die wir selbst programmiert haben und die unter Umständen von Dämonen gesteuert sind, wenden nichts anderes an als ihrem ehemaligen Menschen geläufig war, der z.B. mit der Computertechnik zu tun hatte…
Das, was in der Computerwelt mit Hackern vor sich geht, ist im Grunde genommen nichts anderes als das, was die „Astral-Hacker“ bei Menschen vornehmen. Sie nutzen gewissermaßen die Ähnlichkeit der Lebens-Programme und der vorhandenen Negativmuster, um sich in das „Betriebssystem“ Mensch einzuschalten, ihn also mehr und mehr zu beeinflussen und zu vereinnahmen, ihn zu besetzen, mit der Absicht, unmerklich sukzessive die Oberhand zu gewinnen und den besetzten Menschen so umzugestalten, dass der Inhalt der Programmwelt des „Astral-Hackers“ erfüllt werden kann. ..

Wie gehen erdgebundene Seelen vor, um einen Menschen gefügig zu machen,
ihn zu beeinflussen, zu umsetzen und zu besetzen?
Mit Recht fragt man sich: Wie kommen virtuelle Astralseelen, also Seelenwesen, an die entsprechenden Menschen heran, um sie gefügig zu machen und durch übereinstimmende Programme das zu erleben, was ihrer Wunschwelt entspricht? – Das kosmische Gesetz der Gleichheit heißt: Gleiche energetische Wellen suchen immer wieder gleiche Wellenlängen; man sagt auch: Gleiches zieht stets Gleiches an

Die Seele, die beim Menschen Energie freisetzt, hängt am Menschen – wie an einem Tropf.
Jede erdgebundene Seele hat ihr spezifisches Energievolumen, das oftmals nicht ausreicht, um auf Menschen einzuwirken, um sie zu beeinflussen, zu umsetzen, gar zu besetzen. Deshalb wendet sie Folgendes an: Sie versucht, Menschen ihrer Gesinnung durch Fokussieren zu veranlassen, ihr Denken in gewisse Bahnen zu lenken bzw. ihre Opfer gleich zum schändlichen Tun zu animieren. Dabei regt sie in des Menschen Aura eine oder mehrere Strahlungsaspekte an, die der Wunschwelt der Seele entsprechen. Sie fokussiert also bestimmte Energiebahnen der Aura des Menschen an, so dass dieser durch Denken und Handeln bestimmte Aspekte belebt. Was im Menschen unter Umständen zunächst nur latent lag, kommt nun möglicherweise durch wiederholtes Denken zum Durchbruch.

Interessengruppen von Seelen machen bestimmte Menschentypen zu Energielieferanten.
„Ein unreiner Geist wandert durch die Wüste …“
Der Einfluss von erdgebundenen Seelen auf Menschen, um ihre Wünsche zu erfüllen, ist vielseitig.In den Zwischenreichen und im materiellen Kosmos gibt es auch sogenannte Interessengruppen von Seelen, die bestimmte Menschentypen durch Beeinflussung zu speziellen Energielieferanten machen. Diese Energien wollen sie zielgerichtet bei Menschen einsetzen, die im Zeitlichen ähnliche Interessen wie einst sie selbst verfolgen…

Jede Seele wird aus der geistigen Welt eingehend beraten und ermahnt.
„Warum lässt Gott das zu? Warum greift Er nicht ein?“
Wir sollten bei diesen schrecklichen Horror-Begebenheiten nicht vergessen, dass immer höhere Seelen gegenwärtig sind, um solche Seelen zu belehren, ihnen beizustehen, dass sie zum gesetzmäßigen Tun zurückfinden und ihre Opfer loslassen. Ob die Seele die Hilfen annimmt oder von sich weist, bleibt immer der Seele überlassen. Der freie Wille gilt sowohl für den Menschen als auch für die Seele. Jeder Mensch hat ebenfalls ein geistiges Schutzwesen an seiner Seite, das gemäß dem freien Willen mahnt und warnt. Ob der Mensch die feinen, positiven Impulse wahrnimmt oder außer acht lässt, gar abtut, das bestimmt der Mensch selbst…

Die Priesterkaste vermittelte ein verzerrtes Gottesbild.
Zu allen Zeiten sandte Gott, der Ewige, göttliche Wesen, die sich in Menschen einverleibten und Gottes Wort dolmetschten, um den Menschen Sein Wort zu übermitteln. Der Mensch nennt die himmlischen Dolmetscher Gottespropheten. Es sind die wahren Propheten, die Gottes Willen tun. Die ewige Wahrheit Gottes durch Seine Dolmetscher, durch die Propheten, wurde zu allen Zeiten von der Priesterkaste frisiert, zugeschnitten, verfälscht, und das, was noch unverfälscht vorhanden ist, der Vergangenheit zugeschrieben und so zugeschnitten und verfälscht, dass das, was sie als Gottes Botschaft präsentierte und präsentiert, ihrem Machtdenken und Machtverhalten entsprach und heute noch entspricht.

Im Alten Bund wie in der Gegenwart – Gott spricht uns durch Sein Prophetenwort an.
Lassen wir uns von Ihm erfassen! Er ist der Fels.
Wenden wir uns nun Gottesworten durch Jesaja zu. Stellen wir sie dem heutigen Gedankengut, den ichbezogenen Wünschen, dem Malträtieren und Quälen der Tiere, dem mutwilligen Töten der Tiere und dem Verzehr von Tierfleisch gegenüber, und nicht zuletzt den grausamen Tierversuchen! Durch den Vergleich von des Menschen heutigem Treiben zu den Aussagen Gottes durch Jesaja verstehen wir das Thema „Horror astral“ um vieles besser. Das Wort Gottes durch Seine Propheten wird von der heutigen Priesterkaste der damaligen Zeit zugesprochen. Doch gestern ist auch heute.

Christus bereitete uns als Jesus den Weg heim.
Die Seligpreisungen der Bergpredigt Jesu
Liebe Leser, das Thema „Horror astral“ zeigt nur bruchstückweise auf, was viele Seelen nach der Entkörperung ihres physischen Leibes erleben, aber auch erleiden. Wir Menschen sind nichts anderes als Wanderer auf dem Weg des Friedens, auf dem Weg in die ewige Heimat, zu unseren ewigen Wohnungen, von denen Jesus sprach: „Im Haus Meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte Ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?“ Alle Menschen, alle Wanderer auf dem Weg heim in das ewige Vaterhaus, sind mehr oder weniger Sünder. Doch auf unserem Wanderweg sollten wir uns tagtäglich auf die Zehn Gebote Gottes durch Mose besinnen, und auf die vielen Hinweise von Gott, dem Ewigen, durch Seinen Propheten Jesaja und weitere Gottespropheten.

Achten, schätzen und bewahren Sie Ihr Leben!
Nach Ihrem Hinscheiden lebt Ihre Seele weiter …
Wenn wir als Menschen hinscheiden, hebt sich die von uns ausgesandte Energie nicht auf. Unser Tun und unser Unterlassen sind Energien, die sich als Bilderfolgen gleich einem Film aufzeichnen und die entsprechend dem kosmischen Gesetz den Menschen – und, nach der Entkörperung, die Seele – anregen, das zu beheben, was aus unseren energetischen Eingaben zur Bearbeitung anstünde. Unsere Seele kann leider als das Auffangbecken unserer Negativ-Energien bezeichnet werden. Der Mensch ist verantwortlich für jegliches Für und Wider. Wir Menschen und auch unser Seelenleib speichern alles.

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Welche Konsequenzen haben:

Transplantationen – Transfusionen = Übernahme von Fremdinformationen

Leben ist Bewusstsein, ist Schwingung, ist Kommunikation. Jeder Mensch ist in seiner Gesamtheit der Ausdruck seiner Informatio-
nen, die gleich Kommunikation sind. Sie bilden den Schwingungszustand, das Bewusstsein des einzelnen. Der Schwingungs-, gleich Bewusstseinsgrad entspricht dem Bildmaterial der Seele, das alle Strukturen des physischen Leibes, vor allem aber die Erbsubstanz, die Gene in den Zellkernen jeder der vielen Billionen Zellen des Körpers, prägt.
Die Wissenschaft weiß heute: Alle Zellen stehen miteinander in Kommunikation; sie senden und empfangen, insbesondere die Zellen innerhalb eines Organes, um sich aufeinander abzustimmen und alle Informationen auszutauschen. Auch zur Zentrale des Gehirns besteht ein ständiger Informationsfluß.
Um diesen Austausch zu vollziehen, dienen Nervenimpulse, Hormone, überleitende Substanzen und Licht. Auf diese Weise erkennt der Körper sofort jede Fremdschwingung.

Was geschieht bei Transplantationen, aber auch bei Bluttransfusionen?
Ein übertragenes Organ oder auch eine Transfusion von Fremdblut bein-
haltet Milliarden von fremden Zellen, die aus dem Bildmaterial der Seele des Spenders ihre Informationen haben, die wiederum ihre Kommunikationen sind, also der Bewusstseinsstand der Zellstruktur. Sie alle strahlen ihre spezifischen Informationen ab, sowohl ihre positiven als auch die negativen. Die Negativinformationen sind nichts anderes als die Belastungen, das Karma, die Negativprogramme im Körper des Menschen. So findet ein übertragenes Organ ebenso wie übertragenes Blut mit seinem körpereigenen Informationen, die dem Spender entsprechen und sich somit energetisch und frequenzmäßig vom Körper und von der Seelenschwingung des Empfängers unterscheiden, mit diesen keine Übereinstimmung.
Dadurch entsteht zwangsläufig ein Kommunikations- bzw. Informations-
chaos im Körper. Die bisher gleichschwingenden und aufeinander abgestimmten Zellen, welche sämtliche über dieselben Grundinformationen aus dem Bildmaterial der Seele verfügten, sehen sich nun einer unbekannten Flut von kaum verkraftbaren Mitteilungen ausge-
setzt, die natürlich nicht hineinpassen, da die Welt von Spender und Empfänger jeweils aus ganz unterschiedlichen Eingaben, Entsprechungen und Programmen aufgebaut ist. Speziell die Persönlichkeitsschwingung – „Integrität“ genannt -, die im Gehirn als Programm aktiv ist, gerät aus den Fugen. Es bildet sich ein Gemenge aus Aspekten zweier Charaktere heraus, wobei sich der materiell stärkere – gleich ego-stärkere- durchzusetzen versucht.

Bei Transplantationen und Transfusion ist die körperliche Situation einem Zweiergespann vergleichbar, zwei energetischen Kräften, die nicht aufein-
ander abgestimmt sind. Die eine Zelle bzw. Zellverband sendet gleichsam „hott“, der andere „hü“, und der Impuls kann nicht beantwortet werden. Es entstehen Spannungen.
So ist es nicht verwunderlich, dass es nach einer Transfusion von Fremd-
blut regelmäßig zu einem seelischen Tiefstand kommt, weil das Bildmaterial der Seele nun übertragene Fremdinformationen aufnehmen muß, die nicht von den Programmen ihres physischen Leibes ausgehen. Der Empfänger der Fremdinformationen braucht einige Wochen, um diesen Schock zu überwinden. Da aber die Lebensdauer von Blutkörperchen – der Fremdsubstanz – nur maximal 100 Tage beträgt, ist deren Einfluß zeitlich begrennt und endet im großen und ganzen nach Ablauf dieser Zeit. Wie es dabei jedoch der Seele des Empfängers geht danach fragt kaum einer.
Gefährlicher sieht es bei Transplantationen aus, da hier die Abwehr immer durch Medikamente unterdrückt wird, so dass sie ihre natürliche Funktion, die der Abstoßung von fremdem Gewebe, von fremden Informationen und fremden Kommunikationen, nicht wahrnehmen kann.
Aufgrund dessen strahlt das Fremdorgan viele Monate oder gar Jahre lang seine ureigenen Programme ab und aus, gleichsam Projektionen, denen der Empfänger hilf- und machtlos ausgeliefert ist. Sie überlagern dessen Programme und stören diese. Es kommt zu Spannungen, welche die Seele des Gastkörpers zu mildern und auszugleichen bestrebt ist, indem sie allmählich einen Teil der karmischen Informatinen des Fremdorgans und somit des Organspenders aufnimmt.
Wie die Seele unter dieser Manipulation, dieser Knechtung, leidet, ist in Worten nicht wiederzugeben. Sie lädt sich zusätzliche sündhafte Programme, zusätzliche Schuld auf, für die sie nun verantwortlich ist, und deren Wirkungen sie tragen muss. Dadurch ändert sich der Charakter des Menschen. Die Körperzellen hingegen können diese Anpassung der Seele nicht sofort nachvollziehen.
Mit den aufgenommenen Fremdprogrammen ist der Organspender, ob als Mensch oder Seele, an die Seele und den Körper des Empfängers der transplantierten Organs gebunden. Diese Bindung, die auf übertragener Seelenschuld beruht, müssen eines Tages beide lösen. Wie, das liegt zum einen am Inhalt der Fremdinformationen und zum anderen daran, wie der Gastkörper, der Mensch, weiterhin denkt, ob er diesen Lebenseinschnitt der Fremdprogrammierung aktiv benutzt, also darauf – sich weiter belastend – aufbaut oder ob die Seele diese Fremdprogramme latent halten, das heißt im inaktiven Zustand belassen kann.
Durch die ständigen Fremdeinflüsse kommt es zu einem ununterbrochenen Missverstehen zwischen Gehirn, Körper und Seele. Organempfänger berichten immer wieder über ein Fremdheitsgefühl, das sich auch in Bildern ausdrückt.
Wird ein Organ von einem nur „klinisch“ Toten, also in Wahrheit einem Sterbenden, übertragen, dann ist es möglich, dass sich die Seele des Organspenders noch in der Nähe des Emfpfängerkörpers aufhält, weil dieser einen Teil ihrer Seelenkörperinformationen trägt. Über die Kommunikation Fremdorgan und Seele des Hingeschiedenen ist eine Beeinflussung des Empfängerskörpers durch die Seele des Verstorbenen möglich.
Da der Sinn unsereres Erdenlebens vor allem in der Bereinigung unserer seelischen Belastungen besteht, kann diese Aufgabe noch einer Transplantation mitunter nicht mehr oder nicht mehr ganz erfasst werden, weil die Seelen- und Körperschwingungen nicht mehr identisch sind. Die Fremdprogramme bedeuten eine zusätzliche Belastung, die ohne eigenes Fehlverhalten entstanden ist. Die Ausweglosigkeit für die Seele des Empfängers ist entsprechend groß. Diese karmischen Verknüpfung zwischen Spender und Empfänger wird im Seelenreich oder in einem weiter irdischen Leben zum Tragen kommen.

Kaum einer der Beteiligten, ob Patient oder Arzt, wird beim heutigen Stand des Wissens eine Schuld erkennen. Der Patient ist vielfach unwissend oder entscheidungsunfähig; die Ärzte berufen sich auf die Sanktionierung ihrer Tätigkeit durch die Gesellschaft und durch die Kirchen, welche die Organspende gar als höchste Form der Nächstenliebe bezeichnen. Ob gegen besseres Wissen oder aus Unwissenheit gehandelt wird – aus geistiger Sicht bildet sich ein karmisches Netz, in dem kirchliche Obrigkeiten und alle, die Fremdübertragungen bejahen – ob sie sich über körperliche-seelische Zusammenhänge informieren oder nicht -, aneinander gebunden sind.
Deshalb ist so mancher Arzt der Ansicht, dass das natürliche Empfinden vieler Menschen, die gegen Organspenden und -empfangen eine Reserviertheit oder gar Abneigung haben, vom Innere, von der Seele her gerechtfertigt ist. Sie ahnen, dass eine Lebensverlängerung um jeden Preis, erkauft mit einer schlechten Qualität des weiteren Lebens und der Möglichkeit großen zukünftigen Leidens, keine Lösung sein kann.
Aus: Ich,Ich,Ich…Die Spinne im Netz. www:das-wort.com

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